Sprüche und Zitate

Hier finden sich allerhand mir begegnete Zitate und Sprüche. Auch sind einige eigene Creativ-Ergebnisse und verschiedenste Einfälle aufgeführt sowie das eine oder andere Zitat um eigene weiterführende Gedanken ergänzt.

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(c) 1998-2017 Andreas M. Böhm

Ort Referenz bzw. Gelegenheit Text
Würzburg, 2016 Sponti-Spruch Du lebst auch nur, weil Töten illegal ist...
Würzburg, 2016 Bruder, H. A. Wichtiger als die Frage: "Existiert Gott?", ist die Frage: "Existieren Menschen?"
Würzburg, 2016 Wisniewski, F. Es gibt keine dummen Fragen. Nur dumme Antworten. Allerdings - gibt es Fragen, die eindeutig die Dummheit des Fragestellers selbst beweisen.
Würzburg, 2016 Eßer, P. Merkwürdig, dass Adam und Eva auf allen Gemälden einen Bauchnabel haben.
Würzburg, 2016 Meurer, W. Wenn die rechte Seite des Gehirns die linke Körperseite steuert, bedeudet das dann, dass nur Linkshänder bei rechtem Verstand sind?
Würzburg, 2016 Ludin, W. Warum? Die Frage der Kinder.
Wozu? Die Frage der Erwachsenen.
Würzburg, 2016 Spruch Tut es gut, was du machst?
Würzburg, 2016 Grice, D. "Wir glauben zu wissen, dass die Finanzmärkte mit einer sehr kollegialen Denkweise spielen, während die Hauptakteure und die Außenwelt es nicht tun. Diejenigen, die nicht kooperieren sind überlegen und das Investitionsklima wird das bald wiederspiegeln."
Würzburg, 2016 Roth, B. Ihr solltet niemals anderen sagen, dass [deren] Rechtfertigungen lächerlich sind. Denn jeder muss an seinem Verhalten selbst arbeiten.
Würzburg, 2016 Gattung, S., Newsletter GoToMeeting Mehr Effizienz, weniger Ego - neue Manager braucht das Land!
Würzburg, 2016 Böhm, A. M. "Weizengläser sind phallisch."
Würzburg, 2016 Manz, G. über Digitalisierung "Lieber eine 60%-Lösung gleich als eine 100%-Lösung nie."
Würzburg, 2016 Manz, G. zur Lean-Einführung "20 Prozent der Belegschaft unterstützen die Lean-Reise, 70 Prozent abwartend sind - und zehn Prozent passiv bis ablehnend."
Würzburg, 2016 Pertek, W. "Wenn Ihnen ein Werker sagt: 'Gestern war ein Scheißtag', dann dürfen Sie das als Analyse nicht gelten lassen."
Würzburg, 2016 Pertek, W. "Es ist ganz wichtig, den Ausschuss unter 1 Prozent zu drücken. Das geht nur mit sauberer Fehleranalyse."
Würzburg, 2016 Pertek, W. über Kennzahlen (KPI) Wichtig sind drei Kennzahlen: die Gesamtanlageneffektivität OEE für einzelne Bottle-Neck-Maschinen sowie für alle Maschinen die Kennzahlen "Minuten pro Bauteil" und Downtime-Pareto-Analyse.
Würzburg, 2016 Pertek, W. über Produktions-Management "Konferenzräume brauchen Sie nicht. Alles findet in der Fabrikhalle statt. Auch ich habe kein Büro, sondern bin als Werkleiter ständig auf dem Shop Floor unterwegs."
Würzburg, 2016 Pertek, W. "Erstmal eine saubere Prozesskette definieren, bevor man das Chaos elektrifiziert."
Würzburg, 2016 Spruch "Bewege Dich, sonst wirst Du bewegt! Wer voran oder mitgeht, wird mitgezogen. Wer stehen bleibt, wird stehen gelassen!"
Würzburg, 2016 Quadbeck-Seeger, H.-J. Ein guter Anfang braucht Begeisterung, ein gutes Ende Disziplin.
Würzburg, 2016 Spruch Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.
Würzburg, 2016 Ebert, V., Unberechenbar, rowohlt polaris, 2. Auflage 2016, S. 99 Goldene Regel der Sektherstellung: die größten Flaschen sind die lautesten.
Würzburg, 2016 Ebert, V., Unberechenbar, rowohlt polaris, 2. Auflage 2016, S. 99 Was hat denn der Guru eigentlich für eine Ausbildung?
Würzburg, 2016 Ebert, V., Unberechenbar, rowohlt polaris, 2. Auflage 2016, S. 99 Jesus hatte schließlich auch nicht wegen seiner Zimmermannslehre derart viele Follower.
Würzburg, 2016 Ebert, V., Unberechenbar, rowohlt polaris, 2. Auflage 2016, S. 99 [Unternehmensberater] - Bezahlte Besserwisserei bei maximaler Verantwortungslosigkeit.
Würzburg, 2016 Ebert, V., Unberechenbar, rowohlt polaris, 2. Auflage 2016, S. 99 Auffällig ist, dass die wenigsten dieser Erfolgspropheten tatsächlich selbst Unternehmer waren.
Würzburg, 2016 Ebert, V., Unberechenbar, rowohlt polaris, 2. Auflage 2016, S. 99 Die Legende, Erfolg sei machbar, stammt zum überwiegenden Teil von Menschen, die niemals erfolgreich ein Unternehmen gegründet oder geführt haben.
Würzburg, 2016 Ebert, V., Unberechenbar, rowohlt polaris, 2. Auflage 2016, S. 99 Inkompetenzkompensationskompetenz - ich arbeite mich oberflächlich in ein Thema ein und simulierte ab dann Expertentum.
Würzburg, 2016 Schwier, J., Was ist Trendsport? In: Christoph Breuer, Harald Michels (Hrsg.): Trendsport - Modelle, Orientierungen und Konsequenzen. Verlag Meyer & Meyer, Aachen 2002, ISBN 3-89124-850-4, S. 18-32. "Im Vergleich zu traditionellen Sportdisziplinen sind viele Trendsportarten geradezu hyperaktiv".
Würzburg, 2016 Jungkunz, B. Manche sind so unbelehrbar, die kann man nichtmal begeistern.
Würzburg, 2016 Fidonet Die meisten Menschen sind unbestechlich. Manche nehmen nicht einmal Vernunft an.
Würzburg, 2016 DocCheck News, 09.11.2016 13:23 Fitnesstracker: Kaufen, anlegen, aufgeben
Würzburg, 2016 Hopper, G. B. M. "Ein Schiff ist im Hafen [zwar] sicher - aber dafür ist es nicht gebaut."
Würzburg, 2016 Hopper, G. B. M. "Im Zweifelsfall - Tu es."
Würzburg, 2016 Hopper, G. B. M. "Der gefährlichste Satz einer Sprache ist: 'Das haben wir schon immer so gemacht'."
Würzburg, 2016 Hopper, G. B. M. "Es ist immer einfacher [hinterher] um Entschuldigung zu bitten, als [vorher dafür] eine Genehmigung zu bekommen."
Würzburg, 2016 Hopper, G. B. M. "Vor dem Zweiten Weltkrieg war das Leben einfach, danach gab es [Computer-]Systeme."
Würzburg, 2016 Nikolaus Alexandrowitsch Romanow, zitiert nach E. Radsinski: Nikolaus II., der letzte Zar und seine Zeit, 1992, S. 121 "Es ist erstaunlich, wie gern sich die Menschen in Dinge einmischen, die sie nichts angehen."
Würzburg, 2016 Maier, F., Gralla, P., Internet of Things: Regulation als Rettungsanker?, Computerwoche, 04.11.2016 "Das Internet kann einen Atomkrieg überstehen - ist aber scheinbar machtlos gegen allerlei smarte Gerätschaften."
Würzburg, 2016 Kurzwitz Mann zum Chef: Ich möchte sofort Erziehungsurlaub.
Chef: Sie haben doch keine Kinder.
Mann: Wollen Sie mich deswegen diskriminieren?
Würzburg, 2016 Wikipedia über Qualitätsmanagement, Stand 04.11.2016 "Qualitätsmanagement führt somit nicht zwangsläufig zu einem höherwertigen Ergebnis, sondern stellt nur die vorgegebene Qualität sicher. Auch der Herstellungsprozess eines Billigprodukts kann einem vollständigen Qualitätsmanagement unterliegen. Qualitätszertifizierungen etwa nach ISO sagen somit nichts über die Produktqualität aus, wie teilweise durch Werbung suggeriert, sondern nur über das Qualitätsmanagement im Herstellungsprozess."
Würzburg, 2016 Philip B. Crosby "Warum sollten Unternehmen viel Zeit und Geld mit dem Aufspüren, Definieren und Bekämpfen von Fehlern vergeuden, wenn es möglich ist, deren Auftreten von vornherein zu verhindern?"
Würzburg, 2016 Philip B. Crosby "Es ist immer billiger, die Arbeit gleich beim ersten Mal richtig zu machen"
Würzburg, 2016 Edward Deming "In 85 % der Fälle, in denen Kundenanforderungen NICHT erfüllt werden, liegen die Fehlerursachen in den Prozessen und Systemen begründet [...] und weniger in den Mitarbeitern selbst."
Würzburg, 2016 Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg kritisiert Bologna-Reform, wirtschaft.com am 31. Oktober 2016 08:09 Gymnasien seien inzwischen mit High Schools in den USA vergleichbar. "Dort gab es nie den Anspruch, Studierfähigkeit zu vermitteln. In den USA hat man eine solche Vorstufe in den Colleges schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt."
Würzburg, 2016 Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg kritisiert Bologna-Reform, wirtschaft.com am 31. Oktober 2016 08:09 Jungen Menschen müsse man heute [an der Universität] beibringen, "was man vor 30 Jahren [schon] in der gymnasialen Oberstufe lernte".
Würzburg, 2016 Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg kritisiert Bologna-Reform, wirtschaft.com am 31. Oktober 2016 08:09 "Wir haben inzwischen Sechzehn- und Siebzehnjährige in den Veranstaltungen sitzen. Vor 30 Jahren waren sie beim Abschluss Ende zwanzig, Anfang dreißig. Und jetzt wundern sich plötzlich diejenigen, die immer forderten, die Absolventen müssten viel jünger werden, darüber, dass heute auch "Kinder" an die Uni kommen."
Würzburg, 2016 Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg kritisiert Bologna-Reform, wirtschaft.com am 31. Oktober 2016 08:09 "Ein weiteres beliebtes Argument in den 2000er-Jahren lautete: Unsere Absolventen seien zu alt, unsere Universitäten zu abgehoben. Das dort vermittelte und gewonnene Wissen müsse vor allem berufsorientiert sein. Jetzt rächt sich das. Denn uns fehlt jetzt die Persönlichkeitsbildung."
Würzburg, 2016 Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg kritisiert Bologna-Reform, wirtschaft.com am 31. Oktober 2016 08:09 "'Bologna', also die Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge statt des Diploms oder Magisters, war vor allem ein Zugeständnis an die Briten - obwohl viele Wissenschaftler aus anderen europäischen Ländern dagegen waren."
Würzburg, 2016 Spruch "Dinge für selbstverständlich zu halten, ist der erste Schritt sie zu verlieren."
Würzburg, 2016 Spruch "Ich geh nie wütend ins Bett. Ich bleib wach und plane meine Rache."
Würzburg, 2016 Spruch "Wenn einem die Abwesenheit eines Menschen nicht stört, dann hatte seine Anwesenheit auch keine Bedeutung."
Würzburg, 2016 Spruch "Schlampen wollen Aufmerksamkeit, Frauen wollen Respekt."
Würzburg, 2016 Spruch "Wer morgens im Bus aufmerksam die Gespräche der Jugend verfolgt, der weiß, dass wir restlos verloren sind. "
Würzburg, 2016 Spruch "Ich bin nicht verrückt, meine Realität ist nur anders als eure..."
Würzburg, 2016 Spruch "Sie berühren jede Frau, wollen aber eine Unberührte haben - gibt's nicht."
Würzburg, 2016 Spruch "Als die Geduld verteilt wurde, stand ich wohl hupend im Stau."
Würzburg, 2016 Spruch "Gelassenheit - als hätte ich die Nerven dafür."
Würzburg, 2016 Spruch "Manchmal ist es einfacher an Einhörner zu glauben als an das Gute im Menschen."
Würzburg, 2016 Spruch "Egal wie geil du aussiehst, ohne Charakter bist du scheiße."
Würzburg, 2016 Spruch "Einige Frauen könnten mir ihrer Handtasche spontan das Land verlassen."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Manfred Rommel. Playboy Juli 1982 "Man darf in der Politik nicht zu sensibel sein. Man kann auch nicht Chirurg sein, wenn man kein Blut sehen kann."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Manfred Rommel. Playboy Juli 1982 "[...] aber so sind eben die Menschen, weil sie, man mag das bedauern, nur kurze Zeit fähig sind, bestimmte Gefühle zu haben, dann übertreiben sie meistens, und dann sehnen sie sich nach dem Gegenteil, dann kommt der Sturz von einem Extrem in das andere, und mit einem Schlag ist das alte Anliegen verloren."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Manfred Rommel. Playboy Juli 1982 "Denken Sie zum Beispiel an die Französische Revolution. Zuerst hat alles geschrien: Freiheit! Am Anfang waren da durchaus beachtliche Ziele, eine Sternstunde der Menschheit, aber dann ist das mehr und mehr ausgeartet, da bestand die Freiheit nur noch darin, jeden einen Kopf kürzer zu machen, und dann kam plötzlich eine solche Sehnsucht nach Ordnung, daß Napoleon sich ohne große Schwierigkeiten zum Konsul und dann zum Kaiser aufspielen konnte."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Manfred Rommel. Playboy Juli 1982 "Jedenfalls hat sich [in der Geschichte der Menschheit] gezeigt, daß Chaos immer zur Diktatur führt."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Manfred Rommel. Playboy Juli 1982 "Ich glaube, daß man dem Menschen nur, wenn er in einer geordneten Freiheit lebt, vertrauen kann."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Manfred Rommel. Playboy Juli 1982 "Ich bin nicht der Meinung, daß es die Aufgabe der Söhne ist, die vorausgegangene Generation anzuklagen, und ich glaube auch nicht, daß sich darin eine besonders fortschrittliche Gesinnung ausdrückt. Es ist furchtbar leicht, hinterher ein Urteil zu sprechen, aber es ist sehr schwer, es in gleicher Lage besser zu machen."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Friedrich Dürrenmatt. Playboy, 20. Dezember 1980 "Mich mit den Kritikern auseinanderzusetzen, das kann ich mir schon aus gesundheitlichen Gründen nicht leisten. Das ist eine vollständig unnütze Sache."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Wolfgang Petersen. Playboy Januar 1985 "Wenn man diesen american way of life, immer gut gelaunt, immer positiv, immer dynamisch, einmal abklopft, sieht man schnell, wie brüchig das alles ist."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Lothar-Günther Buchheim, 1985 "Wenn ich den Aberwitz der Verschwendung sehe, den die Natur betreibt, könnte ich schreien. Da kann einer sieben Sprachen. Plötzlich stirbt er. Wo bleiben die sieben Sprachen?"
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Lothar-Günther Buchheim, 1985 "Wir hatten doch in der Penne auch einmal Platons Ideen im Kopf, daß die Philosophen das Volk regieren. Nun haben wir unsere freiheitlich demokratische Grundordnung."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Lothar-Günther Buchheim, 1985 "Für mich ist die Vorstellung, daß die allerdümmste Sau in diesem Lande die gleiche Stimmkraft hat wie etwa ein Jürgen Habermas oder ein Alexander Kluge, geradezu unerträglich."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Lothar-Günther Buchheim, 1985 "Also diese Durchhalteprosa habe ich nie geschrieben. Ich sage nur, wenn man schon kämpfen muß, dann richtig. Deshalb finde ich die Ausbildung in der heutigen Bundeswehr einen Witz."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Lothar-Günther Buchheim, 1985 "Ach, wissen Sie, Tapferkeit, Heldenmut, das sind Adrenalinausschüttungen. Diese sogenannten Männertugenden gibt es doch gar nicht. Das ist alles nur künstliches, stilisiertes Gerede."
Würzburg, 2016 André Müller, Interview mit Lothar-Günther Buchheim, 1985 "Ich kann gar nicht so viel im Magen haben, wie ich jeden Tag kotzen möchte."
Würzburg, 2016 Müller, A., Playboy-Interview: Joschka Fischer. Playboy Februar 1985 "Empören kann ich mich schon allein deshalb nicht, weil meine Erwartungen, bevor ich nach Bonn [damals Regierungssitz und Hauptstadt, A.d.A.] kam, noch schlimmer waren. Die positive Überraschung ist, daß es auf den Hinterbänken doch einige gibt, die teilweise sehr ernsthaft bemüht sind, im wahrsten Sinne des Wortes Repräsentanten ihres Wahlkreises zu sein."
Würzburg, 2016 Jörg Pleva "Du hattest in deinem verschissenen Leben Zeit genug zu überlegen! Was willst du jetzt noch mit den paar Minuten anfangen?"
Würzburg, 2016 Müller, A., Playboy-Interview: Heinz G. Konsalik, ein offenes Gespräch mit dem Mann, der sich selbst ein Denkmal erschreiben will. Playboy 11(9) 1982, S. 50 "Der Asiate ist im Erfinden von Grausamkeiten unschlagbar."
Würzburg, 2016 Müller, A., Playboy-Interview: Heinz G. Konsalik, ein offenes Gespräch mit dem Mann, der sich selbst ein Denkmal erschreiben will. Playboy 11(9) 1982, S. 50 "Der russische Mensch ist seinem Wesen nach grausam."
Würzburg, 2016 Heinz G. Konsalik, Lebensmotto "Nichts ist so hart, dass man es nicht ertragen könnte."
Würzburg, 2016 Aus einer Serie Sie: "Du bist Vater. Das kannst du nicht rückgängig machen."
Er: "Ja, aber.."
Sie: "Vergiss es."
Er: "Ja, aber ich hatte Träume"
Sie: "Vergiss es."
Würzburg, 2016 ImmobilienScout24, vom Newsletter 28.10.2016 13:14 "Scheidung & Immobilie: So trennt sich Deutschland"
Würzburg, 2016 Philip B. Crosby "Warum sollten Unternehmen viel Zeit und Geld mit dem Aufspüren, Definieren und Bekämpfen von Fehlern vergeuden, wenn es möglich ist, deren Auftreten von vornherein zu verhindern?"
Würzburg, 2016 Philip B. Crosby "Qualität kostet nichts. Aber sie ist nicht geschenkt."
Würzburg, 2016 Edward Deming "In 85 % der Fälle, in denen Kundenanforderungen NICHT erfüllt werden, liegen die Fehlerursachen in den Prozessen und Systemen begründet - und weniger in den Mitarbeitern selbst."
Würzburg, 2016 Bibel Lukas 3,14
Es fragten Jesus aber auch Kriegsleute und sprachen: Und was sollen wir tun? Und er sprach zu ihnen: Misshandelt niemand, erhebet keine falsche Anklage und seid zufrieden mit eurem Sold!
Lukas 22,36
"Nun sprach Jesus zu ihnen: Aber jetzt, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, gleicherweise auch die Tasche; und wer es nicht hat, der verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert."
Würzburg, 2016 Fidonet Warum hast Du ueberhaupt mehr als ein Messer daheim? Willst Du Amoklaufen?
Würzburg, 2016 Marie v. Ebner-Eschenbach. Geistlose kann man nicht begeistern. Aber fanatisieren kann man sie.
Würzburg, 2016 Fidonet Museumsstuecke sind was fuer Insider, nicht fuer Laien.
Würzburg, 2016 Fidonet Die Gutmenschen sind wie die Sozis, Sozialisten, Kommunisten und Gruene. Sie wollen Dich als Untertanen gaengeln und bevormunden! Am Ende folgen Gulag und Schlimmeres!
Würzburg, 2016 Regel von Welch, J. Die "20-70-10"-Regel besagt, dass in einem Unternehmen die besten 20 Prozent der Mitarbeiter ("Stars") mit Boni belohnt, die 70 Prozent in der Mitte bestmöglich gefordert und gefördert, die schwächsten 10 Prozent ("Lemons") dagegen entlassen werden sollten.
Würzburg, 2016 Welch, J. "Genau betrachtet ist Shareholder-Value die blödeste Idee der Welt. Shareholder-Value ist ein Ergebnis, keine Strategie; die wichtigsten Interessensgruppen sind die eigenen Mitarbeiter, die eigenen Kunden und die eigenen Produkte."
Jack Welch am 13.03.2009
Würzburg, 2016 Welch, J. "Reparieren, schließen oder verkaufen"
ehemaliges Motto von Jack Welch
Würzburg, 2016 Ebert, V. Wie sollen all die Windräder ganz ohne Atomstrom angetrieben werden?
Würzburg, 2016 Frizz Das Magazin, Ausgabe 10, 2016, S. 3 Eine Petition muss her, gewisse Dinge darf man nicht einfach so hinnehmen. Immerhin geht es hier um mehr als um die spontanen Launen und Affekte weniger Entscheidungsträger. Es geht um das Wohl der Welt.
Würzburg, 2016 Rumblödeln zum Thema "Intelligenz":
Gase sind intelligenter als Menschen: Sie werden schneller, wenn es eng wird.
Würzburg, 2016 Rumblödeln Das ist keine Fangfrage das ist eine Wissensfrage.
Würzburg, 2016 Rumblödeln Synonym für Montagebänder - "Gehirnmassenvernichtungsanlagen"
Würzburg, 2016 Rumblödeln Sag was schmutziges - T-Shirt, Unterhose, Jeans...
Würzburg, 2016 Rumblödeln Gibt's dafür was inner Cloud?
Würzburg, 2016 Rumblödeln Gibt's dafür nix inner Cloud?
Würzburg, 2016 Perikles "Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut."
Würzburg, 2016 Spruch Ich tanze so schlecht, dass meine Mitschüler auf der Walldorfschule dachten, ich hieße Hannelore-Maurice-Chantal.
Würzburg, 2016 Mai, J., zitiert nach markt am Mittwoch Wü, 21.09.2016, S. 11 "Unpünktlichkeit ist gelebte Toleranz"
Würzburg, 2016 Schreiben vom Finanzamt Würzburg Darüber hinaus besteht auch für Nichtunternehmer für die Dauer von zwei Jahren ab Rechnungserhalt die Pflicht zur Aufbewahrung von Rechnungen über an Sie von Unternehmen erbrachte Leistungen, die in Zusammenhang mit einem Grundstück stehen.
Würzburg, 2016 Seminar Humor kann so einfach sein
Würzburg, 2016 Franz Oppenheimer, Wikipedia Der Soziologe weiß, dass geäußerte Sichtweisen häufig eng mit den verfolgten Interessen der sozialen Bezugsgruppe verknüpft sind. Diese Bezugsgruppen wiederum haben die Macht gegenüber ihren Mitgliedern, alle Gedankenäußerungen zu unterbinden, die dem Interesse der Gruppe zuwiderlaufen. Aber auch für zweckdienlich erachtete Lügen werden gerne ohne moralische Bedenken verbreitet [...].
Quelle
Würzburg, 2016 Martínez, A. G., Interview von Grassegger, H., golem.de, 14.9.2016, 10:54 García Martínez?: Als die Spanier beispielsweise Google besteuern wollten, haben sie damit einfach nur ihre Newsplattformen ruiniert. Vielleicht bin ich ein arroganter Amerikaner, aber ich finde es lustig, dass die Europäer das Internet regulieren wollen, ohne selber eine einzige globale Internetplattform hervorgebracht zu haben. Sie sollten sich eher darauf konzentrieren.
Würzburg, 2016 Martínez, A. G., Interview von Grassegger, H., golem.de, 14.9.2016, 10:54 Bewirke was! Sei schnell und zerbrich Sachen! Besser getan als perfekt! Überfordere dich!
Würzburg, 2016 Kiesler, K., Leserbrief ADAC Motorwelt Ausgabe 9, 2016, S. 95 "Da es nach meiner Beobachtung immer weniger Eltern gibt, die sich ihrem Erziehungsauftrag verpflichtet fühlen und ihre Kinder dazu anhalten, den Mitmenschen nicht mehr auf die Nerven zu gehen, als unvermeidlich ist. Daher halte ich es für verständlich, wenn Hotels - aus Rücksicht auf die übrigen Gäste - Kinder erst ab einem bestimmten Alter akzeptieren"
Würzburg, 2016 Spiegel, E., zitiert nach Schmidt, H. bei Xing "Das Leben ist nicht fair. Es geht nicht darum, härter zu arbeiten, sondern das System zu nutzen."
Würzburg, 2016 Joachim Fest "Intellektuelle sind immer für die radikalen Lösungen."
Würzburg, 2016 Immanuel Kant Die vier Fragen Kants
  1. Was kann ich wissen?
  2. Was soll ich tun?
  3. Was darf ich hoffen?
  4. Was ist der Mensch?
Würzburg, 2016 Spruch Nicht jede Nachricht ist so eilig, dass die Erde aufhört, sich zu drehen, wenn die Mail/SMS/Statusänderung nicht umgehend beantwortet wird.
Würzburg, 2016 Footer Sent from a prehistoric stone tablet.
Würzburg, 2016 Thema Forschung "Die Forschung über die Kerbsentstehung sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Sie verirrt sich immer weiter in den Mikrokosmos. [...]
Es ist zu befürchten, dass [die] Forscher auch in den kommenden Jahrzehnten auf der Suche nach dem einen "Krebsschalter" den Menschen immer weiter in seine Bestandteile zerlegen und atomisieren werden, ohne eine Antwort zu finden. [...]
Oder ist es wie mit dem Automechaniker, der einem liegengebliebenen Fahrzeug mit dem Mikroskop zu Leibe rückt und sich erst einmal mit der Molekularstruktur des Auspuffs beschäftigt, statt einfach nachzusehen, ob sich genügend Sprit im Tank befindet? Auf der Molekularebene wird er den Tank nicht finden, und wenn dann dauert es Jahre. [...]
Den Grund, warum das Auto nicht fährt, wird man nicht auf der Mikro- sondern auf der Makroebene finden. Und beim Krebs soll das anders sein?"

Wisneswski, G., verheimlicht, vertuscht, vergessen - was 2014 nicht in der Zeitung stand, Knaur, 2015, S. 122ff
Würzburg, 2016 eine Definition von Gottesdienst "Die Mindestzahl für einen Gottesdienst sind zehn Männer über dreizehn Jahre (Minjan). Selbst wenn dreihundert Frauen und neun Männer versammelt wären, wäre das Quorum nicht erreicht."

Meek, Harold A.: Die Synagoge, Knesenbeck, München, 1996 (ISBN 3-89660-012-5), S. 10-12, zitiert nach: Payer, A.: Judentum als Lebensform. - 7. - Gebete. Fassung vom 26. April 1999. - (Materialien zur Religionswissenschaft). - Quelle
Würzburg, 2016 Schacharit - Das Morgengebet Gelobet seist du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, der dem Hahne Erkenntnis gegeben, zu unterscheiden zwischen Tag und Nacht.
Gelobet seist du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, der mich nicht als Heiden erschaffen.
Gelobet seist du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, der mich nicht als Sklaven erschaffen.
Gelobet seist du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, der mich nicht als Weib erschaffen.

Statt des letzten Lobspruches beten Frauen:
Gelobet seist du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, der mich nach seinem Willen erschaffen.

Payer, A.: Judentum als Lebensform. - 7. - Gebete. Fassung vom 26. April 1999. - (Materialien zur Religionswissenschaft). - Quelle.
Siehe auch Heuermann, H., Mythos, Religion, Ideologie, Verlag Peter Lang, Frankfurt, 2009, S. 265
Würzburg, 2016 Richard P. Feynman 1966 "Naturwissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten."
Würzburg, 2016 Spruch Nichts ist trügerischer als eine offensichtlichte Tatsache.
Würzburg, 2016 Spruch Der Weg des geringsten Widerstands ist nur am Anfang gepflastert.
Würzburg, 2016 Spruch Der Weg des geringsten Widerstands führt meistens abwärts.
Würzburg, 2016 Aristoteles "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft"
Würzburg, 2016 zu Win95 Win95 Multitasking: Gleichzeitig booten und abstürzen
Würzburg, 2016 Gordon Gekko im Film"Wall Street" "Wenn du einen Freund brauchst, kauf dir einen Hund",
Würzburg, 2016 alte russische Weisheit Ich bin nicht zum Arbeiten hier, sondern zum Geld verdienen.
Würzburg, 2016 Spruch 9 von 10 lieben Schokolade. Einer lügt.
Würzburg, 2016 japanisches Sprichwort Nur ein toter Fisch hat einen offenen Mund.
Würzburg, 2016 Spruch Was sitzt auf nem Baum und grüßt? Ein Huhu.
Würzburg, 2016 Spruch Was sitzt auf nem Baum und freut sich? Ein Juhu.
Würzburg, 2016 Spruch Ich bin nicht stur, sondern meinungsstabil.
Würzburg, 2016 Diskussion Manche Gespräche sind so zielführend wie zwei Tage Kreisverkehr.
Würzburg, 2016 Diskussion Wieso gehen die so sozial eingestellten und vorgeblich altruistischen Punks und Linksradikalen anderen Mitmenschen mit ihrer lauten Musik auf die Nerven?
Würzburg, 2016 Sebastian Kurz (ÖVP), Außenminister Republik Österreich, 21.07.2016 "Wer Konflikte hereinträgt, beeinflusst das Zusammenleben negativ."
Quelle
Würzburg, 2016 Sebastian Kurz (ÖVP), Außenminister Republik Österreich, 21.07.2016 "Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, dem steht es frei, unser Land zu verlassen."
Quelle
Würzburg, 2016 Stocket, K., Gute Geister, btb, 15. Auflage, S. 91 Will ich glauben, was die dummen Leute heute über mich sagen werden?
Würzburg, 2016 Rumblödeln Dem schenken wir ne Passfahrt und warten vorher noch sein Auto.
Würzburg, 2016 Footer im Fido Dieser Beitrag entstand durch hirnloses Herumtippen auf der Tastatur. Jeglicher Sinn und Zusammenhang darin waere rein zufaellig und nicht beabsichtigt.
Würzburg, 2016 Spruch Egal, wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht unten durch.
Würzburg, 2016 /FIDO/DE.COMP.LANG.VBCLASSIC Zum "Desktop App Converter" ("Project Centennial") von Microsoft: Da werkelt also Microsoft an einem Programm, um stinknormale (u.a. auch VB6) Programme auf einem Betriebssystem zum Laufen zu bringen, welches sie zuvor so modifiziert haben, dass eben diese Programme nicht so ohne weiteres zu benutzen sein sollten.
Würzburg, 2016 In Anlehnung an ein Lied aus den 1990ern Fettigkeit kennt keine Grenzen, Fettigkeit kennt kein Pardon.
Würzburg, 2016 Kathis Krawallgeschichten, Adieu Prince!, UP Magazin, Ausgabe Juni 2016, 2016, S 31 Mit der meist weinerlichen Musik unserer derzeitigen Jugend kann ich leider nichts anfangen. Wo man sich entweder in Hymnen selbst feiert ("Ein Hoch auf uns") oder in deutscher Küchenpoesie und ewig in Moll ständig darüber klagt, wie schlecht es einem geht. Weil die Welt so schlecht ist, weil die Freundin nicht so will oder weil man vom letzen Koma-Saufen schon wieder einen schlimmen Kater ertragen muss.
Würzburg, 2016 Spruch Das ist ein Expertensytem - das ist nur für Experten, die genau wissen, was sie tun und damit tun dürfen.
Würzburg, 2016 Spruch danger - expectations ahead
Würzburg, 2016 Alpjagd, Juli-Flyer 2016, S. 2 "Sprengfiep getriebene Geiß ruft nach stärkeren Bock und Kitznotrufblatter wendet sich an die Mutter, diese steht zu und bringt den Bock mit. Material: PVC, mit wetterfestem Etui"
Würzburg, 2016 Spruch Ich bin Vegetarier zweiten Grades: meine Nahrungsmittel sind Vegetarier.
Würzburg, 2016 Stocket, K., Gute Geister, btb, 15. Auflage, S. 10 "Die Leefolts sind keine reichen Leute, so viel weiß ich. Reiche Leute bemühen sich nicht so."
Würzburg, 2016 Kraus, J., Präsident Deutscher Lehrerverband, Xing News, 15.06.2016, 23:30 "Technik ist kein Allheilmittel gegen Dummheit."
Würzburg, 2016 Büro-Unterhaltung Mitarbeiter: Kollege XY ist auf Schulung!
Chef: Was, der weiß noch nicht alles?
Würzburg, 2016 Spruch Sich die schon längst Erfolgreichen anzuschauen ist eigentlich ein Blick in den Rückspiegel, der potenzielle Erkenntnisgewinn ist eher gering.
Würzburg, 2016 Grube, R. vor einem riesigen Dinosaurierskelett: "Groß sein nützt nichts. Man kann dennoch aussterben."
Würzburg, 2016 Nagel, H.-P. Aber es gibt nichts Gutes - außer man tut es. Solange, bis man bessere Erfahrungen hat (das Bessere ist des Guten Feind).
Würzburg, 2016 Spruch Hinter jedem verrückten Mann steht eine Frau, die ihn in den Wahnsinn treibt.
Würzburg, 2016 Spruch Hinter jeder verrückten Frau steht ein Mann, der sie in den Wahnsinn treibt.
Würzburg, 2016 Spruch Wenn mir langweilig ist, schreibe ich eine SMS an eine fremde Nummer mit dem Inhalt: 'Leiche vergraben,was jetzt?'
Würzburg, 2016 Spruch "Aufwachen, zur couch tapsen, räkeln. Weiterschlafen. Ich wäre ein tolles haustier."
Würzburg, 2016 Krailsheimer, H. "Talente suchen Lösungen, Genies entdecken Probleme."
Würzburg, 2016 Gesetz der Trivialität: "Die durch menschliches Versagen entstandene Leere wird stets durch neue Tätigkeit wieder ausgefüllt."
Würzburg, 2016 Parkinsons Gesetz "Die auf einen Tagesordnungspunkt verwendete Zeit ist umgekehrt proportional zu den jeweiligen Kosten."
Würzburg, 2016 Parkinsons Gesetz "Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht." und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist.
Würzburg, 2016 The Big Bang Theorie, Staffel 3, Episode 23 Amy: "Ich habe nichts gegen das Konzept eines Gottesglauben, mich verwirrt nur die Notwendigkeit einer Kirche dafür."
Würzburg, 2016 Stromberg "Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: 'Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast, schau doch da mal drüber.'
Nein, da hieß es: Zack, 10 Gebote! Und wer nicht pariert, kommt in die Hölle. Bums, aus, Nikolaus."
Würzburg, 2016 Spruch Es gibt drei Arten von Lügen: die einfache Lüge, die gemeine Lüge - und die Bilanz.
Würzburg, 2016 Zum dt. Waffenrecht Mit folgenden Fragen im Hinterkopf sieht das Waffenrecht ganz anders aus:
 - Wer hat hier Angst vor wem?
 - Wem wird hier ein Vorteil gesichert? Wieso? Mit welchem Ziel?
 - Was ist der wahre Grund für diese Regelungen?

Waffengesetz (WaffG), §27:
Das kampfmäßige Schießen [...] ist nicht zulässig.

Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV), §7:
Im Schießsport sind die Durchführung von Schießübungen in der Verteidigung mit Schusswaffen [...] verboten , bei denen
  1. [...] aus Deckungen heraus [...]
  2. [...] nach der Abgabe des ersten Schusses Hindernisse überwunden [...]
  3. [...] das Schießen im deutlich erkennbaren Laufen [...]
  4. [...] das schnelle Reagieren auf [...] sich bewegende Ziele [...]
  5. [...] Schüsse ohne genaues Anvisieren des Ziels (Deutschüsse) [...]
  6. [...] der Ablauf [...] dem Schützen vor[ab] [...] nicht bekannt [...]
Würzburg, 2016 Spruch Es heisst Schlafittchen, hat nix mit Schnee zu tun.
Würzburg, 2016 Spruch Ich hab mich umgesehen - ich bin das Geilste hier.
Würzburg, 2016 Spruch Mir egal! In meinem Kopf war das lustig.
Würzburg, 2016 Spruch Man widerspricht einem Einhorn nicht.
Würzburg, 2016 Spruch Manchmal fühlt man sich wie eine Kuh auf der Weide. Die ist auch den ganzen Tag von Pfosten umgeben.
Würzburg, 2016 Spruch Man ist nie zu alt für einen Disney-Film.
Würzburg, 2016 Spruch Ich bin immer müde, außer ich schlafe - dann geht's.
Würzburg, 2016 Spruch Ich löse meine Konflikte stets mit Feenstaub.
Würzburg, 2016 Spruch Eine echte Mama braucht keinen Schlaf - nur viel Kaffee.
Würzburg, 2016 Spruch Bevor ich mich jetzt voll aufrege, ist es mir lieber egal.
Würzburg, 2016 Spruch Halts maul! Ich bin voll nett!
Würzburg, 2016 Spruch Arbeit ist toll. Deshalb immer was für morgen aufheben.
Würzburg, 2016 Spruch Realität ist was für Menschen, die Angst vor Einhörnern haben.
Würzburg, 2016 Spruch Wer noch nie Nutella mit dem Löffel gegessen hat, hat nicht gelebt.
Würzburg, 2016 Spruch Scheiß auf's Pferd, echte Prinzen kommen auf dem Motorrad.
Würzburg, 2016 Spruch Ich bin kein Klugscheißer, ich weiß wirklich alles besser.
Würzburg, 2016 Spruch Wenn ich alt bin, werde ich nur noch nörgeln - das wird ein Spaß.
Würzburg, 2016 Spruch Ich bin nicht da - ich bin mich suchen.
Wenn ich wieder da bin, bevor ich zurück komme, sagt mir, ich soll auf mich warten.
Würzburg, 2016 Spruch Ich diskutiere nicht, ich erkläre nur, warum ich recht habe.
München, 2016 Spruch Ich kann doch nicht alle glücklich machen oder sehe ich aus wie ein Nutella-Glas?
München, 2016 Spruch Du bist ja flinker als ein chinesisches Vorschulkind in einer Schuhfabrik.
Würzburg, 2016 Fazlollah Nuri zitiert nach Homa Rezwani: Die Traktate des Scheichs Fazlollah. Teheran 1983, S. 32 ff. "Die konstitutionelle Bewegung hat die Worte Freiheit und Gleichheit auf die Fahnen geschrieben. Diese beiden Forderungen widersprechen dem Islam. Der Islam verlangt Gehorsam und nicht Freiheit, Ungleichheit und nicht Egalität. [...] Was ich will, ist ein islamisches Parlament, das kein Gesetz verabschiedet, dessen Inhalt nicht mit den Gesetzen des Koran übereinstimmt."
Würzburg, 2016 Spruch Wer erstmal in Stein gemeißelt ist, der ist Geschichte.
Würzburg, 2016 Spruch Man kann niemanden überholen, in dessen Fusstapfen man tritt.
Würzburg, 2016 Spruch Der Zweite ist der erste Verlierer.
Würzburg, 2016 Spruch Unternehmer oder Unterlasser?
Würzburg, 2016 Ego-Bingo 3.0, eine Variante des bekannten Ego-Bingo für Teams und team-orientierte Arbeitsumfelder Vor Spielbeginn, dem Meeting oder der Besprechung, denkt sich jeder Spieler eine Zahl größer fünf aus und geht in den Termin. Die Zahl wird geheim gehalten. Dann werden im Termin die Worte "ich", "mein" und deren Ableitungen im Singular gezählt.
Es zählen nur die Worte der Teilnehmer (Teammitglieder und Führungskräfte), die in Zusammenhang mit Rechtfertigungen, Argumenten und Argumentationsversuchen vorkommen.
Wer die von ihm anfangs bestimmte Zahl erreicht, ruft "Bingo". Der letzte Rufer im Termin gewinnt. Jeder darf maximal einmal rufen. Wer nicht ruft, verliert automatisch.
Dies kann auch zu Messungen der Team-Orientierung herangezogen werden, wenn man den Durchschnitt der Gewinner-Zahlen über einen längeren Zeitraum bestimmt. Je größer die Zahl, desto weniger team-orientiert ist das Unternehmen, aber desto ich-bezogener sind die Teammitglieder, was dem Teamgedanken widerspricht.
Würzburg, 2016 Rumblödeln Da kann man sich auch gleich ein Schnitzel auf den Bauch legen und sich satt fühlen.
Würzburg, 2016 Newsgroup Aber in der Realitaet bildet sich dann ein Vakuum im Hirn und die Schaedeldecke ploept nach innen...
Würzburg, 2016 Willhelm Busch Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhören kann.
Würzburg, 2016 Demokratie 95% der Bevölkerung... Was bedeutet das für eine Demokratie?
Würzburg, 2016 Spruch Wer schreit, denkt nicht!
Würzburg, 2016 Shlomo Dragon zitiert nach Ronit Roccas, "Wir erledigten die Schmutzarbeit der Shoah" - Sonderkommando Auschwitz, Haaretz, 2. Mai 2000, "Sie zwangen uns, den Sonderkommandos beizutreten. Die Tatsache, dass wir gezwungen wurden, schreckliche Arbeit zu tun, ändert nichts an der Tatsache, dass wir die Opfer und nicht die Ungeheuer waren."
Würzburg, 2016 zu Medienberichten, Nachrichten, Geschichtswissenschaft, Theologie und Überlieferungen Hinterfragen von "Fakten":
  1. Wer hat was wann wo wie und warum getan?
  2. Wer hat was wann warum gesagt oder niedergeschrieben?
  3. Wer erzählt was, wie und warum/wozu, an welchem Ort?
  4. Wer hat was wann wieso entschieden?
  5. Wer hat was, wann und zu welchem Zweck geschrieben?
  6. Wer hat was, wann, wie, warum an wen geschrieben?
  7. Wer hat was wann wo wie gewusst und gemacht?
  8. Wer hat was, wann, wie und an welchen Stellen zu entscheiden?
  9. Wer hat was wann wie warum über wen erzählt?
Würzburg, 2016 Kühberger, C., zitiert nach: S. List, M. Demo, L. Bergemann, T. Girrbach, Grundlagen der historischen Kompetenzorientierung, Fakultät II Abteilung Geschichte der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, 2014, 02.07.2014 "Wer hat was, wann, wo bzw. wie getan?"
Würzburg, 2016 Kühberger, C., zitiert nach: S. List, M. Demo, L. Bergemann, T. Girrbach, Grundlagen der historischen Kompetenzorientierung, Fakultät II Abteilung Geschichte der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, 2014, 02.07.2014 "Warum wird die Vergangenheit auf welche Art und Weise und zu welchem Zweck so erzählt wie sie erzählt wird?"
Würzburg, 2016 S. List, M. Demo, L. Bergemann, T. Girrbach, Grundlagen der historischen Kompetenzorientierung, Fakultät II Abteilung Geschichte der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, 2014, 02.07.2014 zum Thema 'Umgang mit historischen Quellen': "Wer erzählt was, wie und warum/wozu, an welchem Ort?"
Würzburg, 2016 von Hirschhausen, E., ADAC Motorwelt Ausgabe 3, 2016, S. 66 "Warum machen wir das [Abschaffen der Zeitumstellerei] nicht? Weil wir Innovationen lieben - aber keiner hinter all den Neuerungen wieder saubermachen will!"
Würzburg, 2016 von Hirschhausen, E., ADAC Motorwelt Ausgabe 3, 2016, S. 66 "Ausgerechnet die [Uhr] am Auto stellt sich nicht 'auto'-matisch [zwischen Sommer- und Winterzeit] um."
Würzburg, 2016 Leserbrief von Pott, M., ADAC Motorwelt Ausgabe 3, 2016, S. 92 "Autos werden auch alle zwei Jahre geprüft, die Fahrer aber nicht."
Würzburg, 2016 Spruch Probleme sind ein Segen, fragt sich nur für wen.
Würzburg, 2016 Weisheit "Bei auf Lebenszeit verbeamteten Lehrern sieht das anders aus. Das Kultusministerium schreibt dazu den witzigen Satz: 'Unfähigkeit ist kein Dienstvergehen.'"
Würzburg, 2016 Weisheit Ein BWLer ist ein Mensch, der denkt, dass neun Frauen ein Kind in einem Monat auf die Welt bekommen.
Würzburg, 2016 Schlüsselprinzipien von Vizeadmiral William H. McRaven "Wiederholbarkeit, Überraschungseffekt, Sicherheit, Schnelligkeit, Einfachheit und Zweck."
Würzburg, 2016 Oliver Hardy Es gibt niemand dümmeren als einen Dummen, der denkt er sei klug.
Würzburg, 2016 Weisheit Die (Schul-)Medizin kennt nur weniger als eine Handvoll Reaktionen; entweder Chemie drauf bzw. einnehmen oder Auf- bzw. Wegschneiden.
Würzburg, 2016 Definition Slideware: Software, die es nur angekündigt gibt; z.B. auf Powerpoint-Folien.
Würzburg, 2016 Weisheit Hast du eine Krankheit, dann gehe nicht zum Arzt, sonst hast du zwei...
Würzburg, 2016 Klonovsky, M. "Liberal nennt man jene Gesellschaften, die binnen weniger Generationen Platz machen für weniger liberale Völker."
Würzburg, 2016 Lemmy Kilmister 2008 im Interview durchgeführt von Gorkow, A., sueddeutsche.de, 29. Dezember 2015, 10:19 Uhr, Lemmy Kilmister im Gespräch "Heavy Metal zieht viele Idioten an."
Würzburg, 2016 Lemmy Kilmister 2008 im Interview durchgeführt von Gorkow, A., sueddeutsche.de, 29. Dezember 2015, 10:19 Uhr, Lemmy Kilmister im Gespräch "Frauen sind gefährlich, aber sie sind nie die Idioten. Die Männer sind die Idioten, die sind das Problem."
Würzburg, 2016 Lemmy Kilmister 2008 im Interview durchgeführt von Gorkow, A., sueddeutsche.de, 29. Dezember 2015, 10:19 Uhr, Lemmy Kilmister im Gespräch "Man fährt an den See, um zu schwimmen - nicht wegen der Mücken, oder? "
Würzburg, 2016 Lemmy Kilmister 2008 im Interview durchgeführt von Gorkow, A., sueddeutsche.de, 29. Dezember 2015, 10:19 Uhr, Lemmy Kilmister im Gespräch "Die Leute schwören auf die Bibel. Das ist, als ob du mit einem Piloten fliegst, der Gespenster sieht!"
Würzburg, 2016 Lemmy Kilmister 2008 im Interview durchgeführt von Gorkow, A., sueddeutsche.de, 29. Dezember 2015, 10:19 Uhr, Lemmy Kilmister im Gespräch "Haltet euch fern von den Idioten!"
Würzburg, 2015 Golluch, N, Tiefkühlfleich im Büstenhalter, rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg, 1998, S. 33 "Manchmal ist es erstaunlich, wie wenig Intelligenz ein Mensch zum Überleben braucht."
Würzburg, 2015 Cyrulnik, B. "Die Gewissheit ist ein Feind des Denkens."
Würzburg, 2015 Sternberg, E. "Bewege Dich, sonst wirst Du bewegt! Wer voran oder mitgeht, wird mitgezogen. Wer stehen bleibt, wird stehen gelassen!"
Würzburg, 2015 Schuster, K., Xing Forum, Managementsünden, 30.11.2015, 6:23 "Sie brauchen Ihre Erlebnisse aus Absurdistan nicht in der Ich-Form zu erzählen. Könnte heikel werden.
Nehmen Sie die literarische Lizenz: 'Ich kenne da einen Manager, der kennt einen, der hat ihm erzählt...'"
Würzburg, 2015 Schuster, K., Xing Forum, Managementsünden, 30.11.2015, 6:23 "PAE, die Pseudoaktivismusepidemie"
Würzburg, 2015 Schuster, K., Xing Forum, Managementsünden, 30.11.2015, 6:23 "Wie Pareto sagen würde:
'In 20 Prozent der Zeit schaffen wir 80 Prozent der Ergebnisse -
die restlichen 80 Prozent Zeit sind Just for Show.'"
Würzburg, 2015 Schuster, K., Xing Forum, Managementsünden, 30.11.2015, 6:23 "Management beschäftigt sich zu 90 Prozent mit Problemen, die es selbst erzeugt hat."
Würzburg, 2015 Schuster, K., Xing Forum, Managementsünden, 30.11.2015, 6:23 Ich bin im Gespräch mit einem Manager.
Er sagt: "Wollen wir uns nächste Woche zum Mittagessen treffen?"
Ich frage: "Wann passt es Ihnen denn?"
Er holt sein Smartphone hervor: "Mittwoch, 13 Uhr?"
Ich hole mein Smartphone heraus: "Passt."
Er darauf: "Okay, ich sage meiner Sekretärin, sie soll sich mit Ihrer Sekretärin in Verbindung setzen."
Würzburg, 2015 Schuster, K., Xing Forum, Managementsünden, 30.11.2015, 6:23 "Sperren Sie hundert Manager in ein Verwaltungsgebäude ein,
und in einem halben Jahr werden sie untereinander so beschäftigt sein,
dass sie keinen Kontakt zum Markt mehr brauchen."
Würzburg, 2015 Gesetz der großen Zahlen Wenn man mal nachschaut, bei wievielen Firmenpleiten ein ausgewiesener BWLer als Entscheider am Ruder saß, was sagt einem das?
Würzburg, 2015 Vocke, J., Rücksichtnahme ist das Gebot der Stunde, Editorial, Jagd in Bayern, 12/2015, S. 3 Bitte fördern Sie einen nachhaltigen Tourismus, der auf die Natur setzt, anstatt sie zum Amüsement überdrehter Eventsuchender zu missbrauchen.
Würzburg, 2015 Vocke, J., Rücksichtnahme ist das Gebot der Stunde, Editorial, Jagd in Bayern, 12/2015, S. 3 Freies Betretungsrecht hin, freies Betretungsrecht her. So ungehemmt kann es nicht weitergehen! Rechte sind mit Pflichten verbunden und Naturnutzung setzt Naturachtung voraus.
Würzburg, 2015 Vocke, J., Rücksichtnahme ist das Gebot der Stunde, Editorial, Jagd in Bayern, 12/2015, S. 3 Auch so mancher freizeitsuchender Naturliebhaber musss sich an die Nase fassen:
Selbst in abgelegenen Flecken sagen sich nicht mehr Fuchs und Hase gute Nacht, sondern Outdoor-Enthusiasten. Fackelwanderungen im tiefen Tann zu genauso tiefer Nacht, Extrem-Kletterer, Skitourengeher, Geocacher, Iceclimber, Mountenbiker [sic!] - alle wollen ihren Spaß. Dem Wild vergeht derselbe.
Würzburg, 2015 Vocke, J., Rücksichtnahme ist das Gebot der Stunde, Editorial, Jagd in Bayern, 12/2015, S. 3 Wer eine Naturnutzung befördert, die dem Wild auch in höchster Notzeit [Winter, A.d.A.] keine Ruhepause gönnt, vergeht sich an unserer heimischen Natur.
Würzburg, 2015 Vocke, J., Rücksichtnahme ist das Gebot der Stunde, Editorial, Jagd in Bayern, 12/2015, S. 3 Rücksichtslosigkeit zerstört das Miteinander.
Würzburg, 2015 Xing News, 18.12.2015 22:18 (theguardian.com) Twitter hat am 30. August 2015 ein Kommentator des "Guardian" in der Überschrift seines Kommentars perfekt erklärt: "Twitter funktioniert gar nicht schlecht, aber für Internetinvestoren ist alles außer der totalen Marktbeherrschung ein Desaster."
Würzburg, 2015 Lobo, S., S.P.O.N. - Die Mensch-Maschine: Weltherrschaft oder Tod, spiegel.de, 16.12.2015 In den ersten Jahren eines Start-ups sind die meisten wirtschaftlichen Maßstäbe komplett aufgehoben, weil nur die Vision eine Rolle spielt. Umsatz, Gewinn, Effizienz sind tendenziell irrelevant, mögliche Geschäftsmodelle fließen hin und her, solange sich "Traktion", also Nutzergunst einigermaßen nachweisen lässt. In dieser Phase könnte ein Start-up an jedes Fünf-Dollar-Produkt einen Zehn-Dollar-Schein drankleben und würde bei entsprechender Traktion trotzdem als Erfolg gefeiert.
Würzburg, 2015 Thomas Tuma: Kollektiver Blutrausch. In: Der Spiegel. Nr. 41, 2012 (Gespräch mit Jörg und Miriam Kachelmann, online). Jörg Kachelmann: "Das ist das Opfer-Abo, das Frauen haben. Frauen sind immer Opfer, selbst wenn sie Täterinnen wurden. Menschen können aber auch genuin böse sein, auch wenn sie weiblich sind."
Würzburg, 2015 Murrow. E. R. "Während der Hauptsendezeit isoliert uns das Fernsehen hauptsächlich von der Realität unseres Lebens."
Würzburg, 2015 von Moltke, H. K. B. "Erst wägen, dann wagen."
Würzburg, 2015 Benjamin Franklin "Von allen Schurken ist der fromme Schurke der schlimmste."
Würzburg, 2015 Rumblödeln Progressive Muskelentspannung (PMR) für Elefanten: "Genieße das Gefühl deines schweren Rüssels."
Würzburg, 2015 unbekannt Handy und Mail sind eine Art Nuckelflasche, aus der man sich süßen Brei holt: "Wir verlernen, mit uns selbst alleine zu sein."
Würzburg, 2015 Rumalbern im Projektmanagement single point of desaster
Würzburg, 2015 Rumblödeln "Es gibt keine Probleme, nur ein partielles Lösungsvakuum"
Würzburg, 2015 Zota, V, Windows 10 v1511: Nach dem Rückzieher vom Rückzieher, heise online, 26.11.2015 13:57 "Es ist inzwischen schon fast eine Tradition bei Microsoft, Patches und Updates zu vermurksen."
Würzburg, 2015 frei nach Viessmann Senior Qualität kann nicht geprüft werden, sie muss erzeugt werden.
Würzburg, 2015 Elisabeth Kübler-Ross "In der Schweiz wurde ich nach dem Grundsatz erzogen: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Du bist nur ein wertvoller Mensch, wenn du arbeitest. Dies ist grundfalsch. Halb arbeiten, halb tanzen. Das ist die richtige Mischung! Ich selbst habe zu wenig getanzt und zu wenig gespielt."
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 373 Ich habe mir bei Google Earth mal angeschaut, wo sie leben... da würde ich mich über die Überstunden jetzt doch freuen!
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 370 Jede Maschine wird in Deutschland besser gepflegt als die Mitarbeiter.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 368 Warum ist jede Seuche in Deutschland meldepflichtig, aber Stresskrankheiten sind es nicht? Ein Gesetz sollte Ärzte dazu anhalten, jeden Fall von Stresskrankheit (anonymisiert) zu melden, unter Angabe der auslösenden Firma.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 366 Wer sich Zeit für seine Freunde und seine Familie nimmt, weil sie ihm wichtig sind, hat Freunde und Familie. Wer sich zeite für seine Hobbys nimmt, weil sie ihm wichtig sind, hat Hobbys. Aber wer Freunde, Familie und Hobbys vor allem als Ressource gegen den Burn-Out pflegt, mit knapp bemessener Zeit, hat im Notfall weder Freunde, Familie noch Hobbys - sondern nur die Illusion davon.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 361 Manchmal habe ich das Gefühl, da kämpfen Menschen um bessere Schlittschuhe für die eigenen Füße, statt erstmal zu fragen: "Wie dick ist egentlich das Eis, auf dem wir uns alle bewegen? Und was können wir tun, um es zu stärken?"
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 356 Das Zeitalter der Selbstbestimmung wird geprägt vom Imperativ der Sklaverei: "Ich muss!"
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 353 Wer seinen Wert nur aus der Arbeit zieht, macht sich selbst zum Arbeitsesel. Bedeutend ist nicht der Esel - man kann ihn austauschen! -, sondern der von ihm gezogene Karren. Und geschätzt wird der Esel nicht seiner selbst [wegen], sondern nur seiner Arbeit wegen. Ein Lasttier hängt ab vom Wohlwollen seines Besitzers. Sobald es zusammenbricht, verliert es seinen Wert.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 353 [...] denn die Ideale der Werbung zielne nicht auf die Herzen, nur auf die Geldbeutel.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 333 Der Zweck eines [...] Gesetzes ist es, Einzelfälle zu regeln - der Zweck eines Einzelfalls kann es aber nicht sein, ein Gesetz zu verändern.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 320 Genau das, was die Arbeit ursprünglich ermöglichen sollte, ein schönes Leben nach Feierabend, hat sie am Ende verhindert.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 319 "Angenommen, Sie hätten nur noch ein halbes Jahr zu leben - was wäre IHnen in diesem halben Jahr am wichtigsten?" Sogar bekennende Workaholics sagen niemals "ich würde alles tun, um bei meinem Chef zu punkten."
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 311 Wir bezeichnen einen Menschen als "Arbeitstier", nicht um ihn als Esel zu beleidigen, sondern um ihn als fleißig zu loben.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 301 Was Ihre Firma wirklich will, steht im offiziellen Arbeitsvertrag schon deshalb nicht, weil es gegen Gesetze verstoßen kann. Ein solcher Vertrag kommt heimlich zustande: durch Erwartungen, die von Ihrer Firma gehegt und von Ihnen erfüllt werden; man spricht hier von einem "psychologischen Vertrag".
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 301 [...] denn nirgendwo verbringen Sie mehr wache Lebenszeit als an Ihrem Arbeitsplatz! Und nirgendwo ist das Risiko größer, dass Sie ihre Gesundheit und Ihr Leben ruinieren!
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 299 Wie würden Sie den Vertrag beschreiben, den Sie unterschrieben haben?
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 297 Die Welt ist nicht, wie sie ist, sondern wie wir sie sehen.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 297 Es ist ein Unterschied, ob Sie nur die Risiken einer Veränderung betrachten - oder sich die positiven Folgen ausmalen.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 296 Machen Sie sich klar: Fast alles im Leben, auch ihren Arbeitgeber, haben sie selbst gewählt - und deshalb können Sie es auch abwählen!
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 253 Eine Henne hat nichts mit dem Ei zu tun, das sie legt - eine Firma nichts mit den Burn-Outs, die sie produziert.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 235 [...] ein Zitat des englischen Erzählers William Somerset Maugham kann nicht mehr ohne Ergänzung stehen: "Wenn man genug Erfahrungen gesammelt hat, ist man zu alt, sie auszunutzen" - nein: Sie nutzen zu dürfen
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 232 Wenn eine Firma ältere Mitarbeiter vor die Tür setzt, heißt das "Verjüngung".
Wenn diese Älteren dann fehlen, heißt das "Fachkräftemangel".
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 221 Wenn eine Familie die Omi ins Heim abschiebt, ist das herzlos. Wenn Firmen die Älteren rausdrängen, ist das hirnlos.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 220 Wann immer sich die Gelegenheit bietet, spreche ich Manager auf diesen Widerspruch an. Dann kommt es zu Dialogen wie diesem hier:
"Ich verstehe das nicht. Auf der einen SEite forden Sie junge Mitarbeiter, auf der anderen Seite hat keine Abteilung einen so hohen Altersdruchschnitt wir Ihre Vorstandsetage. Wie passt das zusammen?"
"Be iuns im Management ist das etwas anderes! Man sammelt ein Leben lang Erfahrungen, um sie and der richtigen Stelle einzusetzen."
"Aber das ist bei Mitarbeitern doch genauso!"
"Nein! Mitarbeiter dürfen nicht einrosten. Unser Unternehmen braucht neue Ideen. Und das Wissen muss bei Fachkräften auf dem aktuellen Stand sein."
"Das heißt: Manager wie sie dürfen einrosten? Brauche keine neuen Ideen? Und kein Wissen auf dem aktuellen Stand?"
Spätestens jetzt wird der Manager unwirsch: "Der Kapitän darf älter sein als die Crew! Das ist ganz normal. Und das ist ein Vorteil der Kopfarbeit!"
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 219 Interessanterweise entspringt der Jugendwahn den Vorstandsetagen. Grauhaarige Männer, oft jenseits der 60, überlegen fieberhaft, wie sie Mitarbeiter ab 50 loswerden (sich selbst natürlich ausgenommen!) und überdurchschnittliche Gehälter von der Lohnliste streichen können (ihr eigenes Millionengehalt natürlich ausgenommen!).
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 210 Wer einen Menschen auf der Straße überfällt, ist ein Räuber.
Wer einen Praktikanten ausnimmt, ist ein Arbeitgeber.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 204 "Kazubi": Kaffee-Zubringer(in)
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 189 Welche Signalwirkung geht von einer Mutter auf den Rest der Belegschaft aus? Angenommen, sie setzt die Prioritäten in ihrem Leben neu, geht um 17 Uhr nach Hause und schwärmt nicht mehr von ihrer Nachtschicht, sondern von ihrem Nachwuchs - untergräbt das nicht die Arbeitsmoral der Truppe?
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 188 Wenn sich für eine Arbeit kein Blöder findet, weiß der Vorgesetzte, was zu tun ist: er sucht eine Blöde!
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 185 Frauen machen keinen Wind, sondern ihre Arbeit. Klaglos. Und weil sie nicht klagen - wie viele Männer -, denkt der Chef: "Da geht noch was!".
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 179 Wie gehen Männer damit um, wenn sie in Karrieredingen eine Absage bekommen?
Sie schimpfen auf die Firma, den Chef, die anderen.
Und was tun Frauen?
Sie schauen selbstkritisch in den Spiegel und fragen sich:
"Liegt es vielleicht doch an mir?"
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 159 Wer die Kunst der Ausbeutung beherrscht, unterliegt der Gefahr, sie auf andere zu projizieren.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 159 Vielleicht ist das der Grund, warum vor allem unseriöse Chefs ihre Mitarbeiter als Betrüger sehen: weil sie von sich auf andere schließen. Weil sie skrupellos gegenüber ihren Mitarbeitern sind, rechnen sie mit deren Skrupellosigkeit. Wei sie das Letzte aus ihren Mitarbeitern rauspressen, befürchten sie, selbst ausgepresst zu werden.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 155 Privates Surfen am Arbeitsplatz ist erlaubt, solange eine Firma Kündigungsgründe sammelt. Danach führt es zum Rauswurf.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 154 Wer eine Mail schreibt, muss immer damit rechnen, dass es einen Empfänger mehr als in der offiziellen Liste gibt.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 151 Begrüßen möchte ich alle anwesenden Personen und Überwachungskameras!
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 134 In Abwandlung des Aphoristikers GErhad Uhlenbruck könnte man sagen: "Was manche Firmen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach."
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 132 SMS - schnell mal schwindeln.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 121 Auf das Versprechen eines Chefs kann man bauen - zum Beispiel Luftschlösser.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 120 Wie viele Religionen den Gläubigen ein Paradies versprechen, aber erst nach dem Tod, so versprechen viele Chefs ihren Mitarbeitern eine Gehaltserhöhung, eine Beförderung, ein Eckbüro, eine eigene Sekretärin - aber erst nac ein paar Arbeitsmarathons, von denen nicht feststeht, ob der Mitarbeiter sie überlebt.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 117 Wer einen Mitarbeiter mit den Händen erwürgt, der mordet.
Wer ihn mit Arbeit erwürgt, der delegiert.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 72 Die Schuld unterliegt dem Gesetz der Schwerkraft: Sie fällt immer nach unten!
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 77 Frei nach Mark Twain könnte man sagen: Zuerst schuf Gott die Idioten. Das war zur Übung. Dann schuf er die Firmenbürokratie.
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 55 Die Termintorheit multipliziert sich, wenn Illusionskünstler aus Wirtschaft und Politik gemeinsam für Bauprojekte antreten. Dann wir der Eröffnungstermin nicht nach dem Arbeitsbedarf auf der Baustelle kalkuliert, sondern der Manager fragt sich: "Bis wann muss das Projekt fertig sein, damit es das größte Kursfeuerwerk an der Börse zündet?" Und der Politiker fragt sich: "Wie schaffe ich mit den Fotos der Eröffnung eine Punktlandung vor der nächsten Wahl?"
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 55 Die Aussage, dass Manager ihren Job im Schlaf beherrschen, ist zu 50 Prozen wahr - das Beherrschen gehört nicht dazu!
Würzburg, 2015 Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 43 Es gilt beim Führen das IA-Prinzip - der Chef lebt ein Verhalten vor, und seine Mitarbeiter, die Arbeitsesel, sollen sagen "Ich Auch [will]!"
Würzburg, 2015 Lec, S. J. nach Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 32 Es gibt große Worte, die so leer sind, dass man ganze Völker darin gefangen halten kann.
Würzburg, 2015 Steiner, V. Energiekompetenz zitiert nach Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 54 Goethe und Einstein waren Langschläfer, sie bleiben zehn Stunden im Bett.
Würzburg, 2015 Napoleon zitiert nach Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 54 Ein Genie braucht drei, eine Frau acht und ein Tauchenichts neun Stunden Schlaf.
Würzburg, 2015 Haak, R. zitiert nach Wehrle, M., Bin ich hier der Depp? 1. Auflage 2013, Goldmann Verlag, München, S. 54 Wer sich nachts zu lange mit den Problemen von morgen beschäftigt, ist am nächsten Tag zu müde, sie zu lösen.
Würzburg, 2015 Plutarch Ein Fürst ist am glücklichsten, wenn er es dahin bringt, dass die Untertanen nicht ihn, sondern um ihn fürchten.
Würzburg, 2015 Stephen R. Covey Man kann die Hand eines Mensche kaufen, aber nicht sein Herz.
In seinem Herzen aber sitzen sein Enthusiasmus und seine Loyalität.
Man kann seinen Rücken kaufen, aber nicht sein Gehirn.
Dort sitzen seine Kreativität, sein Einfallsreichtum und seine geistige Beweglichkeit.
Würzburg, 2015 Antoine de Rivarol Dieselben Gaben, die einen Mann befähigen Millionen zu erwerben, hindern ihn, sie zu genießen.
Würzburg, 2015 Arthur Miller Das Leben ist wie eine Nuss. Sie lässt sich zwischen zwei weichen Kissen nicht knacken.
Würzburg, 2015 Mantra der Abgrenzung von Fritz Perl Ich bin ich, und du bist du. Ich bin nicht auf der Welt, um deine Erwartungen zu erfüllen,
und du bist nicht hier, um meine zu erfüllen.
Wenn wir übereinstimmen, ist es wunderbar.
Aber wenn nicht, dann ist da nichts zu machen.
Würzburg, 2015 Pythagoras Die kürzesten Worte "Ja" und "Nein" erfordern das meiste Nachdenken.
Würzburg, 2015 Reinhold Messner Gipfelglück ist nur ein Wunsch der Untengebliebenen.
Würzburg, 2015 Marie von Ebner-Eschenbach Nur die allergescheitesten Leute benutzen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst.
Würzburg, 2015 Epiktet Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und Urteile über die Dinge.
Würzburg, 2015 Truman Capote Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat.
Würzburg, 2015 Lübbers, A. zum Thema "Weichei" [...] dass die Schale eines harten Eis genauso leicht wie die eines weichen bricht [...]
Würzburg, 2015 Albert Einstein Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
Würzburg, 2015 Stefan Heym Es gehört zu den vielen Merkwürdigkeiten des Lebens, dass der Mensch immer bissiger wird, je weniger Zähne er hat.
Würzburg, 2015 Robert Lembke Definition von "Journalist": Menschen, die in einem anderen Beruf mit weniger Arbeit mehr Geld verdient hätten.
Würzburg, 2015 Max Frisch Eifersucht ist die Angst vor dem Vergleich.
Würzburg, 2015 Clint Eastwood Wenn eine Frau nicht spricht, solle man sie auf keinen Fall unterbrechen.
Würzburg, 2015 Luczak, J. Wo der Bürger keine Stimme hat, haben die Wände Ohren.
Würzburg, 2015 Benjamin Franklin Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit sei.
Würzburg, 2015 Proust, M. an seine Gastgeber: "Kommen unmöglich, Lüge folgt!"
Würzburg, 2015 Lessing, G. E. Beide schaden sich selbst: der, der zu viel verspricht, und der, der zu viel erwartet.
Würzburg, 2015 Groll, T., "Alles gleichzeitig funktioniert nicht", Zeit.de, 20.09.2012 "Die Versuchspersonen saßen am Steuer eines Fahrsimulators und sollten während des Fahrens telefonieren, in einem weiteren Versuch sollten sie auch noch eine SMS verfassen. Das Ergebnis: Ihre Leistungsfähigkeit sank um mindestens 40 Prozent. Gleichzeitig erhöhten sich die Stress-Werte der Probanden erheblich. Die Fehlerquote war ähnlich hoch wie sonst nur bei betrunkenen Fahrern mit einem Promillewert von 0,8."
Würzburg, 2015 Kurt Tucholsky Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur.
Würzburg, 2015 Oscar Wilde Der Unterschied zwischen einem Heiligen und einem Sünder ist, dass der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat.
Würzburg, 2015 SAP Schulungsunterlage Teilnehmerhandbuch BC401, ABAP Objects, SAP NetWeaver, Version 92, SAP AG, 2011, S. 10
"Die objektorientierten Konzepte von ABAP Objects unterscheiden sich im Wesentlichen nicht von denen anderer moderner objektorientierter Sprachen wie C++ oder Java. Einige wenige Konzepte, die sich dort nicht bewährt haben, sind konsequenterweise nicht für ABAP Objects übernommen worden."
Und auf Seite 111 folgt dann:
"Das Konzept der Überladung wird in ABAP Objects nicht unterstützt. Die übliche Ausweichlösung ist eine Signatur mit verschiedenen Sätzen optionaler Parameter."
Würzburg, 2015 Frei nach Sebastian Puffpaff Die Welt ist diskret und binär: es gibt Arschlöcher und Nicht-Arschlöcher
Würzburg, 2015 Mailfooter Medienkompetenz heißt auch: Nachrichten nach ihrer Vertrauenswürdigkeit selbst zu bewerten
Würzburg, 2015 Spruch Macht eure Augen auf um zu sehen, sonst braucht ihr sie um zu weinen.
Würzburg, 2015 Kurzwitz Mädchen sind machtlos, bis der Nagellack trocken ist.
Würzburg, 2015 Mailfooter Die Dystopie von heute ist die Realität von morgen.
Würzburg, 2015 Spruch Sehen kommt vor dem Wollen
Würzburg, 2015 Arthur T. Harris "Von Essen abgesehen haben wir niemals ein besonderes Industriewerk als Ziel gewählt. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie. Unser eigentliches Ziel war immer die Innenstadt."
Arthur Travers Harris zitiert nach Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (Neuhoff/Schodrok): Dokumente deutscher Kriegsschäden: Evakuierte - Kriegssachgeschädigte - Währungsgeschädigte. Die geschichtliche und rechtliche Entwicklung. Band II/2. Die Lage des deutschen Volkes und die allgemeinen Rechtsprobleme der Opfer des Luftkrieges von 1945-1948. Bonn 1960, S. 48.
Würzburg, 2015 Dr. med. Bültmann, S. "Die Selbstzahler-Sprechstunde ist wie ein Flug-Upgrade von Economy- auf Business-Class, für all jene, die eine individuelle Premium-Lösung abseits des Quartalsdenkens bevorzugen."
Dr. med. Stefan Bültmann, Facharzt für Augenheilkunde, Hauptstr. 31 68526 Ladenburg
Würzburg, 2015 Fehlermeldung Hat das Programm ein Bewusstsein? Text bei einem Dump im SAP mit Message Type X:
Die laufende Anwendung hat bewußt einen Abbruch mit Kurzdump ausgelöst.
Würzburg, 2015 Ratschlag Vergiss nie,
wer dir die Hand reichte, als du am Boden lagst,
wer weiterging, als hätte er nichts gesehen
und wer nochmal nachtrat.
Würzburg, 2015 Dalai Lama Es gibt genau zwei Tage im Jahr, an denen nichts getan werden kann.
Der eine heißt 'Gestern' und der andere heißt 'Morgen'.
Das heißt, heute ist der richtige Tag um zu lieben, glauben, machen und am meisten Leben.
Würzburg, 2015 Spruch Nicht vergessen: heute werden die Waagen um 10kg zurückgestellt . Auf Sommergewicht.
Würzburg, 2015 Eichel, R., XING Treffen Bodensee, Forum CHAT: Fragen, Tipps, Diskussion, Sonstiges, 03.08.2015, 18:09 Das 11. Gebot: Du sollst networken
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 202 Gucken Sie mal in die ARGE-Zweigstellen, die betrügerisch "Arbeitsagentur" genannten Büros,die nicht Arbeit, sondern Arbeitslose verwalten, [...]. Die Leute dort sind Perfektionisten in Bürokratie! Das größte Problem der Arbeitslosen- und Sozialverwaltung ist, dass alles derartig kompliziert ist, dass es die "Sachbeareiter" (richtig: Sie sind die Sache, die bearbeitet wird) nicht verstehen können.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 159 Traue keinem oben in der Verwaltung
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 61 Und um auch den Letzten am Ende einer Vorlesung zu wecken, hat es sich eingebürgert, dass die Studenten auf die Tische klopfen.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 57 In der Politik interessiert auch nicht, ob etwas sinnvoll ist und funktioniert, solange es sich innovativ anhört.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 161 Wie immer im öffentlichen Dienst ist das einfachste Mittel, um nach außen hin den Anschein der Sparsamkeit zu erwecken, die Einführung zusätzliche Kontrollebenen, die natürlich unendlich viel Geld kostet.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 154 Politiker führen in der Bildung groß angelegte Experimente am Menschen durch, ohne dass auch nur eine halblebige Ethikkommission hinschaut oder gar aufmuckt. Das Schlimmste dabei ist, dass als Versuchskaninchen viele junge und wehrlose Menschen dienen, unsere Kinder. Wo ist die Kontrolle durch Ethik, durch Moral? Wo bleiben die Demokratie und die Wähler, wenn die nächste und übernächste Generation an Menschen in unserem Land in ein Chaos gestürzt wird, das viele nicht unbeschadet überstehen, und wenn, dann ziemlich verdreht und geprägt von verloren Jahren?
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 149 Und eines dürfen Sie absolut nie und niemals tun - darüber jammern, dass Sie keine guten Leute finden. Damit machen Sie Ihre eigenen Mitarbeiter schlecht und proben sich in der wirklich übelsten Nestbeschmutzung. Ihr Team, [...], die können gar nicht schlecht sein denn sie arbeiten mit Ihnen zusammen. Sie sind ihr Team, die haben Sie selbst ausgesucht, und wenn Sie nicht zufrieden sind, dann ist das Ihre Schuld [...].
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 128 Dadurch [Verwaltung des Geldes der Wissenschaftler] angefeuert schwingt sich die Verwaltung immer mehr zum Alleinherrscher der Universitäten auf, sieht sich selbst als zentrale Aufgabe der Universität und vergisst völlig, dass das Ziel der Universität laut Gesetz "Forschung und Lehre" und nicht "Verwaltung" ist.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 125 Bei der Bewerbung auf die nächste Stelle zählt eine weitere Publikation ein Vielfaches mehr als eine Auszeichnung für eine Tolle Lehre. Also investieren Sie in die Lehre nur so viel Zeit wie absolut notwendig, damit Sie nicht unangenehm auffallen.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 101 Ist jemand in einen Wissenschaftler verliebt, so hat sie oder er ein schweres Los gezogen. Der Wissenschaftler hat für solche zwischenmenschlichen Angelegenheiten, erst recht für zwischenmenschliche Probleme, einfach keine Zeit und nur sehr wenig Platz im Kopf wie auch im Alltag. Mit einem Wissenschafler kann man nicht über Beziehung reden.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 101 Was Sie auf 30 Seiten nicht sagen können, das wird auch auf 180 Seiten nicht klar. Machen Sie sich und anderen nicht unnötig Arbeit. Wer soll das alles lesen?
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 56 Es ist Ihr Leben, kümmern Sie sich darum.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 56 Das Elite-Uni-Geschwafel darf Sie kalt lassen, in so einem Laden ist eher schlechter studieren als woanders.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 34 Und er [der Nachwuchswissenschaftler] muss darüber nachdenken, ob das, was ihm aufgetragen wird, sinnvoll ist. Er muss sich immer bewusst sein, dass der Auftraggeber nur an sich denkt und nicht an den Nachwuchswissenschaftler und dass der Chef oft genug vergessen hat,was Wissenschaft ist.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 34 Nur der junge Nachwuchswissenschaftler hat noch gute Ideen, die die Welt und damit auch ihn selbst weiterbringen.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 28 Die Natur hat immer Recht, ein Naturgesetz gilt, egal wie viele Leute es falsch halten.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 28 Das [Achten auf grammatikalisch richtige Konstruktionen] führt manchmal zu merkwürdigen Problemen, da in der Sprache keine Naturgesetze herrschen, sondern die Sprache eine demokratische Einrichtung ist, in der nur das richtig ist, was alle tun. Machen es alle falsch, so ist das Falsche richtig. Konflikte sind also vorprogrammiert.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 21 Zweifeln Sie manchmal an sich? Gut so. Zweifeln Sie nicht und wissen Sie, dass Sie der (die) Größte sind? Nun, wenn das zutrifft, ist ja alles in Ordnung. Vermutlich liegen Sie aber ein wenig daneben, denn von den Größten gibt es nicht viele. Daher ist die Wahrscheinlichkeit auch sehr gering, dass Sie tatsächlich dazuzählen.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 5 Wissen kann man nur finden, nicht erfinden. Erfinden kann man eine Technik, dann weiß man, wie man etwas macht. Das ist auch ein Wissen, aber nicht das Wissen der Wissenschaft.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 5 Wissenschaft ist eine Einbahnstraße. Wissen lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Was man einmal gedacht, niedergeschrieben und verbreitet hat, lässt sich nicht mehr zurückholen.
Würzburg, 2015 Brennicke, A., Wollen Sie wirklich Wissenschaftler werden? ... dann los!, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S. 5 Wissen kann man nicht verbieten.
Würzburg, 2015 Jungkunz, B. Wie man sie zieht, so hat man sie.
Würzburg, 2015 Steve Jobs über Apples Streit mit Microsoft Bei der Entwicklung des Macintosh haben wir uns an ein berühmtes Zitat von Picasso gehalten: "Gute Künstler kopieren, grossartige Künstler stehlen." Was halten Sie von der Klage? Ich persönlich kann sie nicht begreifen. Kann man die Schwerkraft mit einem Copyright schützen? Nein.
Würzburg, 2015 Priol, U. in: Bockshorn Vorschau November, 09+10/2015 Wieviel Infrastrukturabgabe muss ein Panzer entrichten, für Brücken, die so marode sind, dass sie ihn gar nicht mehr tragen?
Würzburg, 2015 Butzko, HG., in: Bockshorn Vorschau November, 09+10/2015 Wenn Politiker uns drohten: "Entweder mehr Lohn oder wir legen die Arbeit nieder.", würden wir uns sofort für das Zweite entscheiden.
Würzburg, 2015 Repiscus, M., Wagner-Repiscus, M., Editorial, Bockshorn Vorschau November, 09+10/2015 Es ist verblüffend, wieviele Nulltalente mit völlig übersteigertem Selbstbewusstsein es auf die Bühne schaffen. Fachfremde, dazu kritikscheue TV-Redakteure als gehorsame Quotenverwalter ihrer Chefs machen es möglich. Nach der Prämisse: Hauptsache schön blöd, schafft es so mach einer mit seiner faden "Fünf Minuten Terrine" durch die gängigen Privat-TV-Formate zu switchen. Von bedauernswerten Moderatoren großspurig angekündigt, klingt das dann so: "Hallo Leute! Der Künstler, der jetzt gleich auf die Bühne kommt, ist das mega-große Talent hierzulande. Er hat es sogar in die Sendung von Mario Barth geschafft!"
Würzburg, 2015 Repiscus, M., Wagner-Repiscus, M., Editorial, Bockshorn Vorschau November, 09+10/2015 Es ist leider zu befürchten, dass die meist junge Fernseh-Klientel in diesem immer seichter werdenden Trend mitdümpelt, nach dem Motto: "Wir wissen schon, dass das meiste Scheiße ist, aber man kann halt darüber lachen."
Würzburg, 2015 The Big Bang Theorie, 3. Staffel, Episode 23 Amy: "Ich habe nichts gegen das Konzept eines Gottesglauben, mich verwirrt nur die Notwendigkeit einer Kirche dafür."
Stuttgart/Filderstadt, 2015 Definition Bleib cool wie ein Stuhl! Der kommt auch mit jedem Arsch klar.
Stuttgart/Filderstadt, 2015 Definition Schrankware:
Doku von Prozessen, die nicht gelebt werden und daher im Schrank verstauben.
Würzburg, 2015 Derek Bok "Wenn du denkst, Bildung ist zu teuer, versuch's mit Dummheit."
Würzburg, 2015 Rumalbern Der Kühlschrank ist das einzige Indiz dafür, dass auch innere Werte zählen.
Würzburg, 2015 Diskussion um Fachkräftemangel Sind BWLer eigentlich Fachkräfte?
Wenn ja, wofür?
Würzburg, 2015 Wehrle, M., der Feind in meinem Büro, Ullstein, 2013, S. 20 "Am Anfang dieser Beziehung [zwischen Chefs und Mitarbeiter] war nicht nur das Wort, da war schon das erste Missverständnis. Der sich 'Arbeitgeber' nennt, gibt gar keine Arbeit (oder Arbeitsleistung), im Gegenteil: er nimmt sie. Und zwar von seinem Mitarbeiter, den er irrigerweise zum 'Arbeitnehmer' erklärt - obwohl der doch seine Arbeitskraft gibt und dafür nur Gehalt nimmt."
Würzburg, 2015 Wehrle, M., der Feind in meinem Büro, Ullstein, 2013, S. 21 "Die so genannten Arbeitgeber sind auf die so genannten Arbeitnehmer im allerhöchsten Maße angeweisen. Die Mitarbeiter bilden die Brücke zwischen grünem Tisch und klingelnder Kasse."
Würzburg, 2015 Drucker, P. F. zitiert nach: Wehrle, M., der Feind in meinem Büro, Ullstein, 2013, S. 21 "die Mitarbeiter [sollen] nicht nur als Kostenfaktor in der Bilanz auftauchen, sondern als Akitiva der Firma - als einziges 'Kapital', durch das sich in Zeiten der Wissensgesellschaft und Globalisierung ein Vorsprung am Markt sichern lässt."
Würzburg, 2015 Drucker, P. F. zitiert nach: Wehrle, M., der Feind in meinem Büro, Ullstein, 2013, S. 21-21 "In den meisten Organisationen wird [...] noch immer geglaubt, was Arbeitgeber im 19. Jahrhundert angenommen haben: die Mitarbeiter sind viel mehr auf uns angewiesen als wir auf Sie. Tatsächlich aber müssen die Organisationen die Mitgliedschaft in ihren eigenen Riehen ebenso schmackhaft machen, wie es bie der Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen der Fall ist - wenn nicht sogar darüber hinaus. Sie müssen Menschen anziehen, halt, sie anerkennen und belohnen, Menschen motivieren, sie bedienen und zufrieden stellen."
Würzburg, 2015 Cohn, R., zitiert nach: Wehrle, M., der Feind in meinem Büro, Ullstein, 2013, S. 57 "Eine Projektion liegt dann vor, wenn du im Gesicht des anderen deine eigenen Magenschmerzen siehst."
Würzburg, 2015 Schaufenster der VR-Bank, Ebensfeld, 24.05.2015 Können Sie ihrem Kind mehr bieten als nur gute Ratschläge?
Würzburg, 2015 Spruch Genauso gut ließe sich fragen: Was hätte Rambo in meiner Situation gemacht?
Würzburg, 2015 Mai, J., Erfolgreiches Management à la Star Wars, 05.11.2012 Yodas Gesetz: "Zum Erfolg nur diese Optionen du hast... Tu es - oder lass es. Es gibt kein Versuchen."
Würzburg, 2015 Mai, J., Erfolgreiches Management à la Star Wars, 05.11.2012 Wenn es um Macht geht, ist das schlimmste, Obrigkeiten in den Schatten zu stellen. Wer zu Rang und Namen gekommen ist, will sich sicher und überlegen fühlen. Aber kein Mensch kann das. Jedes noch so große Ego leidet gelegentlich unter Unsicherheit. Moderne Chefs ganz besonders.
Würzburg, 2015 Mai, J., Erfolgreiches Management à la Star Wars, 05.11.2012 Für viele Menschen stellt die berufliche Demission eine fürchterliche Blamage dar. Ein Kainsmal, das man so schnell nicht loswird. Stimmt nicht. Denn das hängt nicht davon ab, ob man geht - sondern wie.
Würzburg, 2015 Mai, J., Erfolgreiches Management à la Star Wars, 05.11.2012 Individualität und außergewöhnliches Talent nutzen einem nichts, wenn man einer Kompanie von Ja-Sagern und Klonen gegenübersteht, die jede noch so hohle Order ausführen. Selbst überaus begabte Chefs mögen keine größere Gruppe von Talenten um sich herum. Seien Sie also stets auf der Hut - besonders vor bewehrten Klonen.
Würzburg, 2015 Mai, J., Erfolgreiches Management à la Star Wars, 05.11.2012 Sich allein auf die Technik zu verlassen ist entweder besonders mutig oder besonders dumm. PCs stürzen ab, iPhone schalten sich aus, Tastaturen frieren ein. Escape unmöglich. Falls Sie also das nächste Mal von der Technik verlassen werden, merken Sie sich: In solchen Situationen hilft oft nur ein beherzter Schritt.
Würzburg, 2015 Mai, J., Erfolgreiches Management à la Star Wars, 05.11.2012 Was wir sehen - Statistiken, Zahlen und Rhetorik - kann uns täuschen. Insbesondere wenn die Aufgabe komplex und die Informationen viele sind. Zu viele vielleicht. Dann ist oft die beste Lösung, auf seine Intuition zu hören.
Würzburg, 2015 Obi Wan Kenobi, Star Wars Episode IV, 1978 Lass Dich von Deinen Gefühlen leiten. Deine Augen können Dich täuschen, vertraue ihnen nicht!
Würzburg, 2015 Spruch Erst anhalten dann absteigen!
Würzburg, 2015 F. Nietzsche "Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. "
Würzburg, 2015 Business Punk "Arsch hoch!"
Würzburg, 2015 Wild, U., Haut in Not, HausArzt, 2. Quartal 2015, S. 22 "Ziel der Behandlung ist es, Symptome zu mildern und zum Abklingen zu bringen."
Besser kann man die Gründe für die Vorgehensweise der Schulmedizin nicht beschreiben. Für die Ursache und deren Behebung interessiert sich niemand, denn das System und der Arzt leben nicht vom gesunden Menschen sondern vom erkrankten Patienten, der zum Stammkunden wird, damit stets Einkommen und Geld vorhanden ist.
Würzburg, 2015 Definition Arbeitsnomade: ein Single, den nichts an Ort und Arbeitsplatz bindet, auch keine Beziehung zur irgendwem oder irgendwas.
München, 2015 Spruch Wie soll man durch das messen des Wieviel jemals das Warum und Wozu erkennen können?
München, 2015 Spruch Er selbst dürfte der einzige sein, der weiss was er machen wollte.
München, 2015 Diskussion über notwendige aber fehlende forschungsfördernde Institutionen - Gesellschaft für zielgerichtete Forschung
- Gesellschaft für patientenorientierte Forschung
- Medizinische Gesellschaft für ursachenorientierte Forschung
- Medizinische Gesellschaft für causal orientierte Forschung
- Gesellschaft für zweckorientierte Forschung
- Gesellschaft für zweckgebundene Forschung
Würzburg, 2015 Weisheit "Jedes nichttriviale Programm wird viel öfter gelesen als geschrieben."
Würzburg, 2015 von Goethe, J. W. "Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen. "
Würzburg, 2015 Diskussion über Dummheit mancher Menschen - DIGA: drogeninduzierte Gehirnamptation
- SICE: substanzinduzierte cerebrale Ektomie
Würzburg, 2015 John Perry zitiert nach: Doherty, B., The Thomas Jefferson of cyberspace reinvents his body - and his politics, Reason, August/September 2004 "Wir werden alle älter und klüger"
Würzburg, 2015 Spruch "Sage mir, wie sehr Du den Montag hasst und ich sage Dir, wie schön Dein Job ist."
Würzburg, 2015 Die Akademie ist das richtige Signal, Jagd in Bayern, 04/2015, April 2015, S. 10 "Das Internet ist kein Wissens- sondern vielmehr ein Meinungsspeicher. Die Unterscheidung zwischen wichtiger, brauchbarer Information und ideologisch bestimmter Meinung wird in Zukunft ein Kernthemen [sic!] der Wissensvermittlung sein."
Würzburg, 2015 Merkspruch -chen und -lein machen alle Dinge klein.
Würzburg, 2015 Fidonet Typischer Dialog:
A: "Welches BIOS verwendest Du"?
B: "Das von gestern."
A: "Von gestern vormittag oder gestern nachmittag?"
Würzburg, 2015 Werbeslogan von Fischermens Friends "Da steckt mehr drin als in manchem Wahlprogramm"
Würzburg, 2015 Fidonet "Bei Fehlern im Code ist das Chaos programmiert."
Würzburg, 2015 ein Aquaristik-Prommi der DDR "Die Posthornschnecke existiert nicht im Singular."
Würzburg, 2015 Footer im Fidonet It's nice to be a Preiss
it's higher to be a Bayer
but it's top to be a Schwob
And the very highest rank is to be an Oberfrank
Würzburg, 2015 Enders, T., zitiert nach Germanwings-Absturz in Frankreich: Airbus-Chef rechnet mit Talkshows ab, spiegel.de, 29.03.2015 "Ein schwarzes Schaf macht noch keine Herde."
Würzburg, 2015 Jungkunz, B. zum Thema "Schottland" "Nur wenig Regen zwischen den Schauern"
Würzburg, 2015 Aho-Ritter, A., IVF: Flotter Dreier per Gesetz, DocCheck News, 30.03.2015 "Dr. Robert Winston, Fertilitätsexperte der Labour-Partei und Mitglied des Oberhauses, äußerte sich dagegen folgendermaßen zu der Anschuldigung, Ärzte würden sich in die Natur einmischen: 'Wir werden manchmal beschuldigt, Gott zu spielen [...] Wir versuchen nicht, Gott zu ersetzen, sondern wir versuchen, sein Werk zu verbessern.'"
Würzburg, 2015 Böhm, A. M. "Wer filtert ist zu faul zu suchen."
Würzburg, 2015 Kettering, C. "In einer Fünftelsekunde kannst du eine Botschaft rund um die Welt senden. Aber es kann Jahre dauern, bis sie von der Außenseite eines Menschenschädels nach innen dringt."
Würzburg, 2015 Kettering, C. "Ich interessiere mich sehr für die Zukunft, denn ich werde den Rest meines Lebens in ihr verbringen."
Würzburg, 2015 Edward L. Bernays "Das Volk muss gesteuert werden, ohne dass es das weiss!"
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Übrigens stand auf dem Speisezettel unserer Ahnen auch kein Getreide. Vielleicht aßen sie dann und wann frische Samen von Wildgräsern, doch sicherlich sammelten sie nicht in stundenlanger Plackerei Hunderttausende dieser Winzlinge, um sie anschliessend zu häuten, irgendwie in einen mehlähnlichen Zustand zu versetzen und daraus so etwas wie Brot oder Kuchen zu fabrizieren."
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Wenn jedermann an etwas glaubt, ist es vermutlich falsch. Wir nennen das Alltagsweisheit."
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Haben Sie sich je gefragt, warum Sie den Präsidenten nie in der Öffentlichkeit sprechen sehen, es sei denn, er liest ab?"
Oder die Politiker im allgemeinen?
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Die beste PR ist, wenn die Leute nicht bemerken, wie sie beeinflusst werden."
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Fragen Sie sich immer 'Was verkaufen die da gerade?', und: 'Wer verkauft es?'"
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Bedenken Sie: Was ging tatsächlich in der Welt vor sich, während sie uns mit all der dummen und lästigen Nebelwand abgelenkt haben?"
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Was würden Sie verlieren, wenn Sie ganz damit aufhören würden, Zeitung zu lesen und fernzusehen? Würde Ihr Leben tatsächlich finanziellen, moralischen, intellektuellen literarischen, spirituellen oder akademischen Verlust erleiden durch solch eine Entscheidung?"
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Nennen Sie ein Beispiel, wie Ihr Leben sich verbessert hat durch das Sehen von Fernsehnachrichten oder dem Lesen des Abendblattes? Welchen messbaren Gewinn hat es ihnen gebracht?"
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
Keine Frage, dass wir als Nation von Jahr zu Jahr dümmer werden. Schauen Sie auf die Präsidenten, die wir zuletzt gewählt haben.
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Reichen Sie einem beliebigen Abschlussstudenten ein Buch von Dumas oder Jane Austen und bitten Sie ihn, von einer zufällig aufgeschlagenen Seite nur einen Absatz laut vorzulesen. Los, versuchen Sie es. Die Skalen der "SAT" (Scholastic Aptitude Tests, Tests, die Aussagen über die allgemeinen schulischen Leistungen aller Schüler ermöglichen sollen) werden willkürlich immer weiter herabgesetzt, um zu vertuschen, wie dumm und dümmer die Kinder von Jahr zu Jahr werden."
Würzburg, 2015 O'Shea, T.
Quelle
"Wenn Geld im Spiel ist, sind objektive Daten nicht einfach zu erhalten. Merken Sie sich dies: Wenn jeder eine Sache weiss, dann ist das Image gekauft und bezahlt worden. Wirkliches Wissen zu erreichen ist ein wenig aufwendiger als TV zu schauen! Ein wenig Ausgrabungsarbeit ist nötig. Man muss dazu mindestens ein Stockwerk tiefer buddeln als bis dahin, 'was jeder weiss'."
Würzburg, 2015 Spruch Ich bin nicht verwöhnt, ich bin nur wohlfühlorientiert.
Würzburg, 2015 Mychajliw, A., Xing forum Managementsünden, Im Forum Leben im Management - 11.03.2015, 11:09 "Anweisungen, deren Sinn ich verstehe UND ich den Mehrwert erkenne, beachte ich. Im anderen Fall tun sich auch meine Kinder schwer."
Würzburg, 2015 Mychajliw, A., Xing forum Managementsünden, Im Forum Leben im Management - 11.03.2015, 11:09 "Erteile NIE einen Befehl, dessen Umsetzung Du nicht (über-)prüfen kannst."
Würzburg, 2015 Limpinsel, R., Xing forum Managementsünden, Im Forum Leben im Management - 11.03.2015, 7:25 "Gott (beliebiges höheres Wesen alternativ) gib mir die Kraft die Dinge zu ändern die ich ändern kann und die Weisheit/Geduld die Dinge zu ertragen die ich nicht ändern kann."
Würzburg, 2015 Schuster, K., Xing forum Managementsünden, Im Forum Leben im Management - 11.03.2015, 5:59 "Sie hat ihm ganz gelassen erklärt, dass ihr im Grunde wurscht sei, wer unter ihr Vorgesetzter ist [...]"
Würzburg, 2015 Jungkunz, B. "Die ist so hohl, wenn du sie schüttelst, klapperts..."
Würzburg, 2015 Fedor von Bock, zitiert nach: Klaus Gerbet (Hrsg.): Generalfeldmarschall Fedor von Bock. Zwischen Pflicht und Verweigerung - Das Kriegstagebuch. Herbig, München 1995. "Macht man dort weiter so, so werden diese Methoden sich einmal gegen uns kehren!"
Würzburg, 2015 Heidemann, D., zitiert nach Reichling, D., Wertungsrichterschulung Bad Harzuburg, Tanzspiegel, 3-15, S. 27 "Ich hatte die Ehre bei einigen Castingshows mit vielen Geisteskranken zusammenzuarbeiten."
Würzburg, 2015 Heidemann, D., zitiert nach Reichling, D., Wertungsrichterschulung Bad Harzuburg, Tanzspiegel, 3-15, S. 27 "Ich bin ja ein Mensch, ich mag es eher etwas schlichter."
Würzburg, 2015 Überschrift, DocCheck News, 23.02.2015 16:45 Behandlungsfehler: Ist das Kunst oder kann das vor Gericht?
Würzburg, 2015 Spruch Ich mag tibetanische Kampfhamster und cubanische Säbelzahnkoalas. Und wenn ich einmal sterbe, begrabt mich mit dem Gesicht nach unten. So, daß jeder, der mich noch nie leiden konnte, mich auch nochmal am ***** lecken kann.
Würzburg, 2015 Spruch Auch Spötter müssen sterben...
Bonn, 2015 Jungkunz, B. Geschichte macht der, der es aufschreibt
Bonn, 2015 Bundeskunsthalle Künstlerisch für "Malen nach Zahlen": Aquarell auf Reproduktion
Würzburg, 2015 Überschrift in PrimaSonntag, 20/21. Februar 2015, Seite 1 "Es gibt ein Leben ohne Smartphone"
Würzburg, 2015 Jörg Scheller "Nicht DER Weg, sondern Dein Weg ist das Ziel."
Würzburg, 2015 Jörg Scheller: D wie Doping - Bodybuilding und die Debatte über unerlaubte Substanzen im Sport. Bodybuilding 2.0, 16. Mai 2011 "Die Finanzbranche dopt mit Derivaten und Zertifikaten. Die Agrarindustrie dopt mit Chemie und Gentechnik. Die Politik dopt mit immer neuen Schulden. Eltern dopen ihre Kinder mit Ritalin. Guttenberg dopte seine Doktorarbeit mit fremden Lorbeeren. Sogenannte "Leistungsträger" greifen auf Psychopharmaka zurück, um den Wettbewerbsbelastungen standzuhalten."
Würzburg, 2015 Spruch Jedes gute Gewebeklebeband macht aus einem "nein-nein" ein "hmmmhmmm".
Würzburg, 2015 Spruch Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitergehen
Würzburg, 2015 Spruch Lass sie reden. Lass sie gehen. Und wenn sie wiederkommen, lass sie stehen.
Würzburg, 2015 Eckhard Henscheid: Erledigte Fälle. Haffmans, Zürich 1991, S. 201, ISBN 3-251-01137-5 "Wie ständige Mitarbeiter seit der Gründung des Satire-Journals im Jahr 1979 zur Genüge wissen, rennt da Kritik, Polemik nach rechts fast immer offene Türen ein - solche nach links (oder was immer sich dafür hält) hat dagegen und trotz aller bisherigen didaktischen Übungen der Redaktion mit Blindheit, Unverstand, Vorwürfen bis hin zum Verrats-Verdikt zu rechnen."
Würzburg, 2015 Weiner, C., Der Satan trägt Gucci, in Schönberger, M. (Hg.), Das Schwein vom Dienst, 2008, Diana Verlag, München, S. 275 "Es war nicht das Übergewicht [...], das mich störte, sondern, dass er mich an einen halbgefüllten Sack mit Reis erinnerte."
Würzburg, 2015 Golem.de, 10.02.2015 12:20 "Apple will bei iOS 9 vor allem auf Stabilität setzen"
Hat das Apple vorher nicht?
Würzburg, 2015 Wolf Schneider, Religion und Gewalt bei den Kindern Abrahams, prisma, 19(100), 2015, S. 31 "Das christiliche Alte Testament (die jüdische Tora), strotzt vor Gewalt, ebenso wie der Koran."
Würzburg, 2015 Wolf Schneider, Religion und Gewalt bei den Kindern Abrahams, prisma, 19(100), 2015, S. 31 "Solange noch Mächtige irgendeine dieser alten Erzählungen für eine Heilige Schrift halten, der wir heute zu folgen hätten, wird es religiöse Kriege geben. und religiös begründete Massaker. Und sei es, wie so oft bei Kriegen, und anderen Schandtaten, dass die Motive aber wirtschaftliche sind, man die eigenen Motive aber aufwertet mit der Metaphysik einer anerkannten sozialen Gruppe."
Würzburg, 2015 Wolf Schneider, Religion und Gewalt bei den Kindern Abrahams, prisma, 19(100), 2015, S. 31 "Die drei gewalttätigsten Religionen der Erde beziehen sich alle drei auf den Stammvater Abraham, der dafür geehrt wird, dass er fast seinen eigenen Sohn abgemurkst hätte, weil ihm in einer Vision ein Phantom erschien, dass das verlangte. [...] Wir sollten lieber Väter und Mütter ehren, die ihren Kindern niemals sowas antun würden, egal welche Visionen sie haben."
Würzburg, 2015 André Hammon, Editorial, prisma, 19(100), 2015, S. 4-5 "Die Kinder Abrahams haben der Welt kein gutes Erbe hinterlassen. Keine andere religiöse Wurzel der Menschheit hat derartig zerstörerische Blüten hervorgebracht [...]."
Würzburg, 2015 André Hammon, 100 Impulse für Franken (Interview), prisma, 19(100), 2015, S. 10-13 "Aber die Franken sind halt nicht unbedingt ein innovatives Völkchen, die jeden neuen Impuls offen begrüßen."
Würzburg, 2014 Baumann, S. Es ist wichtig, dass bei der Einführung von Begriffen klar wird, was die Inhalte sind.
Würzburg, 2014 Baumann, S. Der Schritt von zu arger Ernsthaftigkeit zur Despression ist ein ganz kleiner.
Würzburg, 2014 Aushang Du weisst nicht mehr, wie Blumen duften,
kennst nur die Arbeit und das Schuften.
So geh'n sie hin die schönen Jahre
auf einmal liegst du auf der Bahre.
Und hinter dir, da grinst der Tod,
kaputtgerackert - Vollidiot!
Würzburg, 2014 Larry Ellison "Diejenigen, die denken, Hadoop könne eine Oracle-Datenbank ersetzen, verstehen unmöglich die Funktionsweise von Hadoop: Es geht um Stapelverarbeitung. Wenn Sie eine Telefonnummer [aus einer Hadoop-Umgebung] benötigen, dann kommen Sie bitte morgen wieder."
Würzburg, 2014 Larry Ellison "Steve Jobs zu imitieren ist quasi wie der Versuch, einen Picasso zu kopieren und mit der Frage zu starten: Was muss ich tun? Sollte ich vielleicht mehr Rot benutzen?"
Würzburg, 2014 Larry Ellison "Neunundneunzig Prozent des SAP-Geschäfts basiert auf ERP-Software, die nicht für die Cloud gebaut wurde. Und sie haben noch nicht einmal damit angefangen. Es fällt mir sehr schwer, SAP als Konkurrenten anzusehen."
Würzburg, 2014 Liebmann-Aufzeichnung "Stets war die Rede kecker als die Tat"
aus der Liebmann-Aufzeichnung, zitiert nach Vogelsang, T.: Neue Dokumente zur Geschichte der Reichswehr 1930-1933. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 2, 1954, Heft 4, S. 397-436, hier S. 436.
Würzburg, 2014 Jungkunz, B. Es geht immer darum, die Zeichen zu erkennen, um rechtzeitig die Kurve zu kriegen.
It's all about kurve-krieging.
Würzburg, 2014 C64doc in F64 Ein goldener Schraubendreher erspart unnötige Kosten
Würzburg, 2014 unbekannt "Wer schreit, denkt nicht!"
Würzburg, 2014 beim Rumblödeln Einen Kaffee bitte - gebrüht, nicht gekapselt.
Würzburg, 2014 Diel, M. zitiert nach Informatik aktuell, 01. Dezember 2014 Zum anderen ist es nützlich, [...] die Fähigkeit abrufen zu können, mit anderen Menschen angemessen und für alle Beteiligten schmerzfrei zu interagieren.
Würzburg, 2014 Weisheit Wer keine Fehler macht, der arbeitet nicht.
Würzburg, 2014 beim Rumblödeln über Datentypen Reform: ein sich selbst modifizierender unstrukturierter Datentyp, der jegliche Zuweisung aktiv ablehnt.
Würzburg, 2014 Kurzwitz Bei uns haben die BWLer eine Firma gegründet: vier Chefs und einen Mitarbeiter.
Würzburg, 2014 Hottua, N., Die 10 größten Lügen der Lebensmittelindustrie, 29. August 2014
Quelle
"Wer es nötig hat, seine Lebensmittel mit einem Etikett zu versehen, auf dem 'gesund' drauf steht, verkauft keine gesunden Lebensmittel!"
Würzburg, 2014 Hottua, N., Die 10 größten Lügen der Lebensmittelindustrie, 29. August 2014
Quelle
"[Es] darf nicht vergessen werden: Bio hat sich dem Erhalt der Natur und nicht dem der menschlichen Gesundheit verpflichtet!"
Würzburg, 2014 beim Rumblödeln Ich bin nicht übergewichtig - ich bin nur untergroß!
Würzburg, 2014 Berti Vogts Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann der.
Würzburg, 2014 Maurice Green Um die Nummer eins zu bleiben, musst du trainieren, als ob du die Nummer zwei bist.
Würzburg, 2014 Baumann, S. Warum werfe ich einen Ball in einen Ring mit Netz, das ein so großes Loch hat, dass der Ball unten wieder rausfällt?
Würzburg, 2014 Spruch Das Leben ist kein Frottee-Schlafanzug
Würzburg, 2014 Henry Ford "Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen."
Würzburg, 2014 Henry Ford "Nachahmung führt leicht zu Selbsttäuschung."
Würzburg, 2014 Henry Ford "Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern."
Würzburg, 2014 Henry Ford "Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier."
Würzburg, 2014 Henry Ford "Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über 50 heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrigbleiben, um ihren Bestand zu sichern."
Würzburg, 2014 Henry Ford "Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit."
Würzburg, 2014 Sprichwort aus Dänemark "Ein Narr ist wie andere Leute, solange er schweigt."
Würzburg, 2014 Baltasar Gracian y Morales "Die eine Hälfte der Welt lacht über die andere, und Narren sind die alle."
Würzburg, 2014 Joachim Ringelnatz "Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich."
Würzburg, 2014 Theodor Fontane "Ein guter Spruch ist die Wahrheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz."
Würzburg, 2014 Konrad Adenauer "Man muss die Dinge so tief sehen, dass sie einfach werden."
Würzburg, 2014 Sponti-Spruch "Wenn dir das Leben Zitronen serviert mach einfach Limonade draus!"
Würzburg, 2014 Abraham Lincoln "Wenn wir nur zuerst herausfinden könnten, wo wir stehen und wohin wir tendieren, dann könnten wir besser beurteilen, was zu tun ist und wie es zu tun ist."
Würzburg, 2014 Albert Einstein "Das Problem zu erkennen ist wichtiger als die Lösung zu finden, denn die genaue Darstellung des Problems führt fast automatisch zur richtigen Lösung."
Würzburg, 2014 Kessel, M. "Der Irrtum ist die tiefste Form der Erfahrung."
Würzburg, 2014 Johann Wolfgang von Goethe "Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen."
Würzburg, 2014 Immanuel Kant "Der ziellose Mensch erleidet sein Schicksal, der zielbewusste gestaltet es."
Würzburg, 2014 Descartes, R. "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand: Jeder glaubt, er hätte genug davon."
Würzburg, 2014 Santayana "Die sich des Vergangenen nicht erinnern, sind dazu verurteilt, es noch einmal zu erleben."
Würzburg, 2014 Oscar Wilde "Erfahrung ist der Name, den die Menschen ihren Irrtümern geben."
Würzburg, 2014 von Wagner, C. "Nach nur fünf Jahren, einer Magisterarbeit zum Thema 'Politisches Kabarett im deutschen Fernsehen. Zwischen Gesellschaftskritik und Eigenwerbung. Eine Expertenbefragung' und ein paar gewagten Prüfungen blieb ihm die Erkenntnis: Die Abschluss-Urkunde ist nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Aber hinterher ist man immer schlauer."
Würzburg, 2014 Hitler, A., Reichsparteitag am 15. 09.1935 "Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistrierungsgesetz. Unsere Straßen werden dadurch sicherer werden; unsere Polizei wird effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in die Zukunft folgen!"
Würzburg, 2014 Heinemann, G., ehem. deutscher Bundespräsident "Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz."
Würzburg, 2014 Paefgen-Laß, M., Digital Relations & Social Media, Springer
Quelle
"Ich bin die Summe meiner Apps."
Würzburg, 2014 Hering, T., Script Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Teil 1, FU Hagen, S.7 "Relative Gewinnziele klingen oft trügerisch plausibel. [...] Es gehört zu den elementarsten ökonomischen Grundkenntnissen, den Unterschied zwischen Gewinn und Rentabilität zu kennen und insbesondere zu wissen, daß beide Größen, als Extremziele verstanden, im allgemeinen nicht äquivalent sind."
Würzburg, 2014 unbekannt Einwände signalisieren Interesse
Würzburg, 2014 unbekannt Wer will, findet Wege - wer nicht will, findet Gründe
Würzburg, 2014 unbekannt Nachdenken über die Vergangenheit, aufschreiben für die Zukunft
Würzburg, 2014 proaktiv Merkmale einer starken Führungspersönlichkeit:
- Direkt zum Ziel ohne Rechtfertigung
- Mut zur Übermittlung von Unangenehmen
- Unangenehmes sofort erledigen
Würzburg, 2014 unbekannt Eine Einladung zu einer Arbeitssitzung ist eine konkrete Aufforderung zur schriftlichen Vorbereitung.
Würzburg, 2014 Rotter, D., Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende, 7. Juli 2011, in Interessantes, by FwF-sandman
Quelle
"Das Rezept ist einfach: Behandele deine Mitarbeiter wie Erwachsene, dann verhalten sie sich auch so. Je mehr Freiheiten du ihnen gibst, desto produktiver, zufriedener und innovativer werden sie. Ein Unternehmen besteht aus erwachsenen gleichberechtigten Menschen, nicht aus Arbeitskräften."
Würzburg, 2014 unbekannt "Ein gesparter Pfennig ist ein verdienter Pfennig - und zwar ein steuerfrei verdienter!"
Würzburg, 2014 George S. Patton "Ein guter Plan heute ist besser als ein perfekter Plan morgen."
Würzburg, 2014 George S. Patton zitiert nach Schmitz, H., Raus aus der Demotivationsfalle, Gabler-Verlag, Wiesbaden 2005 "Sag Menschen nie, wie sie Dinge tun sollen. Sag ihnen was zu tun ist, und sie werden dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen."
Würzburg, 2014 George S. Patton "Möge Gott Gnade mit meinen Feinden haben, denn ich werde sie nicht haben."
Würzburg, 2014 John Wayne "Der morgige Tag ist das Wichtigste im Leben. Er kommt zu uns um Mitternacht - ganz rein. Er ist makellos, wenn er ankommt und gibt sich in unsere Hände. Er hofft, dass wir vom Gestern etwas gelernt haben."
Würzburg, 2014 Sparrer, I., Wunder, Lösungen und System, Auer 4/2006 "Ich stelle Ihnen jetzt eine vielleicht etwas merkwürdige und auch schwierige Frage. Es braucht etwas Fantasie, sie zu beantworten.
- Wenn Sie nach dieser Sitzung nach Hause gehen - und anschließend noch mit Ihrer Familie sprechen, zu Abend essen und eventuell noch etwas unternehmen, -- und irgendwann werden Sie müde und legen sich schlafen, -- und irgendwann - schlafen Sie ein, und, -- angenommen, -- in dieser Nacht - geschähe ein Wunder, -- und das Wunder bestünde darin, -- dass alle Probleme, die Sie heute hierher geführt haben, -- gelöst sind, -- auf einen Schlag, einfach so, -- und das wäre ja wirklich ein Wunder, nicht wahr? - Und wenn Sie nun morgen früh aufwachen, -- und niemand sagt Ihnen, das dieses Wunder geschehen ist, -- woran könnten Sie dann erkennen, dass dieses Wunder eingetreten ist?"
Würzburg, 2014 Quelle Wird eine Beaufsichtigung von Kleinkindern nicht lückenlos durchgeführt, dann handelt es sich grundsätzlich um ein Aufsichtsversagen der Eltern oder anderer mit der Beaufsichtigung betrauter Personen. Oberlandesgericht Koblenz, Urteil vom 21.02.1995 - 5 U 39/95 - MDR 1995, 915 | NJW-RR 1995, 1426 | Monatsschrift für Deutsches Recht (MDR) Jahrgang: 1995, Seite: 915 NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht (NJW-RR) Jahrgang: 1995, Seite: 1426
Würzburg, 2014 Laumer, R. / Pütz, J. (2006): Krisen-PR in der Praxis. Wie Kommunikations-Profis mit Krisen umgehen. Münster: Daedalus. "Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennen lernt und ihr erzählt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, er sei ein feiner Kerl, so sind das Public Relations. Wenn das Mädchen dagegen von Dritten hört, der junge Mann sei ein treuloser Herzensbrecher, befindet er sich mitten in einem Szenario, das dringend der Krisen-PR bedarf."
Würzburg, 2014 Barth, W., in Mentaltraining Untersuchungen ergaben, dass im Vergleich zum Katastrophen-Szenario in Unternehmen durchschnittlich folgendes eintritt:
40 % aller erwarteten Katastrophen treten gar nicht ein.
35 % aller befürchteten schlimmen Ereignisse kann man nicht verhindern oder ändern.
15 % aller dieser negativen Situationen entwickeln sich besser als erwartet.
8 % der Befürchtungen sind schlicht alltäglich und rechtfertigen keinen Stress.
2 % aller erwarteten Katastrophen sind begründet und erfordern eine gründliche Lösung.
Würzburg, 2014 Tseng-Ni Qian Yun, zitiert nach einer Broschüre des Collineo Naturheilzentrums "Bevor Du mit Deinen Händen einen Patienten anrührst, halte inne, sprich ein Gebet und erinnere Dich daran: Nicht Du bist es, der heilt."
Würzburg, 2014 Spruch Wir sind hier nicht bei Wünsch-Dir-Was sondern bei So-Isses.
Würzburg, 2014 Schrecklein, T. Die intellektuellen Vorraussetzungen sind meines Erachtens nach gegeben, so dass Sie damit unfallfrei klar kommen.
Würzburg, 2014 Schrecklein, T. Ich verstehe ihren Schmerz (und genieße es).
Würzburg, 2014 Schrecklein, T. Der Name zieht immer (beim Ansprechen, Aufmerksam-Machen)
Würzburg, 2014 Kfz-Aufkleber Kein blöder Balg mit einem bescheuerten Namen an Bord.
Würzburg, 2014 Kfz-Aufkleber Die Namen eurer fetten Kinder interessieren niemanden.
Würzburg, 2014 Spruch E.h.e. = Errare humanum est
Würzburg, 2014 Spruch Puma = Probier unbedingt mal Adidas
Würzburg, 2014 Hering, T., Script Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Teil 1, FU Hagen, S.3 "BWL ist cum grano salis nichts anderes als die Lehre vom gesunden Menschenverstand."
(gacker prust)
Würzburg, 2014 Schmalenbach, E. Der Zweck bestimmt die Rechnung.
Würzburg, 2014 Einstein, A. Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Würzburg, 2014 Baumann, S. Angst ist häufig ein Grund dafür, dass jemand aggressiv wird.
Würzburg, 2014 Baumann, S. Eine Entscheidung ist immer eine Entscheidung für die Folgen.
Würzburg, 2014 Baumann, S. Bei der Heirat, da denken die meisten nur an den Hochzeitstag, aber nicht an die Folgen.
Würzburg, 2014 Baumann, S. Es gibt zwei Menschen: der eine hat Angst vor Mäusen, der andere vor Löwen. Beide rennen in die gleiche Richtung.
Würzburg, 2014 Dönges, H.-C. Von Männern, für Männer: rascher Zugriff, schnelle Beute
Würzburg, 2014 Hellboy Das dauert 'ne Weile, bis du das von den Hüften hast.
Würzburg, 2014 Baumann, S. "Das Experiment ist eine wissenschaftliche Methode, die man durchaus mal in der Praxis anwenden kann."
Würzburg, 2014 Baumann, S. "Nur ein Laienpsychologe arbeitet ohne Diagnose."
Würzburg, 2014 Koroljow, S. P. "Die Genialität einer Konstruktion liegt in ihrer Einfachheit - Kompliziert bauen kann jeder."
Würzburg, 2014 Koroljow, S. P. "Finden wir eine Kompromisslösung - machen wir es so, wie ich es sage."
Würzburg, 2014 Karlsson vom Dach "Das stört doch keinen grossen Geist."
Würzburg, 2014 OFFIS und BTC, DSAG Tagung 2003 viel wichtiger als das Werkzeug ist das Erlernen der richtigen Anwendung
Seeshaupt, 2014 unbekannt Java: write once, debug anywhere
Würzburg, 2014 Spruch im Schaufenster Aufstehen. Krone richten. Weitermachen.
Würzburg, 2014 unbekannt "Success Trains. Failure Complains."
Würzburg, 2014 Baumann, S. Gewalt ist auch eine Form der Zuwendung.
Würzburg, 2014 Baumann, S. Man leidet nicht an Bewegungsmangel, sonder leidet an der Bewegung.
Würzburg, 2014 XING News vom 03.09.2014 08:25 Digitale Dominanz: Amazon und Google streiten um die Weltherrschaft
Würzburg, 2014 Schuster, K., Im xing Forum "Unter vier Augen" - 04.09.2014, 22:05 Wenn irgendwann der Leistungsdruck nachlässt, wenn man den ganz großen Erfolg erzielt hat oder wenn man endlich wegen intellektueller Unterforderung aus dem Hamsterrad der Erfolgsverführung aussteigt, dann merken allzu viele ManagerInnen schockartig: Es ist niemand mehr da. Wo sind die alten Freunde hin?
Würzburg, 2014 Schuster, K., Im xing Forum "Unter vier Augen" - 04.09.2014, 22:05 nicht (Überlastungs)Stress, sondern Fremdbestimmung ist der häufigste Grund für Magengeschwüre und andere Berufskrankheiten.
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 Sie können es im Büro auch mal mit Mitbestimmung, Demokratie und Ringelpitz probieren, aber am Ende ist es schon sinnvoll, wenn einer sagt, wo’s langgeht.
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 Sie können auch das Rad neu gestalten, aber am Ende ist es schon sinnvoll, wenn’s rund ist.
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 Wie vermitteln Sie einem Hund, dass Sie das Herrchen sind? Sie müssen dem Hund klarmachen, dass ihm der Daumen fehlt, um den Schrank aufzumachen, wo das Hundefutter drin ist.
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 Der klassische Arbeitstag - egal wo - besteht zu 50 Prozent aus hausinternen Intrigen. Also, die, die man abwehrt und die, die man selber strickt. Dann kommen noch mal 20 Prozent lamentieren dazu. Darüber, dass im eigenen Laden nichts voran geht, dass die Chefs nichts kapieren, die Kollegen nicht in die Hufe kommen und die Kantine eine Katastrophe ist. Wenn man dann noch zwanzig Prozent Pausen draufrechnet, bleiben als reine Arbeitszeit täglich knapp zwanzig Minuten.
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 Wer immer noch davon ausgeht, dass Leben an sich sinnvoll ist, hat Darwin nicht verstanden.
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 Work-Life-Balance? Wer erstmal verheiratet ist, seine Einbauküche abbezahlt oder sich gar Kinder anschafft, stellt schnell fest, dass "life" oft deutlich beschissener, anstrengender und nervtötender ist als "work"
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 Work-Life-Balance? Ein Thema für ganz junge Leute, die noch davon ausgehen, dass ihr Leben spitze wird.
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 Auch wenn man auf der Galeere Luftschlangen aufhängt, muss ja trotzdem gerudert werden.
Würzburg, 2014 xing spielraum, 05.09.2014, 08:34 "Wer lacht, hat noch Reserven"
Würzburg, 2014 Fido, 30.08.2014 Konsequent sein bedeutet, einen Holzweg zu Ende zu gehen.
Würzburg, 2014 Gebhard, L. Kostbare Ressourcen auf die richtigen Themen setzen
Würzburg, 2014 Falco, 1990er "Die Frage ist nicht, was mache ich hier. Die Frage ist, was lasse ich in der Zeit, in der ich da bin, zu Hause für einen Blödsinn aus."
Würzburg, 2014 beim Rumblödeln Liegt es an den Phishing-Betrügern oder daran, dass die Anzahl der DAUs angestiegen ist?
Würzburg, 2014 Sebayang, A., golem.de, Die Ifa wird zur Messe der Sicherheitslücken, 28.8.2014, 10:47 Auf der Ifa 2014 werden in Berlin ab dem 5. September 2014 zahlreiche Smarthome-Geräte vorgestellt. Geräte also, bei denen die Sicherheit zu kurz kommt. [...] Selbst Toiletten sind mittlerweile vernetzt und wurden erfolgreich gehackt. [...] Selbst wenn es Patches gibt, erreichen sie die Anwender nur selten, da er von den Sicherheitslücken meist nichts erfährt. Eine automatische Updatefunktion für Lampen und Toiletten gibt es wohl noch nicht.
Würzburg, 2014 Frädrich, S., News August 5/2014 vom 28.08.2014 erst schaufeln, dann scheffeln.
Würzburg, 2014 Footer in /FIDO/DE.COMP.MISC "Rechnen Sie nicht mit uns. Wir rechnen mit Ihnen!" Ihre 'Arroganz' Versicherungsgesellschaft.
Würzburg, 2014 Janovsky, S., Zeit Magazin, 7. August 2014, 6:51 Uhr "Instagramitis vulgaris ist ein häufig auftretender, akuter Selbstdarstellungszwang nach einer Infektion mit Popular-Viren. Als Ursachen der Erkrankung vermuten Wissenschaftler eine akute Form der Charakterschwäche."
Würzburg, 2014 Hall, T. A., Fido, 16.08.2014 "Text, keine ollen icons und buttons die nur Platz wegnehmen, unterschiedliche quotefarben, uebersichtlich (nicht alles nebeneinander gequetscht),... Bin jetzt seit ueber 20 Jahren dabei, und will meinen Komfort! :)"
Würzburg, 2014 Dressel, M., zitiert nach Hagen, V., SZ-online, 19. August 2014 "Es ist auch ein Zeichen des Respekts, wenn ich klare kurze Sätze schreibe und mein Anliegen sofort auf den Punkt bringe."
Würzburg, 2014 Hagen, V., SZ-online, 19. August 2014 "Viele Studenten treffen an der Uni das erste Mal auf ein hierarchisch organisiertes System."
Würzburg, 2014 Florin, C., SZ "Studenten halten alles, was nicht prüfungsrelevant ist, für überflüssig."
Würzburg, 2014 unbekannt "Fire and forget" kennt man ja, aber was ist mit "sign and forget"?
Würzburg, 2014 unbekannt Es gibt zwei Möglichkeiten Karriere zu machen:
Entweder man leistet wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten.
Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.
Würzburg, 2014 Lobo, S., S.P.O.N. - Die Mensch-Maschine: Überwachung wird für Behörden zur Sucht, spiegel.de, 09.07.2014 - 16:23 Uhr "Die deutschen Dienste, der lächerliche BND und der sogar noch lächerlichere Verfassungsschutz, sind so verfassungsgefährdend tief in die Überwachungsmaschinerie verstrickt, dass sie eigentlich vom Verfassungsschutz beobachtet werden müssten."
Würzburg, 2014 Bernau, V., Gierige Internetdienste Stunde der Egoisten, sueddeutsche.de, 08.07.2014 13:30 "Sie versprachen, die Welt im Sinne des Verbrauchers zu verbessern. Doch nun zeigt sich, dass es den Anbietern vieler neuer Internetdienste nur um den eigenen Profit ging."
Würzburg, 2014 Bernau, V., Gierige Internetdienste Stunde der Egoisten, sueddeutsche.de, 08.07.2014 13:30 "Geschäftsgrundlage: Rücksichtslosigkeit"
Würzburg, 2014 Schuster, K., Beitrag Xing-Gruppe Managementsünden vom 09.07.2014, 19:36 "[...] ist Affektamputation inzwischen Zulassungsvoraussetzung fürs Management?"
Würzburg, 2014 beim Rumblödeln Den langhaarigen Bombenleger kennt man ja. Aber was ist mit dem vollbärtigen Bombenzünder?
Würzburg, 2014 beim Rumblödeln über moralische Vegetarier Wenn die jetzt noch rausbekommen, dass Steine Gefühle haben, wird's eng...
Würzburg, 2014 Lec, S. J. "Wenn 'Es lebe der Fortschritt!' geschrien wird, frage stets für wen."
Würzburg, 2014 Le Bon, G., Psychologie der Massen Wer weiß, wie die Masse denkt und fühlt, kann sie steuern.
Würzburg, 2014 Weck, A., T3n, 28.04.2014, 10:25 Uhr Wer gegen Google und Facebook ist, ist gegen das Internet
Würzburg, 2014 IKEA, Leistungserklärung von ODENSVIK Produkttyp: Waschbecken
Verwendungszweck: Körperpflege
Reinigungsfähigkeit: genehmigt
Belastungswiderstand: NPD
Überlaufkapazität: CL 00
Haltbarkeit: genehmigt
Würzburg, 2014 Ritter, J., Das Master-Tagebuch, Zeit Campus, Nr. 1 Januar/Februar 2014, S. 38-39 "22. Mai
Meine Bachelorarbeit steckt im Briefkasten [...]
26. Mai
Ich beginne mich zu bewerben. [...]
15. Juni
Die Bewerbungsfrist für die Masterstudiengänge endet. Ich entscheide mich für Politikwissenschaft. [...]
15. Juli
Wieder enden zwei Fristen: Nach Hamburg schicke ich meine Unterlagen [...] Ich bewerbe mich außerdem für Sozialpolitik in Bremen [...]"
Ist ein Muster erkennbar?
Würzburg, 2014 Spruch "Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich."
Würzburg, 2014 Kupsch, marktNotizen vom 22.02.2014, S. 7 "Avocado 'Hass', Kl. I, aus Chile oder Israel, genussreif, Stück 1.79"
Würzburg, 2014 Postwurfsendung zur Wahl 2014, FWK Freie Wähler Würzburg, 22.02.2014 "So wählen Sie richtig!"
Drei mal darf man raten, wo das Kreuz gemäß des Prospekts gemacht werden soll.
Würzburg, 2014 Robert Baden-Powell "Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt."
Würzburg, 2014 Gaschler, K, Machen Kinder glücklich?, Gehirn und Geist, 03/2014, S. 16 "Statistisch gesehen machen uns Kinder tatsächlich nicht glücklicher."
Würzburg, 2014 Hartl, G. "Alle Turnierpaare sind Egoisten"
Würzburg, 2014 Jon von Tetzchner zitiert nach: Braun, H., Interview mit Jon von Tetzchner, c't Magazin, 10.02.2014 "Ich glaube, wenn man auf einem Gebiet Vorreiter ist und weiter daran arbeitet, kommt man in eine sehr gute Position, wenn einen nach einer Weile der Trend einholt. Dazu braucht es aber langfristige Investitionen."
Würzburg, 2014 Baumann, S. Wenn man sich mal an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, merkt man ersteinmal wieviele es davon gibt.
Würzburg, 2014 unbekannt Ohne Fleiß von früh bis spät
wird dir nichts geraten.
Neid sieht nur das Blumenbeet,
aber nicht den Spaten.
Würzburg, 2014 Self-Tracking "Die Zeit, die ich einspare, weil ich effizienter bin, verliere ich durch das Self-Tracking gleich wieder. Verrückt."
Schmiedekampf, K., Das Zahlenmonster, Frankfurter Algemeine Hochschulanzeiger, Nr. 129, Dezember 2013, S. 23
Würzburg, 2014 Self-Tracking "Als Grund für meine miese Laune tippe ich das Wort 'Self-Tracking' [ein, sic!]."
Schmiedekampf, K., Das Zahlenmonster, Frankfurter Algemeine Hochschulanzeiger, Nr. 129, Dezember 2013, S. 23
Würzburg, 2014 Spruch Alle sagten: "Das geht nicht!"
Dann kam eine, die wusste das nicht, und hat's gemacht!
Und als Dank wurde sie als Hexe verbrannt...
Würzburg, 2014 Spruch Weniger Einsatz mehr Umsatz!
Würzburg, 2014 Newsletter GEDANKENtanken GmbH, Köln, vom 17.01.2014 "Lachen Sie schon, oder leiden Sie noch?"
Würzburg, 2014 Kolumne t3n.de "Facebook ist wie das Klo, man muss drauf!"
Tantau, B., Facebook und Teenies, Kolumne t3n.de, 13.01.2014, 10:40 Uhr
Würzburg, 2014 Diskussion über Auslandsaufenthalte Wen schickt man zur Abschlussarbeit in das Ausland? Die Besten oder die Problemfälle, die vor Ort nichts bekommen?
Würzburg, 2014 Diskussion über Auslandsaufenthalte Wen schickt man zum Praktikum in das Ausland? Die Besten oder die Problemfälle, die vor Ort nichts bekommen?
Würzburg, 2014 Jungkunz, K. Zur Qualität von Pizzerien: "Weniger Serviette, mehr Pizza."
Würzburg, 2014 Trojanow, I., zitiert nach Grün, E., Menschenwürde im Spätkapitalismus, Buchjournal, 6, 2013, S. 57 "Wer nichts produziert und nichts konsumiert, existiert gemäß den herrschenden volkswirtschaftlichen Bilanzen nicht."
Würzburg, 2014 Werbeprospekt von FireAngel, 2013, S. 5 "Rauchmelder sind so anzubringen, dass sie vom Brandrauch bereits in der Entstehungsphase zuverlässig erkannt [sic!] werden."
Würzburg, 2014 Wikipedia (de), abgerufen am 04.01.2014, Link "Damit entsprachen die Mitglieder des Widerstandes dem Antitypus eines idealtypischen Mitglieds der Studentenbewegung: pseudo-proletarische Herkunft, anarcho-linke Ausrichtung und pazifistische Gesinnung."
Würzburg, 2014 Rechtsanwälte Spenger & Kollegen, City Move Magazin, Ausgabe 13, 2013, S. 24 "Um mit einem gängigen Mythos auch einmal grundsätzlich aufzuräumen: Eltern haben nicht automatisch ein Vorrecht auf Urlaub zwischen den Jahren."
Würzburg, 2013 Tom Hanks zitiert nach Associated Press: Hoaxers vs. Rocket Scientists: Even NASA unsure how to counter claims of faked moon landings, 21. Dezember 2002 "Wir leben eben in einer Gesellschaft, in der kein Gesetz verbietet, mit der Verbreitung von Unwissen oder in manchen Fällen Dummheit, Geld zu verdienen ..."
Würzburg, 2013 Ernst Stuhlinger "Der Weg zum Glauben ist kurz und bequem, der Weg zum Wissen lang und steinig."
Würzburg, 2013 Lehrgang Reicht das eigene Eltern-Sein zur Obhut von Kindern und Jugendlichen im Verein? Nein.
Würzburg, 2013 Spruch Ein wahrer Punk hört auf, wenn es nach Profit zu miefen beginnt.
Würzburg, 2013 Meidinger, H.-P., zitiert nach Die Welt vom 19.07.2013 Forschung & Lehre, 20(9), 2013, S. 707 "Jedem ist klar, dass Deutschland heute nicht wirtschaftlich gut dasteht, weil seine Abiturienten neuerdings mit 17 die Schule verlassen."
Würzburg, 2013 Russische Mentalität 1. Ehre die Alten
2. Die Familie kommt zuerst
3. Alles für das Kind
Würzburg, 2013 Riederle, P. "Warum sollte man pünktlich sein, wenn man auch auf anderen Kanälen kommunizieren kann?"
Riederle, P., zum Thema Besprechungen und Meetings, in einer Talkshow, gesendet am 05.12.2013
Würzburg, 2013 Footer,Fido, 24.11.2013 Alles was Räder oder Titten hat, macht früher oder später Probleme...
Würzburg, 2013 Footer,Fido, 23.11.2013 Vatikanischer Gruss: "Verhüt's Gott"
Berlin, 2013 Steve Ballmer (Microsoft) in Berlin "Twitter gibt es seit sieben Jahren - und sie verdienen noch immer kein Geld. Und das war nicht als Kritik gemeint!"
Würzburg, 2013 Weisheit Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.
Würzburg, 2013 Sponti-Spruch "9 von 10 Leuten finden Mobbing gut."
Würzburg, 2013 S. Baumann, Vorlesung Sportpsychologie "Es gibt mehr als genügend Menschen, die sich zur Sportschau ihren Trainingsanzug anziehen."
Würzburg, 2013 Landratsamt Bodenseekreis, Ansage der Warteschleife "...Sie werden mit dem nächsten freien Teilnehmer vermittelt."
Würzburg, 2013 Werner Kurzlechner, Studie: Unkritisch, unselbständig - Mäßiges Zeugnis für die Generation Y, CIO vom 11.01.2013 "Junge Mitarbeiter mit Bachelor oder Master sind sprachgewandt, flexibel und digital-affin. Dafür fehlt es laut Odgers Berndtson etwa an selbständigem Denken."
Würzburg, 2013 Reinhard Sprenger, zitiert nach: Was Mitarbeiter wirklich motiviert, CIO vom 25.10.2013 "Wer für Geld kommt, geht auch für Geld"
Würzburg, 2013 Mirsakarim Norbekov "Die Mehrheit der Menschen ist emotional behindert, genauer gesagt, emotional kastriert. Man geht zur Arbeit und wieder heim wie eine aufgezogene Puppe."
Würzburg, 2013 von Hirschhausen, E., Hab ich doch schon immer gesagt!, Gehirn und Geist, 12/2013, S. 13 "Wenn ein Befund nicht zur vermuteten Diagnose passt, zweifelt ein geschulter Geist an der Diagnose. Die anderen zweifeln am Befund."
Würzburg, 2013 C. Neubert, Frizz das Magain für Würzburg, 11/2013, S. 19-20 "[Der Funsportler] braucht sein vermeintliches Sportutensil wohl als Rechtfertigung, weil er glaubt, man würde ihn daraufhin als aktiven, lebensbejahenden Menschen erkennen."
Würzburg, 2013 Krüger, G., "Java 1.1 lernen", Addison-Wesley, Bonn, 1997, Kapitel 1 - Was ist Java? "Mit der Ankündigung von Java-Prozessoren, wie dem PicoJava, eröffnete Sun die Perspektive, daß Java-Programme mittelfristig ebenso schnell laufen werden wie kompilierter C- oder C++-Code."
Würzburg, 2013 Behme, H., Editorial, Aus dem Paläoweb, iX 11/2013 "[...] noch Mitte der Neunzigerjahre sollte die neue Programmiersprache Java unter dem Slogan "Write once, run anywhere" die überall laufende Anwendung ermöglichen. Geklappt hat das nur bedingt - und ausgesprochen langsam."
Würzburg, 2013 Groucho Marx "Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere."
Würzburg, 2013 Backe, J., mvg Verlag, 2012 "Schwangerschaft ist keine Krankheit"
ein guter Buchtitel
Würzburg, 2013 Thomas Muschiol, 03.04.2013, Serie Kolumne Arbeitsrecht, Haufe "Wenn ein Sachverhalt einmal auf dem Richtertisch landet, geht es nicht mehr um die Frage, wer recht hat, sondern wer die Voraussetzungen seiner Rechte beweisen kann."
Würzburg, 2013 Schwarzenegger, 1990 "95% aller Menschen brauchen jemanden der ihnen sagt, was sie tun und wie sie sich verhalten sollen."
Würzburg, 2013 Gesetz von Miller "Man kann nicht sagen, wie tief eine Pfütze ist, bevor man hineingetreten ist."
Würzburg, 2013 Jean-Jaques Rousseau "Beleidigungen sind die Argumente derer, die Unrecht haben."
Würzburg, 2013 Sponti-Spruch Der, der glaubt, dass Projektleiter Projekte leiten, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
Würzburg, 2013 Robert Lembke "Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist."
Würzburg, 2013 Laotse "Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit."
Würzburg, 2013 Alfred Herrhausen "Die meiste Zeit geht dadurch verloren, dass man nicht zu Ende denkt."
Würzburg, 2013 Austin O'Malley "Nur ein Narr hört alles, was ihm zu Ohren kommt."
Würzburg, 2013 Henry Ford "Es ist gefährlich, einen extrem fleißigen Bürokollegen einzustellen, weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen."
Würzburg, 2013 Ebert, V., Evolution "Der frühe Vogel fängt den Wurm. Aber die zweite Maus bekommt den Käse."
Würzburg, 2013 Mulke, W., Geldnot macht den Staat seit Jahrtausenden erfinderisch, Schwäbische Zeitung, 01.10.2013, S. 4 "Bei der Bundestagswahl 2005 zog die SPD mit der Zusage in den Wahlkampf, dass es keine Steuererhöhungen geben werde. Die Union wollte die Mehrwertsteuer von 16 auf 18 Prozent erhöhen. Nach der Wahl verständigten sich beide Parteien auf die größte Steuererhöhung der Nachkriegsgeschichte, indem sie die Mehrwertsteuer [auf, sic!] 19 Prozent anhoben."
Würzburg, 2013 J. W. v. Goethe Es hört jeder doch nur, was er versteht.
Würzburg, 2013 J. W. v. Goethe Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist.
Würzburg, 2013 Sigmund Freud Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: "Was will eine Frau eigentlich?"
Würzburg, 2013 Wilhelm von Oranien Wer nicht weiß, wohin er will, dem ist kein Wind recht.
Würzburg, 2013 Christian Morgenstern Der Mensch rennt an die Mauer an, aber der Geist geht durch die Mauer hindurch.
Würzburg, 2013 Mahatma Gandhi Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Würzburg, 2013 Galileo Galilei Man kann einem Menschen nichts lehren.
Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
Würzburg, 2013 chinesische Weisheit Wenn einem das Wasser bis zum Mund steht, darf man auf keinen Fall den Kopf hängen lassen.
Würzburg, 2013 Spruch SSAT: selbe Scheiße, anderer Tag
Würzburg, 2013 Tate, R., Twitter Founder Reveals Secret Formula for Getting Rich Online, WIRED.com, 30.09.2013 "Mit anderen Worten: die Leute wollen nicht warten, und sie wollen nicht denken - und das Internet sollte darauf eingehen."
Würzburg, 2013 Williams, E. zitiert nach Tate, R., Twitter Founder Reveals Secret Formula for Getting Rich Online, WIRED.com, 30.09.2013 "Wenn man genau hinschaut, was die wirklich großen Dinge im Internet sind, sieht man, dass es die Könner darin sind, die Dinge schneller zu machen, und nicht diejenigen, die die Leute zum Denken bringen."
Würzburg, 2013 Williams, E. zitiert nach Tate, R., Twitter Founder Reveals Secret Formula for Getting Rich Online, WIRED.com, 30.09.2013 "Das Internet macht die menschlichen Begierden leichter erfüllbar. In anderen Worten, es bietet Bequemlichkeit. Bequemlichkeit ist im Internet grundsätzlich durch zwei Dinge erreichbar: Geschwindigkeit und geringer geistiger Anspruch."
Würzburg, 2013 Williams, E. zitiert nach Tate, R., Twitter Founder Reveals Secret Formula for Getting Rich Online, WIRED.com, 30.09.2013 "Wir denken oft, uns ermöglicht das Internet neue Dinge zu tun," sagt Williams. "Aber die Leute wollen nur das Gleiche tun, was sie immer getan haben."
Würzburg, 2013 Williams, E. zitiert nach Tate, R., Twitter Founder Reveals Secret Formula for Getting Rich Online, WIRED.com, 30.09.2013 'Das Internet ist "eine gigantische Maschine, die dazu entworfen wurde, den Leuten das zu geben, was sie wollen."'.
Würzburg, 2013 Arthur Schnitzler "Toleranz heißt, die Fehler des Anderen entschuldigen.
Takt heißt, sie nicht bemerken."
Würzburg, 2013 Alexander Pope "Solange wir jung sind, arbeiten wir wie Sklaven, um uns etwas zu schaffen, wovon wir bequem leben können, wenn wir alt geworden sind.
Und wenn wir alt sind, merken wir, daß es zu spät ist, so zu leben."
Würzburg, 2013 Georg Bernhard Shaw "Das größte Problem mit der Kommunikation ist die Illusion sie hätte stattgefunden."
Würzburg, 2013 Billy Wilder "Manch Einer drückt nur eine Auge zu, um besser zielen zu können!"
Würzburg, 2013 Was den Strompreis treibt, WVVmagazin, Ausgabe 83, 3/2013, S. 10 "Der stetig wachsende Anteil erneuerbarer Energien hat seinen Preis. Und dieser entwickelt sich parallel zur Aubaugeschwindigkeit ebenfalls aufwärts. Das liegt an den Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) [...]."
Würzburg, 2013 John F. Kennedy "Der große Feind der Wahrheit ist sehr häufig nicht die Lüge - wohl bedacht, erfunden und unehrlich - sondern der Mythos - hartnäckig, überzeugend und unrealistisch."
Würzburg, 2013 Stern, E., Neubauer, A., Nature via Nurture, Forschung & Lehre, 20(8), 2013, S. 636 "In der Bildungsdiskussion werden Intelligenzunterschiede und ihre Verteilung [die der Intelligenz] meist ausgeklammert, weil sie mit unpopulären Konsequenzen, insbesondere was den Universitätszugang betrifft, einhergehen."
Würzburg, 2013 Fundstück "Dogma (some use the term "Pattern-Pattern", i.e. the pattern of applying patterns everywhere and giving them names)"
Würzburg, 2013 Guest Contributor, Best programming languages to learn on your own time, Techrepublic, 19. August 2013 "Java is a higher level language [...], however it won’t give you as deep of an understanding of computer operation [...]"
Ich sag das schon seit 1998...
Würzburg, 2013 Böhringer, C., Interview mit Kohl, K. E., PH Freiburg, aus DIE ZEIT vom 14.08.2013 "Viele [Studenten] haben in den ersten Semestern keine Ahnung, was eigentlich zum Allgemeinwissen in ihrem Fach gehört."
Würzburg, 2013 Stepstone Newsletter, Soziale Netzwerke in der Bewerbungsphase, 22.08.2013 "Der gesunde Menschenverstand sollte beim Surfen im World Wide Web allerdings nicht fehlen."
Würzburg, 2013 Sponti-Spruch "Ihr könnt nichts verbieten, was ihr nicht versteht."
Quatsch, denn genau darum geht es doch dem System: was man nicht versteht, ist per se schlecht und braucht man nicht... 95% der Bevölkerung: wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass einige davon mit am Steuer sitzen?
Würzburg, 2013 Leserbrief von Harries, G., ADAC Motorwelt, 6/2013, S. 6 "Batterieprobleme haben wir, weil 'Made in China' eben doch nicht so gut funktioniert."
Würzburg, 2013 Leserbrief von Martini, M., ADAC Motorwelt, 6/2013, S. 6 "Wir propagieren Elektromobilität und können nicht einmal länger haltbare Bleiakkumulatoren bauen."
Würzburg, 2013 Stern, E. zitiert nach Spiegel online vom 8. Mai 2013 Forschung & Lehre, 20(6), 2013, S. 447 "Die meisten Gymnasiasten sind nur mittelmäßig begabt und intellektuell nicht ganz auf der Höhe. Das ergibt sich zwangsläufig aus der Normalverteilung der Intelligenz. Sie können nicht so gut logisch denken oder sich in abstrakte Themen einarbeiten."
Würzburg, 2013 Schmitt, T., Promotion: Trennung von Betreuung und Begutachtung? (Contra), Forschung & Lehre, 20(6), 2013, S. 447 "Der Anspruch darf niemals aufgegeben werden: Dissertationen sollen Neues enthalten."
Warum nur "soll", fragt man sich sofort...
Würzburg, 2013 Ratschlag "Be never 'intim' in the team."
Würzburg, 2013 Fundstück "Theory is when you know something, but it doesn't work.
Practice is when something works, but you don't know why.
Programmers combine theory and practice: Nothing works and they don't know why."
Würzburg, 2013 Jap. Sprichwort "Es sind die vollen Ähren, die den Kopf neigen.
Nur die Leeren tragen ihn oben."
Würzburg, 2013 Fundstück "Auf dem Weg zu sich selbst gibt es keine Abkürzungen."
Würzburg, 2013 Schneider, W., Grundlos glücklich, prisma, 17(92), 2013, S. 9 "Grundlos glücklich? Ein Glücksgefühl ohne Ursache? Dann kann man dazu ja gar nichts anbieten, was sich verkaufen lässt? Stimmt."
Würzburg, 2013 Herrmann, L. zitiert nach Widmann, V., Saubere Sache, Zeit Campus, Nr. 3 Mai/Juni 2013, S. 12 "Trotzdem habe ich kein Problem damit, ernst genommen zu werden, auch nicht bei der Arbeit als Ingenieurin."
Würzburg, 2013 Spruch Lehrer haben vormittags recht und ab Nachmittag frei.
Würzburg, 2013 Spruch Wenn Null besonders groß ist, ist es fast so groß wie ein bisschen Eins.
Würzburg, 2013 Sir Peter Ustinov "Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: Das ist technisch unmöglich!"
Würzburg, 2013 M. Stadler, zitiert in B. Grüling, Maschinenbau süss-sauer, Unicum 31(6), 2013, S. 28-29 "Verantwortung zu übernehmen oder Probleme einfach selbst zu lösen, ist in einer chinesischen Firma nicht üblich. Ohne eine genaue Anweisung wird nicht einmal der Müll entsorgt."
Würzburg, 2013 A. Kirchner "Ihr erwartet innovatives Denken von den Chinesen, das Problem zu lösen? Scheißendreck!"
A. Kirchner, 2012
Würzburg, 2013 Joseph Beys "Arbeite nur wenn du das Gefühl hast, es löst eine Revolution aus"
Würzburg, 2013 Spruch Stell' dir vor, du wirst bei Facebook gestalkt und bekommst deswegen Angst...
Würzburg, 2013 R. Pichler, Scrum, dpunkt.verlag, 1. Auflage, 2008, S. 3 "Dabei müssen alle Beteiligten nicht nur die neuen Spielregeln erlernen, sondern auch alte Angewohnheiten ablegen. Diese [alten Angewohnheiten] beinhalten das Zuweisen von Aufgaben an Mitarbeiter und das Erstellen qualitativ minderwertiger Software."
Würzburg, 2013 R. Pichler, Scrum, dpunkt.verlag, 1. Auflage, 2008, S. 3 "Software-Entwicklung ist schwierig und herausfordernd. An dieser Tatsache ändert auch Scrum nichts."
Würzburg, 2013 Newsletter Personal 17.04.2013, Haufe "Der Unternehmenserfolg steigt und fällt mit den Menschen, die im Betrieb arbeiten."
Würzburg, 2013 Newsletter Personal 17.04.2013, Haufe "Wie Risikoexperte Jean-Marcel Kobi gegenüber dem Personalmagazin (Ausgabe 5/2012) erklärte, gibt es kaum einen Unternehmensbereich, 'in dem mit weniger Systematik und Professionalität höhere Risiken eingegangen werden.'"
Würzburg, 2013 Ego-Bingo 2.0, eine Variante des bekannten Ego-Bingo für Teams und team-orientierte Arbeitsumfelder Vor Spielbeginn, dem Meeting oder der Besprechung, denkt sich jeder Spieler eine Zahl größer fünf aus und geht in den Termin. Dann werden die Worte "ich", "mein" und deren Ableitungen im Singular gezählt.
Es zählen nur die Worte der Teamkollegen, die in Zusammenhang mit Rechtfertigungen, Argumenten und Argumentationsversuchen vorkommen.
Wer die von ihm anfangs bestimmte Zahl erreicht, ruft "Bingo". Der letzte Rufer im Termin gewinnt.
Dies kann auch zu Messungen der Team-Orientierung herangezogen werden, wenn man den Durchschnitt der Gewinner-Zahlen über einen längeren Zeitraum bestimmt. Je größer die Zahl, desto weniger team-orientiert ist das Unternehmen, aber desto ich-bezogener sind die Teammitglieder, was dem Teamgedanken widerspricht.
Würzburg, 2013 Mathias Tretter, 2013 "Denn bevor ein Parlamentarier gar nichts los lässt, nimmt er lieber Stellung - zu einer Stellungnahme, die Position bezieht zu einem Statement, das auf ein Dementi reagiert, mit dem endgültig geklärt sein sollte, dass niemand irgendetwas diesbezügliches gesagt hat."
Würzburg, 2013 T. Vermes, Er ist wieder da, eichborn, 2012, S. 33 "Aber man weiß ja, was man von unseren Zeitungen zu halten hat. Da notiert der Schwerhörige, was ihm der Blinde berichtet, der Dorftrottel korrigiert es, und die Kollegen in den anderen Pressehäusern schreiben es ab. Jede Geschichte wird von Neuem aufgegossen mit demselben abgestandenen Lügensud, um dann anschließend das 'herrliche' Gebräu dem ahnungslosen Volke zu kredenzen."
Würzburg, 2013 Anzeige des Instituts des Zentrums zur Therapie der Rechenschwäche (ZTR), primaSonntag vom 17.03.2013, S. 3 "In der Mathematik muss jeder Gedanke verstanden werden, um den nachfolgenden begreifen zu können. Ist einmal eine Wissenslücke entstanden, kann es leicht zu einer Dyskalkulie kommen. Rechenschwäche ist keine Krankheit und hat nichts mit mangelndem Verstand oder Faulheit zu tun, sondern ist ein kumuliertes Wissensdefizit."
Würzburg, 2013 Bundesinstitut für Berufsbildung, zitiert nach M. Prellberg, Perspektive: das halbe Leben, mobil 03.2013, S. 18 "Unternehmen werden sich verstärkt darauf einstellen müssen, ihren Bedarf an Fachkräften nicht immer passgenau decken zu können."
Würzburg, 2013 Rudolf Steiner "Nicht darauf kommt es an, dass ich etwas anderes meine, als der andere, sondern darauf, dass der andere das Richtige aus Eigenem finden wird, wenn ich etwas dazu beitrage."
Würzburg, 2013 Karl Kraus "Der Aphorismus deckt sich nie mit der Wahrheit, er ist entweder die halbe Wahrheit oder anderthalb."
Würzburg, 2013 Charles Bukowski "Feminismus existiert nur um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren."
Würzburg, 2013 Mailfooter Ich bin nicht pessimistisch, ich behalte nur gerne recht.
Würzburg, 2013 M. Paetow, Wie haben wir das nur überlebt? Wir Kinder aus den 50ern, 60ern und 70ern, 2005, Weltbild Buchverlag "Die Jungs spielten Fussball. Manchmal wurde einer nicht in die Mannschaft gewählt. Er musste dann aber nicht gleich zum Kinderpsychologen."
Würzburg, 2013 K. Schwaber, Agiles Projektmanagement mit Scrum Ein toter Schäferhund ist für die Herde ein wertloser Schäferhund.
Würzburg, 2013 B. Migge, Personal Coach, Heft 21, 2011, SGD "Holen Sie sich unbedingt von krititschen Freunden und Bekannten umfangreiches Feedback ein (nicht von Schmeichlern und denkfaulen Menschen)."
Würzburg, 2013 Spruch "Der späte Wurm überlebt den frühen Vogel."
Würzburg, 2013 Interview mit M. Schwab, The Red Bulletin, Februar 2014, S. 66-71 "[...]egal, in welche Schublade dich die Leute stecken, such dir deine eigene, und geh wieder raus, wenn es so weit ist."
Würzburg, 2013 Interview mit M. Schwab, The Red Bulletin, Februar 2014, S. 66-71 "Je näher du am Abgrund stehst, desto intensiver lebst du."
Würzburg, 2013 Weisheit Leitsatz: "Befolge nie blind Leitsätze."
Würzburg, 2013 Spruch "Frankenwein ist Krankenwein."
Für wahr, für wahr...
Würzburg, 2013 A. Böhm "Die low-gravity Schulung für geistige Tiefflieger."
Würzburg, 2013 Psychomotorische Praxis nach Bernard Aucouturier (PPA) "Es gibt keine Handlung ohne Grund, und das, was ein Kind spontan tut, entspricht immer seiner tiefen Motivation. An uns liegt es, zu verstehen, was dieses Tun wirklich ausdrückt, und durch unser eigenes Tun zu antworten."
(Bernard Aucouturier, "Bruno - Bericht einer Therapie")
Würzburg, 2013 Paul Watzlawick "Wenn du immer wieder das tust,
was du schon immer getan hast,
dann wirst du immer wieder das bekommen,
was du schon immer bekommen hast.
Wenn du etwas anderes haben willst,
musst du etwas anderes tun!"
Würzburg, 2013 B. Jungkunz "Intelligente Menschen sind der Alptraum eines jeden Vertrieblers."
Würzburg, 2013 Dr. Stefan Frädrich, Newsletter Januar 2/2013 vom 28.01.2013 "Erfolg ist Chefsache?. Misserfolg auch.?"
Würzburg, 2013 Mailfooter "Für diese Nachricht wurden keine Bäume getötet. Dennoch wurde eine reisengroße Menge an Elektronen schrecklich belästigt."
Würzburg, 2013 Michael Altshuler "Die schlechte Nachricht lautet: die Zeit fliegt. Die gute Nachricht ist, dass du der Pilot bist."
Würzburg, 2013 Albert Einstein "Das Wichtige ist, nicht aufzuhören, zu hinterfragen."
Würzburg, 2013 Aldous Huxley "Lebenserfahrung ist nicht, was mit dir passiert, sondern es ist, was du aus und mit dem machst, was dir passiert."
Würzburg, 2013 Spruch "Demokratie darf nicht so weit gehen, dass in der Familie abgestimmt wird, wer der Vater ist."
Würzburg, 2013 Albert Einstein "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."
Würzburg, 2013 Thema "Sparen von Ressourcen" Jevons’ Paradoxon, neuerdings auch "Rebound-Effekt" genannt:
Eine effizientere Nutzung eines Rohstoffes ermöglicht es, mehr Arbeit zu leisten und damit mehr Produkte herzustellen. Dies ist mit Preissenkungen verbunden, die einen Anstieg der Nachfrage unterstützen und damit möglicherweise die ursprüngliche Effizienzsteigerung aufheben.

Ein interessante Folgerung ist: Der Rebound-Effekt bietet auch die Möglichkeit, neue Marktsegmente und Dienstleistungen zu etablieren.

Übersetzt für die EnEV heißt das:
Was durch Effizienzsteigerung eingespart wird, kann (global gesehen) wieder verloren gehen, wenn das effizientere Produkt zu einer stärkeren Nachfrage führt und deswegen die Produktion gesteigert wird.
Bleibt nur noch die Frage offen, wer genau die Kosten trägt und wer genau einen Vorteil davon hat bzw. (ein)spart - Kunde, Verbraucher, Steuerzahler, Staatskasse, Produzent und/oder Lieferant.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Jevons%E2%80%99_Paradoxon
Würzburg, 2013 Wilhelm von Humboldt "Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
Würzburg, 2013 Andreas Rebers "Die Vergangenheit nimmt mit der Zeit quantitativ zu."
Würzburg, 2013 Aristoteles "Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am vergangenen die Erinnerung."
Würzburg, 2013 Dante Alighieri "Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt."
Würzburg, 2013 Wilhelm Busch "Glück ensteht oft durch Aufmerksamkeiten in kleinen Dingen."
Würzburg, 2013 Abraham Lincoln "Das Beste an der Zukunft ist, dass sie uns immer einen Tag nach dem anderen serviert wird."
Würzburg, 2013 Francois de La Rochefoucauld "Es reicht nicht aus, gute Eigenschaften zu besitzen. Man muss sie auch richtig nutzen."
Würzburg, 2013 Johann Wolfgang von Goethe "Was immer Du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt."
Würzburg, 2013 K. Stäcker, Editorial, Mehrwert, Ausgabe 2/2012, Frankfurt-Trust, S. 2 "[D]enn wer zu lange abwartet, den bestraft die Börse."
Würzburg, 2012 Mailfooter One OS to rule them all
One OS to find them
One OS to bring them all
And in the Darkness bind them.
Würzburg, 2012 Afrikanisches Sprichwort, zitiert nach: von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, Anhang S. 5 "Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, Anhang S. 4 "Wenn der Bauch beginnt, die eigenen Eier warm zu halten, dann geh mal wieder schwimmen."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, Anhang S. 3 "Was kannst du, was willst du, wann hast du Freude, wann haben andere mit dir Freude, und wie kannst du jeden Tag ein bisschen mehr dafür tun?"
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 366 "Wenn man mit einem renitenten Vierzehnjährigen an der Babyklappe der Diakonie vorbeigeht und kurz denkt: 'Jetzt ist er zu groß' - das ist normal."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 345 "[...] der einzige Moment, in dem man halbwegs wissen kann, wie glücklich man ist, ist jetzt."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 342 Ökonome: "erbsenzählende Effizienzbolzen"
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 338 "Seltsam, wie leicht man vergisst, dass alles, was du tust für immer ist."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 336 "Philosophie stellt Fragen, die man nicht beantworten kann. Und Religion gibt Antworten, die man nicht hinterfragen kann."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 318 Eine der wichtigsten Fragen im Arztgespräch sollte lauten: "Was passiert eigentlich, wenn ich nichts tue?."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 318 "Etwas Unsinniges abzuschaffen, bringt wenig Anerkennung."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 308 "Ich habe nichts gegen moderne Technik, ich halte sie nur nicht per se für einen Fortschritt."
Würzburg, 2012 Kandel, E., zitiert nach von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 308 "Was hast du heute in der Schule für eine Frage gestellt?"
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 304 "Es gehört heute zum guten Ton, kein Junkfood in sich hineinzustopfen und darauf zu achten, wie sorgsam die Nahrung zubereitet wurde. Seltsamerweise legen die wenigsten Menschen die gleiche Sorgfalt bei geistiger Nahrung zugrunde."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 298 "Design ist Kunst, die sich nützlich macht."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 298 "If it isn't broken, don't fix it!"
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 286 "Würdest du jemanden die Hand schütteln, der diese, statt sie zu waschen, nur mit Papier abgerieben hat?"
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 271 "Halt den Mund und geh' Malbuch lesen!"
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 252 "Wer mit dem Rauchen aufhört, muss nach dem Sex reden."
Würzburg, 2012 Watzlawik, P. zitiert nach von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 248 "Wenn etwas nicht funktioniert, probier es doch mal anders."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 103 "Vor dem Essen: Wenn das Nahrung ist, was ist dann Kotze?"
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 131 "Ich hasse dich nicht. Du bist mir egal."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 247 "Du bist so schön wie früher - Du brauchst nur länger."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 245 "Was sind die schwierigsten Phasen einer Diät? Frühling, Sommer, Herbst und Winter."
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012, S. 204 New Yorker Lebensweisheit: "Bevor du über die Straße gehst, schau nicht nach der Ampel, schau nach den Autos!"
Würzburg, 2012 Ökologie der Energiesparlampen Wieso müssen die "umweltfreundlichen" Energiesparlampen als Sondermüll behandelt werden? Liegt das am darin enthaltenen "umweltfreundlichen" Quecksilber?
Würzburg, 2012 Ökonomie der Energiesparlampen Wieso wird die Lebenserwartung der "Energiesparlampe" (Leuchtmittel ungleich Glühbirne) in Stunden angegeben und nicht in Schaltzyklen?
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Ich bin der Erleuchtete, ich brauche kein Licht!
Würzburg, 2012 Studien und deren Ergebnisse Hinterfragen von Studienergebnissen:
  1. Wie groß war die Stichprobe?
  2. Wie wurde die Stichprobe zusammengestellt?
  3. Wer hat die Untersuchung finanziert?
  4. Wo wurde die Untersuchung veröffentlicht?
  5. Wer hat die Untersuchung begutachtet?
  6. Konnten die Ergebnisse von mindestens einem anderen Forscherteam reproduziert werden?
  7. Was wollte der Autor der Studie (für sich) erreichen?
  8. Wem musste das Ergebnis gefallen?
Würzburg, 2012 Spruch Alles, wonach wir verlangen, ist schon da.
Würzburg, 2012 H. von Bingen "Werde was du bist."
Würzburg, 2012 Max Frisch "Es ist immer das Fällige, was uns zufällt."
Würzburg, 2012 Sokrates "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."
Würzburg, 2012 Kurz-Witz A: "Updates sind wichtig, auch Upgrades auf neue Versionen."
B: "Wieso?"
A: "Man muss immer auf dem aktuellsten Stand sein. Es muss ja weiter gehen."
B: "Wohin?"
Würzburg, 2012 Lord Halifax, brit. Staatsmann, 1881-1959 "Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben."
Würzburg, 2012 Gerhard Hauptmann, die Weber Die Heimarbeiter im Baselland hatten die üble Gepflogenheit, die heute noch Einwohnern der 3. Welt, insbesondere Südländern und Arabern vorgeworfen wird, nur so lange zu arbeiten, bis ihr Einkommen ausreichte. Das erhöhte den Aufwand, da eine Produktionserhöhung eine höhere Anzahl Webstühle erforderte - während die Herabsetzung der Löhne die Leute ganz einfach dazu zwang, länger zu arbeiten.
(Geschichte der Stadt Basel )
Würzburg, 2012 Bertram Russell "Auch wenn alle Menschen einer Meinung sind, können alle Unrecht haben."
Würzburg, 2012 Robert Lembke "Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen. Aber denken wir an die einzige Alternative."
Würzburg, 2012 Alexander Roda, ung. Schriftsteller, 1872 - 1945 "Wer viele Sprachen spricht, kann in vielen Sprachen Unsinn reden."
Würzburg, 2012 K.-H. Arnold 2001 "Die Krankheit an unseren Schulen ist der Wissenserwerbunterricht."
Würzburg, 2012 Spruch Den kennt man ja: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte."
Aber was ist damit: "Ein Berater kann mit einer Skizze mehr Aufwand generieren, als der Kunde jemals bezahlen oder 100 Entwickler in einem Jahr implementieren können."
Würzburg, 2012 Meisterjahn-Knebel, G.: Leistung - ein Fremdwort in der Montessori-Pädagogik?, in: Ludwig, H. et al. (Hg.): Leistungserziehung und Montessori-Pädagogik. "Leistung - ein Fremdwort in der Montessori-Pädagogik?"
Eine sehr gute Frage...
Würzburg, 2012 Walt Disney "Ich ziehe es vor, Leute mit Spaß zu unterhalten, in der Hoffnung, dass sie lernen. Statt ihnen etwas beibringen zu wollen, in der Hoffnung, dass es ihnen Spaß macht."
Würzburg, 2012 Spruch Wir kaufen und machen Dinge, die wir nicht brauchen, mit dem Geld, was wir nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die wir eigentlich nicht leiden können.
Würzburg, 2012 Tatsache Warum Jungs ihre Sandburgen nach dem Bauen wieder platt machen:
Sollen sie sie verwalten?
Würzburg, 2012 Springer, M., Schlaflos im Sexrausch, Spektrum der Wissenschaft, 11, 2012, S. 24 "[...] unser Hirn schluckt im Wachzustand ein Viertel der gesamten Körperenergie; erst im Schlaf kommt es halbwegs zur Ruhe. Das erklärt auch, warum oft diejenigen [...], die sich jahrelang die Nächte in Bars und Diskos um die Ohren geschlagen haben, zwar über zahlreiche Liebesabenteuer mit häufig wechselnden Partnerinnen berichten können, dafür aber mit der Zeit durch dunkle Tränensäcke, fahle Gesichtsfarbe und eine gewisse intellektuelle Eintönigkeit auffallen. Wer immerfort die Nacht zum Tag macht wie der polygame Graubruststrandläufer, aber nicht wie dieser evolutionär an wochenlangen Schlafmangel angepasst ist, der bezahlt dafür einen mit den Jahren steigenden Preis."
Würzburg, 2012 Mailfooter No device driver found for: Thermonuclear device
Würzburg, 2012 Mailfooter Dump(10) COLDBEER.CAN successful -- Sysop loaded!
Würzburg, 2012 Mailfooter EDV: Ende der Vernunft
Würzburg, 2012 Tatsache Früher hat man öffentliche Hallen und Bäder in den Ferien zur Wartung, Pflege, Grundreinigung und Investition geschlossen - kurz: zum Werterhalt.
Heute macht man das, um Geld kurzfristig zu sparen. Ist das wirklich clever und vernünftig?
Würzburg, 2012 Spruch Wer im Alter von über 20 jahren noch mit einem Ball spielt...
Würzburg, 2012 Weisheit der Bundeswehr Melden macht frei und belastet andere.
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Wer liegt, der fällt nicht.
Würzburg, 2012 von Hirschhausen, E., Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?, rororo, 2012 "Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?" - eine berechtigte Frage...
Würzburg, 2012 Sykes, C. J., 50 Regeln, die Kinder nicht in der Schule lernen, Fackelträger Verlag, Köln, 2007, S. 65 "Vincent Lombardi sagte einmal: 'Die größte Leistung ist nicht, nie hinzufallen, sondern wieder aufzustehen, wenn man hingefallen ist.' Die Kuschelpädagogen hingegen glauben, es sei wichtiger, weich zu fallen und sich dabei gut zu fühlen."
Würzburg, 2012 Interpretation der Nachrichten Politisch für "Ausrede": Unabdingbarer Sachzwang
Würzburg, 2012 Rosa Luxemburg "Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo die Freiheit des Anderen anfängt."
Würzburg, 2012 Gerge Bernard Shaw "Der Unterschied zwischen einer Dame und einem Blumenmädchen liegt nicht darin, wie sie sich benimmt, sondern darin, wie man sie behandelt."
Würzburg, 2012 Vorwort von C. Steinebach, in T. A. Frank, Psychologie im Unternehmen, Haufe, 2010, S. 9 "Oft genug löst die Psychologie bei ihnen [den Führungskräften] Unbehagen aus. Scheinbar werden Probleme schwieriger, wenn man genauer hinschaut."
Würzburg, 2012 Vorwort von C. Steinebach, in T. A. Frank, Psychologie im Unternehmen, Haufe, 2010, S. 10 "Wenn wir als Führungskräfte die fortlaufende Verbesserung der Qualität einfordern, wenn es selbstverständlich ist, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich entwickeln und weiterbilden, das muss das auch für die Führungskraft gelten."
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie das Hindernis ist.
Würzburg, 2012 Benjamin Franklin "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."
Würzburg, 2012 Albert Einstein Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Würzburg, 2012 Weisheit Zum Kinder Erzeugen reichen zwei, zum Kinder Erziehen braucht's ein ganzes Dorf.
Würzburg, 2012 Carlos Hathcock, zitiert nach C. W. Henderson, Marine Sniper, Berkley Caliber, 2005, S. 10 "They just flop around a lot when you shoot 'em in the head."
Würzburg, 2012 unbekannt Das Toyota-Prinzip:
Einen PKW ein Jahr lang planen, direkt im Anschluss auf den Markt bringen und dann die Kunden entscheiden lassen, was noch verbessert werden sollte.
Würzburg, 2012 FidoNet Das Glück besteht nicht darin, dass Du tun kannst, was Du willst, sondern darin, dass Du immer willst was Du tust.
Würzburg, 2012 FidoNet Umleitungen sind die beste Chance, die eigene Stadt kennen zu lernen und Umwege erweitern die Ortskenntnisse.
Würzburg, 2012 M. Benecke, L. Benecke, Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt, S. 291 "Postmortale Besserwisserei hilft niemanden."
Würzburg, 2012 Ken Schwaber, 04.07.2012, scrumDay, St. Leon-Rot One key point of lean is bottom-up intelligence.
Würzburg, 2012 Ken Schwaber, 04.07.2012, scrumDay, St. Leon-Rot You cannot measure a creative process but by the results.
Würzburg, 2012 Unbekannt kennt man ja: "When all you have is a hammer, everything looks like a nail."
Diese Tatsache lässt die Folgerung zu: "As long as your only tool is a hammer, everything looks like a nail."
Würzburg, 2012 Schwaber, K., Beedle, M., Agile Software Development with Scrum, Pearson Studium, International Edition, 2008, S. 31 "Learn first, then make changes."
Würzburg, 2012 Diskussion Diskussion über weibliche Logik beim Paarungsverhalten.
Fazit: Wenn sie sich mit einem Deppen einlässt, muss sie auch damit rechnen, dass er ein Depp bleibt.
Würzburg, 2012 Weisheit The easy way out usually leads back in.
Würzburg, 2012 Weisheit Die Furcht vor der freimütigen Antwort kann auch robuste Charaktere befallen.
Würzburg, 2012 Rumalbern Thema "Vorstellungsgespräch": Sobald es ums Geld geht, hört die Heuchelei auf.
Würzburg, 2012 Regel 62 aus: "100 Rules for NASA Project Managers" Not using modern techniques, like computer systems, is a great mistake, but forgetting that the computer simulates thinking is a still greater mistake.
Würzburg, 2012 Footer im Fido Device driver not found: termonuclear device
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Wir sitzen alle in einem Boot: Die einen rudern - die anderen angeln.
Würzburg, 2012 Rumblödeln Gibt's denn da kein Tool für?
Würzburg, 2012 Interview mit P. Fonda, The Red Bulletin, Mai 2012, S. 40-45 "Babys haben zwei Ängste. Angst vor dem Fallen und Angst vor lauten Geräuschen. Jede andere Angst haben wir spräter erlernt. Man bringt uns bei, Dinge zu fürchten."
Würzburg, 2012 Redewendung Die Wahrheit ist ein feines Gut. Sehr flüchtig.
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 159 Warum fragt eigentlich keiner: Nachhaltig für wie lange? Für zehn Jahre? Tausend?
[...]
Und überhaupt: Nachhaltig für wen?
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 152 Im Grunde genommen heißt Demokratie lediglich, dass zehn Füchse und ein Hase darüber abstimmen können, was es zum Abendessen gibt. Freiheit dagegen wäre es, wenn der Hase mit einer Schrotflinte die Wahl anfechten könnte.
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 151 Denn mit Politikern verhält es sich so wie mit Windeln: man sollte sie regelmäßig wechseln. Und zwar aus dem gleichen Grund. Die Redensart 'der klebt an seinem Stuhl' bekommt dann eine ganz konkrete Bedeutung.
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 151 Angenommen, drei Kinder wollen immer Verstecken spielen und zwei Kinder immer Fangen. Ist es dann gerecht, immer Verstecken zu spielen? Genauso funktioniert das Mehrheitswahlrecht: die Mehrheit setzt sich durch. Mit Verhältniswahlrecht diskutierten die fünf Kinder den ganzen Tag, ohne überhaupt zu was zu spielen.
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 150 Die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten ist in ihrem Wahlkreis durchgefallen und sitzt trotzdem drin. Das Ganze nennt sich Verhältniswahlrecht und ist schwerer zu verstehen als das Planfeststellungsverfahren von Stuttgart 21.
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 142 Der alte Spruch "von nix kommt nix" gilt nicht mehr. Homöopathen arbeiten nämlich nach dem Prinzip der Hochverdünnung: Je dünner die Beweise für ihre Wirksamkeit, desto populärer wird sie.
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 135 Journalisten sind also keineswegs ein Spiegel unserer Gesellschaft, sondern spiegeln nur einen ganz bestimmen Teil der Bevölkerung mit einer sehr ähnlichen Weltanschauung wider: Menschen, die literweise Kaffee trinken, zu wenig Geld verdienen und an die Klimakatastrophe glauben.
Würzburg, 2012 Spencer, H., 1891, zusammengefasst in: Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 130 Die mediale Aufmerksamkeit eines Problems verhält sich indirekt Proportional zu seiner tatsächlichen Dringlichkeit.
Oder einfach ausgedrückt: je hysterischer, umso unbedeutender.
Würzburg, 2012 Epikur, zusammengefasst in: Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 124 Dabei betrifft uns der Tod doch gar nicht. Solange wir leben, ist er nicht da. Und wenn er da ist, sind wir nicht mehr da. Also haben wir überhaupt nichts damit zu tun.
Würzburg, 2012 Schmidt-Salomon, M., zitiert nach: Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 119 "Die Gedanken sind frei - auch frei für jeglichen Unsinn."
Würzburg, 2012 Becker, J., zitiert nach: Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 119 "Humor ist, wenn man trotzdem lacht;
Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt;
Religion ist, wenn man trotzdem stirbt."
Würzburg, 2012 Schmidt-Salomon, M., zitiert nach: Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 118 "Freiheit kann im Modus der Unfreiheit auftreten. Menschen können ihre Freiheit darin sehen, sich fremdbestimmen zu lassen. Wie in den Religionen: 'Dein Wille geschehe!'"
Würzburg, 2012 Schmidt-Salomon, M., zitiert nach: Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 118 "Wissenschaftler wissen, dass sie nur etwas glauben, was möglicherweise morgen schon überholt ist. Während Gläubige glauben, etwas zu wissen, was für alle Zeiten gültig ist, obwohl es schon gestern überholt war."
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 105 Meist reden diejenigen von Verzicht, die sich sowieso alles leisten können.
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 46 Begrenzt man das Angebot eines bestimmten Gutes oder versucht man, dessen Vertrieb sogar gänzlich zu stoppen, steigt der Preis und die Abwicklung verlagert sich in den Untergrund.
Würzburg, 2012 Ebert, V., Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 41 [...] denn nichts belastet ein Solidarsystem so stark wie eine hohe Lebenserwartung.
Würzburg, 2012 Redewendung Wer immer dünne Bretter bohrt, versagt beim ersten Dicken.
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Mach's einfach, nur mach's einfach!
Würzburg, 2012 Thema: Fachkräftemangel. Eine Studie des Software-Cluster Darmstadt, zitiert nach: aud!max, 12.2011, 2011, S. 21. "IT-Fachkräfte sind in Deutschland rar. Das ist unbestritten. Neu* aber ist die Erkenntnis, dass nicht Quantität sondern Qualität die Lücke klaffen lässt."
(Hervorhebung vom Autor)
*: anno 2011!!! Wie lange ist das wirklich schon bekannt?
Würzburg, 2012 R. Behrend, Der Einfluss des demographischen Wandels auf Wirtschaftswachstum und Wirtschaftsstruktur in der Region Darmstadt Rein Main Neckar bis zum Jahr 2050. Gutachten im Auftrag der IHK Darmstadt RheinMainNeckar, Februar 2010, S. 134ff "Während zurzeit von einem generellen Fachkräftemangel bei Hochschulabsolventen im IT-Bereich nicht gesprochen werden kann, zeichnet sich ein Mangel jedoch in jenen Bereichen ab, in denen technisches und kaufmännisches Verständnis gleichermaßen gefordert ist [...]. Sorge bereitet den Unternehmen zudem die nachlassende Risikobereitschaft und Entscheidungsfreudigkeit junger Mitarbeiter/innen. Auf die Frage, welche Anforderungen für die IT-Mitarbeiter in Zukunft von besonderer Bedeutung sein werden, wurde neben diesen beiden Faktoren insbesondere auch 'Offenheit für Innovationen', 'autodidaktische Fähigkeiten' und 'Flexibilität' genannt. Auch hier sehen die Unternehmen zunehmend Defizite."
Würzburg, 2012 IT-Fachkräfte durch Qualifizierung sichern - Bedarfsanalyse und Handlungsempfehlungen für den Software-Cluster IHK Darmstadt RheinMainNeckar, 2011, S. 4. "Gerade durch die hohe Innovationsdynamik [...] ist eine Verschärfung des qualitativen Fachkräftemangels zu erwarten: Bewerber bringen nicht die Qualifikation mit, die IT-Unternehmen und IT-Wissenschaft von ihnen erwarten."
Würzburg, 2012 Thema Mülltrennung Was andere über D denken könnten: "Schau mal, die waschen ihren Müll!"
Würzburg, 2012 Auf einem Brillenputztuch Bei jemanden, der nichts sehen will, hilft auch keine Brille.
Würzburg, 2012 K.-P. Horn, R. Brick, Das verborgene Netzwerk der Macht, 3. Auflage, 2006, Gabal, S. 22 Bei Naturgesetzen und Systemgesetzen gilt, wie in manchen Strafgesetzbüchern auch, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt.
Würzburg, 2012 K.-P. Horn, R. Brick, Das verborgene Netzwerk der Macht, 3. Auflage, 2006, Gabal, S. 138 Die Consultants sollen Personal einsparen, denn im Unternehmen sind manche Arbeitsfelder überbesetzt. Zu viele Tauben sitzen auf dem Dach. Also klatschen sie laut in die Hände und die Hälfte der Tauben fliegt davon. Die Auftraggeber sind begeistert. Kaum sind aber die Berater aus dem Haus, landen alle Tauben wieder auf dem Dach und sitzen auf genau wie vorher auf ihren alten Plätzen.
Würzburg, 2012 Lehrreiche Kurzgeschichte Einer sagte, "es geht nicht", da kam einer, der wusste davon nichts, und dann ging's plötzlich.
Würzburg, 2012 Alte Weisheit Einen Fehler zu machen und ihn nicht zu korrigieren heisst einen Fehler zu machen.
Würzburg, 2012 J. Dauwalter, M. Rebenstorff, Max & Julius, Ausgabe 15, Wintersemester 2012, S. 3 "Der AK Aktion des Sprecher- und Sprecherinnenrats plant und führt Proteste zu unspezifischen Themen durch."
Würzburg, 2012 A. Hammon, Editorial, prisma, 16(84), 2011, S. 5 Vielleicht ist für den Planeten Erde der Mensch nur so ein vorübergehendes Exzem. Gemessen an seiner Geschichte könnte das zutreffen. [...] Nicht die Erde, sondern der Mensch ist krank! Adam und Eva bedürfen der Heilung, nicht der Planet mit seinen kreuchenden und fleuchenden Lebewesen. Unser Ego hat uns aus dem Paradies vertrieben [...].
Würzburg, 2012 Vortrag Prof. K. Huizing Vorschlag für einen Zusatz zu Hochschulabschlüssen
p. n. z. G: post natum zu Guttenberg
Würzburg, 2012 Vortrag Prof. K. Huizing Vorschlag für einen Zusatz zu Hochschulabschlüssen
a. n. z. G: ante natum zu Guttenberg
Würzburg, 2012 Diskussionen zum Plagiatskandal Wieso werden die jeweiligen Gutachter nicht zur Rechenschaft gezogen? Sie sind im Hochschulsystem für die Qualitätssicherung der Dissertationen die vorletzte Instanz.
Die letzte Instanz dafür ist der Promotionsausschuss. Die betroffenen Mitglieder könnte man auch mal zu Rate ziehen...
Würzburg, 2012 Diskussionen zum Plagiatskandal Wieso fragt keiner bei den jeweiligen Gutachtern nach, wieso sie die Plagiate damals nicht erkannt haben?
Oder gar die jeweiligen Mitglieder des Promotionsausschusses der damaligen Zusammensetzung?
Würzburg, 2012 K. Stumm, Inflationsgefahr in Deutschland - Die Geld-Lüge, Manager-Magazin, 28.01.2011 "Wir müssen gegenüber den Euro-Partnern an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Andernfalls kommen Spanien und Co. nie auf die Beine."
Würzburg, 2012 K. Stumm, Inflationsgefahr in Deutschland - Die Geld-Lüge, Manager-Magazin, 28.01.2011 "Schließlich hat sich die EZB das Ziel gesetzt, die Inflationsrate dauerhaft 'unter, aber nahe zwei Prozent' zu halten."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2012 Arbeitnehmer-Leitfaden für Social Media Grundsatz: Vor dem Posten denken!
Würzburg, 2012 Spruch auf T-Shirt Gerne würde ich mich mit dir intellektuell duellieren, aber wie ich sehe, bist du unbewaffnet.
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Was meinen Sie als Außenstehender zum Thema "Intelligenz"?
Würzburg, 2012 Thema "Wegfahrsperre" von Autos Warum heißt das Teil eigentlich nicht Diebstahlsperre, als die es indirekt beworben wird?
Das Wort "Wegfahrsperre" trifft es genau. Mit 2-4 Sekunden Zeit, die das Ding braucht, um den Schlüssel zu erkennen, fährt in der Tat niemand schnell mal eben mit dem Auto weg. Dann noch die 20-30 Sekunden Verzögerung nach einem Fehlstart...
Noch ehrlicher wäre der Ausdruck "Fluchtsperre".
Offenbar hat da jemand Angst, dass die Menschen schnell mal wegfahren und nimmt ihnen diese Möglichkeit. Wieso? Was sind die Gründe dafür? Haben die Einsatz-Kfz der Behörden und Armeen auch eine Wegfahrsperre?
Würzburg, 2012 Vergleich Bachelor mit den "alten" Studiengängen Früher hat man im Ozean Schwimmen gelernt. Heute lernt man eine kurze, befristete Zeit im Baby-Becken und soll es dann anschließend gleich draußen im Ozean können.
Würzburg, 2012 M. Schmitt, Wer die Wahl hat... Das FRIZZ Ausbildungs- und Karriere Special..., Frizz Das Magazin, Ausgabe 1, 2012, S. 12 "Arbeit ist wie Mastubieren... Denn man arbeitet nicht für andere. Man arbeitet für sich selbst. Der gewählte Beruf soll einen selbst befriedigen - und genau das hat man selbst in der Hand..."
Würzburg, 2012 B. Schönherr von LOVE architecture, zitiert nach: A. Höretzeder, Ein Haus für ein Panorama, H.O.M.E., Ausgabe 11, 2011, S. 112-124 "Bei diesem Entwurf achteten wir auf eine möglichst geringe Erschließungsfläche und verkleinerten die Nebenräume, wie Schlaf- und Kinderzimmer, auf ein funktionales Minimum von zwölf bis 14 Quadratmetern." (S. 119, Mitte) B. Schönherr zitiert nach A. Höretzeder
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2012 Werbeprospekt der Spindler Gruppe vom 11.01.2012 "Da passt der Preis zum Fahrzeughalter"
Würzburg, 2012 Prof. Dr. Esser Der Zusammenhang von sozialem Status und Schulleistung sei für Migrantenkinder in den weiterführenden Stufen des gegliederten Schulsystems kleiner und bei einem integrierten Schulsystem größer als bei den Einheimischen. Ein gegliedertes Schulsystem nutze also beim sozialen Aufstieg gerade den Migrantenkindern aus den unteren Bildungsschichten, eine Umstellung würde eher den ethnischen Eliten zugutekommen.
(Prof. Dr. Esser, zitiert in Profil, 10/2011, S. 7)
Würzburg, 2012 Prof. Dr. Esser Weitere Analysen zeigten, dass die Leistungen der Migrantenkinder mehr vom Bildungssystem der Herkunftsländer abhingen, es aber keine Anzeichen dafür gäbe, dass ihre Leistungen vom Bildungssystem des Aufnahmelandes noch einmal betroffen wären.
(Prof. Dr. Esser, zitiert in Profil, 10/2011, S. 7)
Würzburg, 2012 Dokumentation zu ABAP, SAP In ABAP/4 (SAP) werden Unterprogramme nicht "aufgerufen", sondern lediglich "gerufen".
Randgruppen-Symptomatik?
Würzburg, 2012 Beim Lesen der SAP-eigenen Dokumentation zu ABAP SAP-Sprech für das Verwenden von Unterprogrammen: Rufe den Funktionsbaustein - "FUNKTIONSBAUSTEIN!"
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 203/204. "Auch der größte Individualist kann nicht als solcher existieren, wenn sein Umfeld diese Individualität nicht zulässt."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 201. "Doch jeder Mensch entwächst irgendwann den Kinderschuhen und die Natur ignoriert, ob die Psyche dabei dem körperlichen Alter folgen kann."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 189/190. "Eltern sind nicht vorrangig Freunde, Partner und Mentoren ihrer Kleinkinder, sondern deren Schutzengel, Leitfigur und Begrenzung im positiven Sinne. [...]
Schauen wir jedoch der Realität ins Auge, so müssen wir erkennen, dass eine zu große Anzahl von Eltern der Aufgabe nicht mehr ausreichend gewachsen scheint, ihrem Nachwuchs psychische Reifeentwicklung zu ermöglichen."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 188. "[...] denn wenn sie [die Lehrer] sich auf ihre originäre Aufgabe besinnen, pädagogisch einzugreifen, dabei vielleicht sogar zu solch 'grausamen' Maßnahmen wie schlechten Noten oder Strafarbeiten greifen, besteht die große Gefahr, kurze Zeit später Ärger mit einer breiten Front von Gegnern zu haben: von den Eltern bis zur Schulaufsichtsbehörde."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 187. "Langjährigen [...] Erfahrungsberichten aus Kindergärten und Schulen zufolge weisen heute bereits über 30 Prozent aller Kinder psychologische Reifedefizite in einem Maße auf, das es ihnen später einmal schwermachen wird, ein wirklich zufriedenstellendes Leben zu führen. Tendenz steigend."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 186. "Wenn wir jetzt die Problematik psychischer Unreife sehen und entschlossen angehen, ist es möglich, kommenden Generationen so einiges zu ersparen [...]."
(Hervorhebung im Original)
Würzburg, 2012 R. Karg, zitiert nach: M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 184. "Man sollte [mit den Kindern in der Familie, Anm. d. Autor] die alten, einfachen Spiele spielen, bei denen man miteinander sprechen muss und Toleranz lernt - auch Frustrationstoleranz."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 182. "Wie schön wäre es, wenn Politiker oder Lerntheoretiker mal Mäuschen in ganz normalen Unterrichtsstunden spielen könnten."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 182. "[...] ein Angebot [...], das zum Ziel hat, dass Kinder wieder Kinder sein können und nicht unbewusst für die Kompensation erwachsener Defizite dienen müssen."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 169. "Wer sich bewirbt, sollte in der Regel motiviert sein und erkannt haben, dass er sich selbst vorstellen und bewerben muss, da ja auch er selbst hinterher den Beruf ausüben soll."
(Hervorhebung im Original)
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 151. "Dabei ist die steigende Tendenz [der Resignation der Berufsschullehrer] der letzten Jahre deutlich zu merken und ein Zeichen dafür, dass die psychisch nicht ausgreiften jungen Menschen langsam aber sicher den Arbeitsmarkt erreichen."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 165. "Die Rolle der Eltern - dabei sein ist nicht immer alles"
Würzburg, 2011 Beim Rumalbern KMÜ: das kleinst-mögliche Übel.
Würzburg, 2011 Beim Lesen von "Persönlichkeiten statt Tyrannen". M. Winterhoff, I. Thielen "Bananen-Kinder: Die Kinder/Jugendlichen reifen beim Arbeitgeber."
A. Böhm
Würzburg, 2011 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 20. "Konnten in Kindergarten und Schule bedenkliche Entwicklungen noch vertuscht werden, indem die allgemeinen Anforderungen gesenkt oder Notenspiegel nach oben korrigiert wurden, so ist dieser Vorgehensweise im beruflichen Alltag eine natürliche Grenze gesetzt. Die Anforderungen hier sind nicht grenzenlos veränderbar, sie verschieben sich eher noch nach oben [...]"
Würzburg, 2011 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 16. "[...] frühzeitige Überlegungen, wie dem Problem der sinkenden Ausbildungsfähigkeit durch Nachreifungsprozesse entgegengetreten werden kann [...]"
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2011 Quelle unbekannt. "Ich bin eher der digitale Typ, ich brauche kein Notizpapier."
Würzburg, 2011 Quelle unbekannt. "Nicht die Schule hat sich geändert, sondern die Kinder."
Die Evolution ist das sicher nicht.
Da stellen sich folgende Fragen: Weshalb? Was sind die Ursachen dafür?
Würzburg, 2011 Quelle unbekannt. Kunde: "Ich hab jetzt mal das Pflichtenheft gelesen und verstehe es nicht."
Würzburg, 2011 S. Felsner, Quo vadis Nada?, Doping, Ausgabe 1(2)/2010, S. 75 "G. Wewer, einst Staatsekretär im Bundesinnenministerium während einer rot/grünen Bundesregierung mit dem Aufgabengebiet Sport hat immer fehlende Strukturen, Zuständigkeiten und Hierarchien innerhalb der Organisation gefordert."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2011 "Wenn Wirtschaftswissenschaftler Compiler bauen, dann kommt sowas wie ABAP raus."
Böhm, A.M., 2011
Würzburg, 2011 "ABAP - oder wenn Wirtschaftswissenschaftler Compiler bauen..."
Böhm, A.M., 2011
Würzburg, 2011 aus dem Songtext von "Nur Noch Kurz Die Welt Retten", Tim Bendzko "Noch 148713 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel"
Hä, wo ist denn da der Zusammenhang?
Würzburg, 2011 unbekannt Ist das Kunst oder kann das weg?
Würzburg, 2011 Es bleibt nicht nur bei Zimmer 315, primaSonntag, 13. Jahrgang, vom 13.11.2011, S. 1 "Bereits Anfang August hatte [...] bekanntgegeben, dass die Finanzierung des Projekts gesichert sei. Es fehle nur noch an der Freigabe der Mittel zur Ausschreibung der einzelnen Gewerke."
Würzburg, 2011 Der Hausmeister der Meere, Der Spiegel, 42, 2011, vom 17.10.2011 "Wenn es in Deutschland mit dem Ausstieg klappt, wenn hier Atom- durch Windkraft ersetzt werden kann, teilweise jedenfalls, dann kann es auch in Großbritannien klappen, in Chile, in Frankreich, in Kalifornien. Deutschland ist zu einem Versuchslabor geworden."
Etwas zu viel "Versuchslabor" und Konjunktiv.
Würzburg, 2011 Aufschrift von "BettHupferl" der Eickmeyer & Gehring GmbH & Co. KG Schokoladenfabrik "Zähneputzen nicht vergessen"
"Hallo liebe Kinder! ...macht's mir nach, putzt euch nach dem BettHupferl immer gründlich die Zähne. Schlaft schön! Euer Zahnputz-Zwerg."
Würzburg, 2011 Editoral, Frizz Das Magazin, Ausgabe 11, 2011, S. 3 "Fasenacht - Franken wie es trinkt und lacht!"
Eine sehr treffende Zusammenfassung der fünften Jahreszeit.
Würzburg, 2011 Informix User Group (IUG), Untertitel Ausschreibung zum IBM-Workshop und Bootcamp im November 2011. "Möge die Performance mit dir sein."
Würzburg, 2011 Neiman, S., Moralische Klarheit. Leitfaden für erwachsene Idealisten, Hamburger Edition, 2010, S. 37 Zu den Zielen der Philosophie gehört es, unsere Vorstellungen vom Möglichen zu erweitern.
Würzburg, 2011 unbekannt Hightech von heute bedingt das verständnislose Lächeln der Generation von Morgen
Würzburg, 2011 skimagazin.net
Quelle
"Durch den sehr niedrigen Kohlenhydratgehalt ist der Mineral Vitamin Drink kein isotonisches Getränk, sondern besser als Mineralstofflieferant einsetzbar."
Würzburg, 2011 Sawall, A., IT-Services-Unternehmen verbietet interne E-Mails, golem.de, 29.11.2011, 17:52
Quelle
Breton selbst habe seine Kommunikationswege bereits geändert. "Wenn Leute mit mir reden wollen, können sie zu mir kommen und mich besuchen, mich anrufen oder mir eine SMS schicken", sagte der 56-Jährige. "E-Mails können das gesprochene Wort nicht ersetzen."
Würzburg, 2011 S. Cummings, zitiert nach: Thayer, G., War Business - Geschäfte mit Waffen und Krieg, Hoffmann und Campe, 1. Auflage, 1970, Übersetzung von U. Leippe "Es gibt wunderbare Statuten und politische Erklärungen und Farbbücher, aber auch der einfachste Text läßt sich nicht durch eine Goldmünze hindurch lesen."
Würzburg, 2011 Jevons’ Paradoxon, neuerdings auch 'Rebound-Effekt' genannt "Eine effizientere Nutzung eines Rohstoffes ermöglicht es, mehr Arbeit zu leisten und damit mehr Produkte herzustellen. Dies ist mit Preissenkungen verbunden, die einen Anstieg der Nachfrage unterstützen und damit möglicherweise die ursprüngliche Effizienzsteigerung aufheben. Dies bietet auch die Möglichkeit, neue Marktsegmente und Dienstleistungen zu etablieren."
Der letzte Satz ist recht interessant.
Für die EnEV übersetzt bedeutet Jevons’ Paradoxon: Was durch Effizienzsteigerung eingespart wird, kann (global gesehen) wieder verloren gehen, wenn das effizientere Produkt zu einer stärkeren Nachfrage führt und damit eine Produktionssteigerung auslöst.
Bleibt nur noch die Frage offen, wer genau die Kosten trägt und wer genau einen Vorteil davon hat bzw. (ein)spart - Kunde, Verbraucher, Steuerzahler und/oder Lieferant/Produzent.
Würzburg, 2011 Conrad Electronic, News vom 16.10.2011, 08:22 "Verlängern Sie Ihr WLAN für nur 49,95 Euro + kostenlose Lieferung!"
Würzburg, 2011 Albert Einstein "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch auf einen unordentlichen Geist hinweist, worauf deutet dann ein leerer Schreibtisch hin?"
Würzburg, 2011 G. Leidner, PraNeoHom - Heilen mit Zeichen, Paracelsus, 2(5), 2011, S. 17-18 "Nach dem Trinken des entsprechend informierten Wassers waren die Panikattacken verschwunden."
Würzburg, 2011 Aus dem Interview "Was bietet die Gemeinschaftsschule?" mit MdL V. Halbleib (SPD), primaSonntag, 25.09.2011, S. 4 Halbleib: "[D]ie Eltern sind wütend, sie müssen immer mehr für Nachhilfe ausgeben - sofern sie sich das leisten können."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2011 Definition der Gemeinschaftsschule. Aus dem Interview "Was bietet die Gemeinschaftsschule?" mit MdL V. Halbleib (SPD), primaSonntag, 25.09.2011, S. 4 Halbleib: "Die Schule [die Gemeinschaftsschule, a.d.A.] ist als Gesamtschule geplant, um ausreichend Zeit für individuelle Förderung jedes Schülers zu haben. Die unterschiedlichen Lernstärken werden dadurch aufgefangen. Da nicht jede/r in allen Fächern gleich gut sein kann, erfahren die Schüler in der Gemeinschaftsschule anhand individueller Förderpläne einen angepassten Unterricht an ihre Fähigkeiten."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2011 Zum Thema Sozialisation und Schule Viele Menschen schimpfen über die Schule, die angeblich viel an den jungen Menschen falsch macht. Das bezieht sich aber nur auf die sekundäre Sozialisation und greift erst nach Beginn der Schulpflicht.
Was aber ist mit der primären Sozialisation, der Familie?
Würzburg, 2011 Definition eines SISO von A. M. Böhm SISO: shit in - shit out
Würzburg, 2011 Sprichwort Und ist der Plan noch so gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen.
Würzburg, 2011 Haufe Newsletter vom 10.05.2011 "E-Mail-Flut: Lesen Sie noch - oder arbeiten Sie schon?"
Würzburg, 2011 Johann von Sydow, Moden- und Toilettenbrevier, 1878 "Gut gekleidet sein heißt: sich äußerlich in Harmonie befinden, sowohl mit sich selbst als auch mit der Umgebung, in welcher man weilt."
Würzburg, 2011 Unbekannter Autor "Und wenn der letzte Baum digitalisiert ist, werdet ihr merken, dass der 3D-Effekt weder interessante Spielekonzepte noch die Handlung in Filmen ersetzen kann."
Würzburg, 2011 Unbekannter Autor "Fehler sind Lösungen, die gerade unpassend sind."
Würzburg, 2011 Webseite von H. Werner "Ich denke mit Ihnen und für Sie."
Würzburg, 2011 C. Meyer, Angst, Vertrauen und Erwachen - die Sichtweise eines zeitgenössischen spirituellen Lehrers, prisma, 15(81), 2011, S. 8-11 "Nur wer vor dem Säbelzahntiger und dem Bären Angst hatte, lief schnell genug weg. [...] Von denjenigen, die keine Angst hatten, stammen wir [die Menschen] nicht ab."
Würzburg, 2011 Mailfooter im Fido File not found, loading something similar...
Würzburg, 2011 Dean Rusk zitiert nach: G. Kemp, Arms Sales and Arms Control in the Developing Countries, The World Today, 22 (9), 1966, S. 386-395 "I recall that at the United Nations General Assembly, at a time when all members were voting unanimously for disarmament, 70 members were at that moment asking us [the United States] for military assistance."
Würzburg, 2011 Ernst Ferste "Die modernste Form menschlicher Armut ist das keine Zeit zuhaben."
Würzburg, 2011 T. Mistell, Das Innenleben des Genoms, Spektrum der Wissenschaft 11(7), S. 28 Zum Thema Human Genome Project: "Die Auflistung der einzelnen Teile eines Motors erlärt noch nicht, wie er funktioniert."
Das gilt nicht nur für die "Genomics" sondern insbesondere auch für "Proteomics".
Würzburg, 2011 Alte Weisheit "a fool with a tool..."
Mit dem "Tool" ist nicht nur ein Werkzeug aus der Werkstatt gemeint, sondern auch ein Computer, ein Computerprogramm und Ähnliches.
Würzburg, 2011 Mario Scelba "Der Autoritätsverfall in unserer Zeit beruht auch auf der Feigheit, Autorität auszuüben."
Würzburg, 2011 Thema Staat und Bürger "Je korrupter der Staat, desto zahlreicher die Gesetze."
Publius Cornelius Tacitus, römischer Geschichtsschreiber
03.07.2011 Aus den Zeiten von EHEC/HUS, KW 23/2011, als dann die Sprossen eines Biohofs in Niedersachsen als Verteiler ausgemacht wurden. Russisches Roulette kennt man ja, aber Bio-Roulette?
Salat mit Sprossen.
Würzburg, 2011 Aus den Zeiten von EHEC/HUS, KW 21/2011, als erstmal Spanien und seine Gurken als Verteiler in Verdacht war. Russisches Roulette kennt man ja, aber spanisches Roulette?
Gurkensalat.
Würzburg, 2011 Aus dem Klappentext von "Burnout in der Seelsorge" (ISBN 3786718539) "Dieses Buches bietet auf den seelsorglichen und spirituellen Traditionen erschlossene und pastoralpraktische Hilfen gegen das innerliche 'Ausbrennen' an."
Würzburg, 2011 Aus der Packungsbeschriftung der Vitamin B12-ratiopharm® 10μg Filmtabletten "Zur Vorbeugung eines Vitamin B12-Mangels, z.B. bei jahrelanger streng vegetarischer Kost."
Würzburg, 2011 Aus dem Text von "Halt Dich An Mir Fest" (von Revolverheld) "Ich lass das Licht an, bis du schlafen kannst"
Na super, danke schön!!!! Damit geht's sicherlich besser....
Würzburg, 2011 Anarcho-Spruch "Wenn jeder an sich selbst denkt, ist auch an jeden gedacht."
Würzburg, 2011 Spruch Eine heult immer...
Würzburg, 2011 Gedanken zum Outsourcing und Privatisierung - eines der Rätsel dieser Welt Wie rechnet man es schön, dass eine Privatisierung günstiger sei als diesen Teil in der öffentlichen Hand zu lassen? Es braucht eine Geschäftsführung, die keinesfalls gratis (umsonst vielleicht schon?) arbeitet, die im ursprünglichen Zustand entfällt. Und was ist mit der Steuer, die bei den Rechnungsstellungen und Buchungen anfällt?
Würzburg, 2011 Gedanken zu Prinzip und Philosophie des Web 2.0 Der Kunde hat die ganze Arbeit. Aber wo bleiben da der Dienstleisungsgedanke und die Kundenorientierung?
Und: der Kunde zahlt auch noch dafür.
Würzburg, 2011 Geldeintreiber für die Krankenkassen? O-Ton aus einer Rechnung:
"Der Gesetzgeber hat die Krankenhäuser verpflichtet, die Zuzahlungsbeträge zur stationären Krankenhausbehandlung von den gesetzlich versicherten Patienten zu erheben und an die Krankenkassen weiterzuleiten."
Würzburg, 2011 Spruch Man ist sehr leicht König im eigenen Reich...
Würzburg, 2011 Spruch "Med de Bids nich spaasam sein."
VCFe München, 2011 Unbekannt "Die iphone-sozialisierten Kinder..."
Würzburg, 2012 Weisheit Wenn du eine hilfreiche Hand suchst, schau am Ende deines Armes.
Würzburg, 2012 Weisheit Liebe und Loyalität kann man nicht kaufen, sondern muss sie sich erarbeiten.
Das ist insbesondere für Arbeitgeber und Führungskräfte von Interesse.
Würzburg, 2011 Einer der wenigen tatsächlichen Fakten aus den Wirtschaftswissenschaften, fast schon ein Axiom "Sparen kostet Geld."
Würzburg, 2011 H. Schinzer, 2011 "Die öffentliche Hand stirbt demographisch aus."
Würzburg, 2011 Weisheit "Die Tatsache, dass ich (nicht?) paranoid bin, impliziert nicht, dass ich nicht verfolgt werde."
Würzburg, 2011 Unbekannt "Sprachverlust ist Weltverlust."
Würzburg, 2011 Gedanken zur mittleren Qualität heutiger Software-Produkte "Click and cry..."
Würzburg, 2011 Gedanken zum Inhalt und zur Qualität heutiger Nachrichtenmeldungen "China, Kind, Reis, Name vom Kind, Sack, plumps, Kind, Tränendrüse drück, pseudo-moralisierender meinungsmachender Nachsatz."
Würzburg, 2011 Java-Lachnummern 1/2011 a) Integer iHnzlGrmpfl = Integer.valueOf(14);
b) Integer iHnzlGrmpfl = new Integer(126);
c) Boolean blnHnzlGrmpfl = Boolean.valueOf(false);
d) Boolean blnHnzlGrmpfl = new Boolean(true);
Würzburg, 2011 Assoziation zum Thema "Twitter & Co." "China, Reis, Sack, plumps."
Würzburg, 2011 R. Lein zum Thema "Aua" nach einem bestrittenen Tanzturnier "Mit zunehmenden Alter werden die Abstände zwischen den Schmerzzuständen kleiner."
Würzburg, 2011 ein simpler Fakt Eine Versicherung kann das Eintreten des Unfalls (oder abstrakter: des versicherten Ereignisses) nicht verhindern.
Würzburg, 2011 IronMaxx®, Produktkatalog, S. 11 "Die in [...] enthaltenen Proteinfraktionen zwingen ihre Muskeln regelrecht dazu, größer, härter und stärker zu werden."
Würzburg, 2011 IronMaxx®, Produktkatalog, S. 8 "Chemisch-pharmazeutische Anabolika sind nicht nur illegale Dopingmittel, sondern sie sind äßerst ungesund, besonders wenn sie von jungen Athleten, oder noch schlimmer von Athletinnen, unkontrolliert eingenommen werden. Mit [...] dagegen ist ein massiver Muskelaufbau und Kraftaufbau auf legale und gesunde Art möglich."
Würzburg, 2011 O. Szymmanski, Kolumne: Hex and the City - Zurück in die Vergangenheit, Entwickler-Magazin, 1.2011, 2011, S. 28-29 "Ein Anwendungsbereich des Reverse Engineering mag [...] die Industriespionage sein. Ein Grund, manchmal das Innere von Produkten komplizierter zu gestalten, [sic!] als es sein müsste. Einigen Entwicklern, besonders denen, die frisch von einem Entwurfsmusterkurs kommen[*], gelingt dies ohne besondere Anweisung und Planung."
[*] Anm. d. Autors: oder frisch von der Ausbildung oder vom Studium kommen oder irgendeinem Hype hinterherhecheln oder einen Artikel irgendwo aufgeschnappt haben oder gerade ein Buch lesen oder eines gelesen haben oder nicht wissen, was sie tun
Würzburg, 2011 C. Keichel, Und der Zukunft zugewandt - die Geschichte von der Idee einer Zukunft des Videospiels, Go64!, 10-12/2010, S. 50-60 D. Bunten auf die Frage ob er durch die Hardware limitiert sei:
"Die Hardware zu beschuldigen ist eine faule Ausrede. Die Hardware hilft, aber sie ist nicht das Einzige. Sehen Sie sich die Hardware eines Buches an.
Was ich meine: Es ist schwarzweiß und ein Stück Papier, aber es kommt an."
D. Bunten, Antic 3(9), 1985 zitiert nach C. Keichel
Würzburg, 2011 Beim Rumalbern Buch der Stille - mit CD.
Würzburg, 2011 S. Thomas zitiert nach: "Chancenreiche Aktien", in: Mehrwert, Ausgabe 2/2010, Frankfurt-Trust, S. 3 "Die Lohnzurückhaltung und Produktivitätssteigerungen der jüngsten Vergangenheit haben die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Güter und Dienstleistungen verbessert."
Würzburg, 2011 S. Thomas zitiert nach: "Chancenreiche Aktien", in: Mehrwert, Ausgabe 2/2010, Frankfurt-Trust, S. 3 "Chinas Wandel von der globalen Werkbank hin zu einer modernen Industrienation [...]"
Würzburg, 2010 S. P. Halbrook, Nazi Firearms Law and the Disarming of the German Jews, Arizona Journal of International and Comparative Law, No. 3, 483-535, 2000 "Today, Germany’s Grundgesetz (Basic Law) includes the following provision: 'When other avenues are not open, all Germans have the right to resist attempts to impose unconstitutional authority.' If the Nazi experience teaches anything, it teaches that totalitarian governments will attempt to disarm their subjects so as to extinguish any ability to resist crimes against humanity."
Würzburg, 2010 E. W. Martin, GebüH, Paracelsus, 1(6), 2010, S. 35 "Quod non actis, non in mundi." - meinte ein alter Römer:
"Was nicht in den Akten steht, kann es einfach nicht geben"
Würzburg, 2010 C64-Freaks und Wetter Mensch: Wie ist das Wetter bei euch?
C64-Freak: Shift/Lock!
M.: Was?
C.: Schifft ohne Ende!
Würzburg, 2010 Informatiker und Wetter Mensch: Wie ist das Wetter bei euch?
Informatiker: Caps-lock!
M.: Was?
I.: Schifft ohne Ende!
Würzburg, 2010 Neun7, Ausgabe vom 18.11.2010, S. 47 Nach der Diagnosestellung der Arzt zum Patienten: "Die gute Nachricht: Wenn ich Sie heile, werde ich weltberümt."
Würzburg, 2010 Interessanter Buchtitel (ISBN-13: 978-3517086163) "Denkst du noch oder war's das schon?"
Würzburg, 2010 Thema Entscheidungsfreudigkeit und Konsistenz der Entscheidungen "Ein Mann, drei Meinungen..."
Würzburg, 2010 Nutzer 'well' zitiert nach: Golem.de, Amazon - Cyber-Monday frustriert Kunden, Meldung vom 30.11.2010, 12:30 "1%: Juhu - 1%: Auch egal - 98%: mimimimimimimimimi und leere Drohungen"
Würzburg, 2010 beim Rumalbern Den Begriff DAU kennt man ja, aber den DAP?
DAP: dümmster anzunehmender Programmierer
Würzburg, 2010 Aus: der Kessener, 4/2010, S. 32 "Viele Tiere haben ja einen guten Zweck fürs Ökosystem der Erde, aber wofür ist eigentlich der Mensch gut?"
Würzburg, 2010 Interview mit D. Werker, durchgeführt von J. Thiemann, in: Der Campus Comedian, UNICUM, 28(11), 2010, S. 20-21 Thiemann: "Welchen Menschen würdest du für eine Pointe nie durch den Kakao ziehen?" Werker: "Da sollte man Grenzen haben, also nicht Gott und Jesus. Und auch nicht Spongebob, denn der ist für mich heilig."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2010 Software-Refactoring im Bastler-Umfeld "Wenn der If zum While wird..."
Würzburg, 2010 Mailfooter "Simplicity is prerequisite for reliability."
Edsger W. Dijkstra
Würzburg, 2010 bekannte Weisheit "Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens."
Würzburg, 2010 Die Schuldfrage im Berufsleben Wenn aus dem "ich" über ein "wir" ein "du" wird...
Würzburg, 2010 Diskussion über NAS, SSD und andere Speichertechniken "TAS: tube attached storage, auch WC genannt."
Würzburg, 2010 Leserbrief von M. Bartz, c't 22, 2010, S. 10 "Einmal Windows umgezogen ist wie dreimal abgebrannt."
Würzburg, 2010 Rumalbern "Dein Hintern und mein Schuh, die könnten beide Freunde werden..."
Würzburg, 2010 Aus einer TV-Reportage über die chinesische Wirtschaft vom 17.10.2010 chin. Mitarbeiter (abschließende Aufzählung seines Aufgabenspektrums): "Ich bin für die Qualitätssicherung zuständig: die Einhaltung der Termine und die Einhaltung der Kosten." Fehlt in der Aufzählung nicht etwas Wichtiges, beispielsweise die Produktqualität?
Würzburg, 2010 Rumblödeln A: "Welcher Konfession gehörst du an?"
B: "Ich bin Mormone."
A: "Weiß deine Frau davon?"
B: "Ja, alle."
Würzburg, 2010 Thema: Weitblick und vernetztes (systemisches) Denken in den Medien; in Anlehnung an Technikfolgenabschätzung eine "Medien-" bzw. "Journalismusfolgenabschätzung" Frage: "Wie weit denken eigentlich Reporter und Journalisten?"
Antwort: "Bis zur nächsten Schlagzeile."
Würzburg, 2010 Frust nach dem Einkaufen Packungsaufschrift: "Verbesserte Rezeptur"
Fragt sich, für wen was verbessert wurde: für den Hersteller oder für den Kunden? Meist leider nicht für den Kunden sondern für den Hersteller oder für die Logistik...
Würzburg, 2010 S. Frädrich, Sondernewsletter vom 21.09,2010, zum Thema Personalauswahl und Einstellungsverfahren "Rechnen Sie selbst nach: Für die Rekrutierung fallen Kosten an z. B. für die Stellenanzeige, für verlorene Arbeitszeit durch die Bewerbungsgespräche, für Reisekosten etc. Der größte Teil der Kosten sind jedoch die verpassten Gelegenheiten (z. B. nicht gewonnene Aufträge), das beschädigte Betriebsklima und demotivierte Mitarbeiter. Und das 'nur' weil Sie sich möglicherweise nie um das richtige Einstellungsverfahren gekümmert haben."
Würzburg, 2010 Beim GUI-Design: Diskussion über Funktionsbäume "Green IT: wir bauen Funktionsbäume...", A. M. Böhm
Würzburg, 2010 Antoine de Saint Exupéry "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."
Würzburg, 2010 Prof. Dr. Herrad Schmidt in Anlehnung an Exupéry "Wenn Du Kundenloyalität erreichen willst, dann installiere nicht eine Software, um Mitarbeiter mit zahlreichen Dateneingaben zu plagen, sondern lehre die Männer und Frauen die Sehnsucht nach dem glücklichen Kunden."
Würzburg, 2010 J. Weiler, Exkursion - Kleine Genies, Forschung & Lehre, 17(9), 2010, S. 704 [...] überall anzutreffen und noch viel schwerer zu ertragen [als hochbegabte Kinder]: Mütter von hochbegabten Kindern.
Würzburg, 2010 B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 [...] if you think, getting from as-is to to-be is a simple matter of swapping out old technologies, think again.
Würzburg, 2010 B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 "Usually, in 10 years of experience, people have been sucked into enough hype cycles that they get a little jaded. They are no longer going to believe that Technology X is going to save the world." J. Davies, zitiert nach B. Rhubart,
Würzburg, 2010 B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 "You need to have a healthy skepticism of the technologies your're looking at, but you need to be open to new ideas. "
J. Davies, zitiert nach B. Rhubart,
Würzburg, 2010 J. Weiler, Exkursion - Kleine Genies, Forschung & Lehre, 17(9), 2010, S. 704 Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Es wimmelt inzwischen von hochbegabten Kindern, kleinen Menschen von maschinenhafter Intelligenz, Hochleistungsrechnern, Alleskönnern von hohen Graden.
Ebenfalls überall anzutreffen und noch viel schwerer zu ertragen: Mütter von hochbegabten Kindern.
Würzburg, 2010 M. Dill, Information Life Cycle Management: ILM-Governance - Data Warehousing mit Weitblick, BI-Spektrum, 03-2010, 5(3), 2010, S. 20-23 "[...] wie bereits beim Bau eines Hauses an Kanalisation, Belüftungsmöglichkeiten und Platz für die Müllabfuhr gedacht wird, so sollte auch der Data-Warehouse-Architekt von Anfang an Datenmodell- und Prozessvorgaben vorsehen, die es erlauben, in die Jahre gekommene und nutzlose Daten effizient zu entsorgen und so das Wachstum von Systemen und Datenbanken zu begrenzen."
Würzburg, 2010 M. Dill, Information Life Cycle Management: ILM-Governance - Data Warehousing mit Weitblick, BI-Spektrum, 03-2010, 5(3), 2010, S. 20-23 "Die Notwendigkeit der Entsorgung oder Auslagerung älterer und nicht mehr benötigter Daten wird häufig erst dann erkannt, wenn die Folgen - schlechte Performanz und steigende Kosten - für jedermann spürbar werden."
Würzburg, 2010 Thema: Kindererziehung "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."
(Artikel 6 (2) Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie §1 (2) Achtes Sozialgesetzbuch (SGB VIII) ; Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2010 Col. Robert Lindsey, zitiert nach: M. Ayoob, zum Verhältnis Schüler-Lehrer "We are not God's thift to our students. Our students are God's thift to us."
Würzburg, 2010 Jeff Cooper, zitiert nach: M. Ayoob, zur Qualität von freiberuflichen Kursleitern "Es gibt viele Leute, die Dinge lehren, die sie selbst noch nicht gelernt haben."
Würzburg, 2010 T. Pratchett "Wie, dein Kleiner macht im Kindergarten schon Algebra?"
"Ja, ich habe ihm nicht gesagt, dass er es nicht kann."
Würzburg, 2010 J. Engl, F. Thurmaier, Wir Heiraten!, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, 2010, S. 23 "Informationnen, Rat und Hilfe einzuholen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern zeugt von Klugheit und Lebenserfahrung."
Würzburg, 2010 Vertrieb 2.0, A. Christiani "Was du in anderen entfachen willst, muss in dir selbst brennen."
Würzburg, 2010 Vertrieb 2.0, A. Christiani manager-mäßiges Predigen: mit Powerpoint.
wissenschaftliches Predigen: mit Statistiken
Würzburg, 2010 Vertrieb 2.0, A. Christiani ".. erziehungsfähiges Alter, also < 15."
Würzburg, 2010 Vertrieb 2.0, A. Christiani "Der Unterschied, der den Unterschied macht."
Würzburg, 2010 Diskussion über Innovation Das Marketing: "Das gab's noch nie."
Kommentar: "...unter diesem Namen."
Würzburg, 2010 A. Herber, Max & Julius, Ausgabe 11, Juli/August, 2010, S. 15 "Bloß dumm, dass niemand so perfekt ist. Nicht mal Gott, der ist ja vom Glauben der Menschen abhängig."
Würzburg, 2010 E. Platsch, Banalanga, Paracelsus, 1(3), 2010, S. 56-57 "Nicht alle Golfer sind solvent" sagte ich, und dachte dabei an mich. "Aber in der Tat haben Golfer viele lukrative Beschwerden, hauptsächlich zwischen den Ohren."
Würzburg, 2010 Redewendung Wer am lautesten schreit, der wird bedient.
Denkanstoß: Aber irgendwie muss sich doch Mensch vom Tier unterscheiden...
Würzburg, 2010 Diskussion über programmierlastige Abschlussarbeiten Man kann doch keinen Code aus einem Praktikum, einer Abschluss-, Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit in den Produktivcode übernehmen.
Würzburg, 2010 M. Bohlen, Softwareprojekte quantitativ managen: ein Weg zum performanten Team, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, S. 56-63 Zum Thema 'Return on Investment' (ROI), definiert als ROI = ( T - oE ) / I, mit T: Throughput (Durchsatz), oE: operative Expenses (operative Ausgaben), I: Inventory (Inventar): "In vielen heutigen Unternehmen heisst es noch ROI = ( Unbekannt(T) - Schwer_zu_schätzen(oE) ) / Nicht_gemessen(I)"
Würzburg, 2010 B. Höhne, Normen in der Programmierung - Elemente statt Sprachen, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, Sonderbeilage 15 Jahre Objektspektrum, S. 17-18 "Vielleicht liegt es am Marketing. Anders als bei Hardware, vom Toaster bis zum Auto, wird die unbestrittene Flexibilität von Software auch zum Schutz und zur Eroberung von Märkten eingesetzt. Schnittstellen, die nicht passen, zwingen zum Systemwechsel oder dem Beibehalten des Altsystems. [...] Kleine Unterschiede [bei Schnittstellen] sollen den Herstellern den Markt erhalten oder erobern. [...] Zur Lösung wird eine Menge Aufwand getrieben, die Systeme uni-funktional zu gestalten."
Würzburg, 2010 G. Lücke "Wer sich verteidigt, klagt sich an."
Würzburg, 2010 M. Stal, Nächste Station: funktionale Programmierung - von der Evolution der Programmiersprachen, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, Sonderbeilage 15 Jahre Objektspektrum, S. 12-16 "Mitte der der 90ziger Jahre erfolgte dann die Revolution durch Java, das nicht nur dank seines kompakteren Sprachumfangs sondern vor allem wegen seiner Plattformneutralität und seiner virtuellen Maschine JVM (Java Virtual Machine) viele Anfänger [!] fand."
Würzburg, 2010 P. Christ, Dimensionen des Glücklichseins, Der Kessener, 3/2010, S. 7 "Demnach macht Arbeit weder Arbeitslosen noch Erwerbstätigen sonderlichen Spaß [...] Einzig schlimmer als zu Arbeiten ist es, auf Arbeitssuche zu gehen."
Würzburg, 2010 A. Schwarzenegger 1990 in einem Interview mit den U.S. News "My relationship to power and authority is that I'm all for it. People need somebody to watch over them. Ninety-five percent of the people in the world need to be told what to do and how to behave."
Würzburg, 2010 Wundern darüber, warum heutzutage alles in Java implementiert wird, auch wenn das Ergebnis der Entwicklung dann noch so langsam und ineffizient läuft. Das sollten sich die Java-fixierten (und ABAP bzw. dotNet-fixierten auch?) Software-Entwickler genauer zu Gemüte führen:
"When all you have is a hammer, everything looks like a nail."
Würzburg, 2010 Warum in Organisationen keiner mehr zur Rechenschaft gezogen wird Das Stichwort ist "Verantwortungsdiffusion".
Wann ist eine Regierungsorganisation zu groß?
Am Unfallort findet eine Verantwortungsdiffusion schon ab ca. 5 umherstehenden Menschen statt...
Würzburg, 2010 Filmvortrag von M. Spitzer "Ich bin mein Gehirn."
Würzburg, 2010 B. Jungkunz, 2010 "Wer spielt, der denkt. Und wer denkt kommt besser durchs Leben."
Würzburg, 2010 Mailfooter First-rate programmers want to hang around with first-rate programmers.
Second-rate programmers want to hang around with third-rate programmers.
Würzburg, 2010 B. Jungkunz "Jeder ist für sich selbst die wichtigste Person."
Würzburg, 2010 Analogon zur Novelle des WaffG. "Bei Führungskräften, die den Führerschein verloren haben und zur Wiedererlangung die MPU ablegen müssen, kann man ruhigen Gewissens neben der Zuverlässigkeit und die Eignung als Fahrzeugführer auch beides für die Rolle als Führungskraft infrage stellen."
Würzburg, 2010 Thomas Jefferson "Wenn das Volk seine Regierung fürchtet, ist das Tyrannei; wenn die Regierung ihr Volk fürchtet, ist das Freiheit."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Du musst sie abschießen, solange sie noch zwei (!) Stufen unter dir sind."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Laute Typen bringen es nicht. Sie müssen laut sein, um sich einen Vorteil zu verschaffen."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Der Charakter eines Menschen misst sich an seinem Umgang mit denen einer Hierarchiestufe unter ihm."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Dem Richtigen es zum richtigen Zeitpunkt richtig geben."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Chefs lügen. Sie nennen es dann 'Neuinterpretation der Wahrheit'."
Würzburg, 2010 Petsch zum Thema 'lebenslanges Lernen', 15.06.2010 "Turne bis zur Urne."
Würzburg, 2010 Zur Bachelor-Master-Diskussion, zusammengetragen aus den Informationen zur Anerkennung von Schulabschlüssen im Rahmen der Greencard Ein US-amerikanisches High School Diploma wird in Deutschland grundsätzlich als mittlere Reife (Realschulabschluss) anerkannt. Das ist in den USA der Regelabschluss der Schule für alle Schüler.
In den USA erreicht man den Bachelor-Abschluss nach einer Studiendauer von vier Jahren an einem College oder einer University. Voraussetzung für deren Besuch ist das High School Diploma, also der Realschulabschluss.
Danach geht es mit dem Bachelor in das Master-Studium...
Kurzgefasst: der Realschulabschluss reicht für den Bachelor und mit dem Bachelor hat man die Voraussetzungen für den Besuch eines Masterstudiums.
Würzburg, 2010 Unbekannt When all you have is a hammer, everything looks like a nail.
Würzburg, 2010 Unbekannt Wer BWL lehrt, wird Effizienzdenken ernten.
Würzburg, 2010 Grundtenor einiger Software-Unternehmen, die Standardisierungsbestrebungen betreiben Haltet euch an den Standard, liebe Kunden, dann seid ihr selbst schuld, denn das System kann ja nicht schuld sein - es ist ja schließlich Standard.
Würzburg, 2010 Unbekannt Ich habe zwar nicht immer die Lösungen, aber ich bewundere eure Probleme...
Würzburg, 2010 Mehrwert Informationen, Tipps & Trends von Frankfurt-Trust, Ausgabe 1/2010, S. 3 "Insgesamt haben wir das Engagement in Dubai im Umfeld der Finanzkrise zurückgefahren und uns auf Unternehmen aus der Realwirtschaft konzentriert."
Würzburg, 2010 M. Raum, zitiert nach: Martens, R., Die Spielzeug-Ingenieure, UNICUM, 28(6), 2010, S. 24, "Einen Theoretiker braucht keiner. Das Umsetzen der Theorie mit gesundem Menschenverstand ist viel entscheidender."
Würzburg, 2010 Redewendung Für jede Frage gibt es (mindestens) eine falsche Antwort.
Würzburg, 2010 Redewendung Lieber nachgedacht als falsch nachgemacht.
München, 2010 Finale Ansprache des Lead-Sängers von Edguy, der Vorband der Scorpions am 08.05.2010 "Unsere aktuelle CD gibts vorne. Sie kostet... weiß nicht... 45 Euro. Die könnt ihr euch auch brennen."
München, 2010 Lead-Sänger von Edguy, der Vorband der Scorpions am 08.05.2010 "Habt ihr Feuerzeuge? Los, Feuerzeuge und Handies raus. Ich weiß, dass ihr eure Handies dabei habt. Ihr wollt doch die Show der Scorpions mitschneiden. Handies raus!"
Würzburg, 2010 Mailfooter Why is it drug addicts and computer afficionados are both called users?
(Clifford Stoll)
Würzburg, 2010 Mailfooter If the lessons of history teach us anything it is that nobody learns the lessons that history teaches us.
Würzburg, 2010 chinesische Weisheit Solange du dem Anderen sein Anders-Sein nicht verzeihen kannst, bist du weit ab vom Wege (der Weisheit)
Würzburg, 2010 B. Jungkunz, 01.05.2010 Thema mitdenkender und selbständig arbeitender (und denkender) Studenten: "Willkommen in der Welt der Unselbständigkeit."
Würzburg, 2010 Bones, Folge vom 29.04.2010 Es geht um Studentenverbindungen:
"Sie [die Studenten] unterstützen sich gegenseitig beim Fällen von dummen Entscheidungen."
Würzburg, 2010 Terry Pratchet "Niemand ist zu arm für Seife."
Würzburg, 2010 Plauderei über Vorgehensmodelle Kanban in Reinform: Das Haus brennt - erfassen wir mal ein Ticket.
Würzburg, 2010 Diskussion über Arbeitsamt und die Agentur für Arbeit Ist überhaupt schonmal jemand auf dem Arbeitsamt nach seinem Lebenslauf gefragt worden?
Würzburg, 2010 Mailfooter "Better train people and risk they leave, than do nothing and risk they stay."
(Anonymous)
Würzburg, 2010 Jahressteuergesetz 2010 - Referentenentwurf. Die Berater der Referenten in der Regierung waren echt klasse - noch eindeutiger, als eine Identnummer? Aus Sicht der Informatik klingt das ulkig. Zitat: "Um eine eindeutige und zweifelsfreie Zuordnung der Daten zu gewährleisten, sollen die Meldebehörden neben der Identifikationsnummer zusätzlich jeweils den Tag der Geburt nennen, was eine noch zuverlässigere Zuordnung der Daten zulässt."
Quelle-1 und Quelle-2
Würzburg, 2010 C. Benard, E. Schlaffer, Supermacht Mann oder Das Ende der Vernunft, Ueberreuter, Wien, 2003, S. 100 "Alle Frauen, die im 20. Jahrhundert Krieg führten, haben diesen Krieg auch gewonnen. Die Falklands. Sri Lanka. Israel. [...] Diese Kriege waren keine Positionskriege. Sie waren nicht ritualistisch. Es fehlte die typisch männliche Komponente des Angebens, des gegenseitigen Aufplusterns. Es fehlte aber auch die typische Situation, dass eine Seite sich durch Drohgebärden und Angeberei in eine Ecke manövriert, aus der sie nicht mehr herauskam. [...] Es gab keine großen Reden, keine Ultimaten. [...] Diese Frauen machten keine Verhandlungsangebote, keine Feuerpausen."
Würzburg, 2010 C. Benard, E. Schlaffer, Supermacht Mann oder Das Ende der Vernunft, Ueberreuter, Wien, 2003, S. 97 "Macht ist das Ergebnis von Masse mal Kohäsion. Es ist nicht wichtig wie viele Leute sie haben. Wichtig ist, ob diese Leute zusammenhalten. Und dieser Zusammenhalt drückt sich nicht durch Solidarität aus, sondern durch Konzentration auf das Ziel. [...] Es geht um kohärente Konzentration auf das gemeinsame Ziel."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 "Ich kann auch in einer perfekt beherrschten Fremdsprache nur einen Teil dessen erreichen, was mir in meiner Muttersprache gelingt. Auf lausiges Deutsch kann also immer nur desto lausigeres Englisch folgen."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 "Aber was bleibt einem Soziologen[, wenn man ihm die Sprache wegnehmen würde]? Nichts. Er [der Soziologe] lebt von seinem Sprachgebilde. Ich säge an seiner Existenz, wenn ich ihn auffordere, klares Deutsch zu sprechen. Er ist beleidigt, wenn er von Hinz und Kunz verstanden werden kann."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 "Wer gelesen werden will, sollte sich die Zeit [zum Überarbeiten] nehmen."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 "Viele Blogger wollen offenbar nicht gelesen werden. Sie schreiben aus einem narzistischen Antrieb heraus [...]. [...] Leider endet das meist in unendlicher Geschwätzigkeit."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 [wie bloggt und twittert man besser] "Ertens: Denk nach, bevor du zu schreiben beginnst. Zweitens: Sei nicht beeindruckt, wenn du einen Satz geschrieben hast."
Würzburg, 2010 A. Hofmann, Fachbereichsleiter für allgemeine Bürgerrechte und kommunale Ordnung, der Stadt Würzburg zitiert nach: M. Roth, B. Buss, Auch die Freiheit braucht ein Zuhause, Neun7, Ausgabe vom 08.04.2010, S. 9 "Die Wagenbewohner haben sich kooperativ gezeigt. Ich schätze sie als anständig ein. Deswegen stand für mich eine faire Behandlung - ohne unnötige Bürokratie - im Vordergrund."
Würzburg, 2010 J.-M. Gutsch, Mehr Stretch, mehr Form, Der Spiegel, Nr. 14, 2010 vom 03.04.2010, S. 55 "Man muss nichts mehr können, um Döner zu schneiden.", sagt Herr Muratoglu und guckt zufrieden. "Das ist die Zukunft."
[Döner-Robotu]
Würzburg, 2010 T. Kroher, W. Rudschies, Das öffentliche Rückruf-Debakel, ADAC Motorwelt, 3, 2010, S. 36 - 39 "Fast 50 Prozent der Rückrufe betrafen ein Modell, das erst ein Jahr auf dem Markt war. [...] Galt früher ein Zeitraum von vier Jahren als normal, bis ein neues Modell von der Idee bis zur Serienreife entwickelt wurde, versuchen manche Hersteller dieses Zeitfenster zu halbieren - was dank modernster Computertechnik angeblich kein Problem sei. [...] Lassen sich damit alle Teile eines Autos tatsächlich erproben? [...] Hier wird der Käufer eines neu konstruierten Fahrzeugs zum kostenlosen Testfahrer der Autokonzerne."
Würzburg, 2010 K. Petereit, E. Spielmann-Rome, Sprecht Deutsch mit uns!, Forschung & Lehre, 17(3), 2010, S. 172-173 "Die Annahme, dass ein 'deutschfreies' Studium in Deutschland dessen Attraktivität als Studienstandort steigert, bestätigte sich nicht."
Würzburg, 2010 M. Contoli, "Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind die Unerreichbaren" (Interview mit F. Schirrmacher), Forum MLP, 1, 2010, 40-43 "Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind die Unerreichbaren."
F. Schirrmacher, zitiert nach M. Contoli
Würzburg, 2010 M. Contoli, "Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind die Unerreichbaren" (Interview mit F. Schirrmacher), Forum MLP, 1, 2010, 40-43 "Multitasking ist der zum Scheitern verurteilte Versuch des Menschen, selbst zum Computer zu werden."
F. Schirrmacher, zitiert nach M. Contoli
Würzburg, 2010 Diskussion über die derzeitige Qualität der Updates von Open Source Software. "Es wird nicht besser, es wird nur häufiger."
(Aufhänger war der zeitliche Abstand zwischen den Releases von Opera 10.5 und 10.51)
Würzburg, 2010 Warum normale Objekte bei den Java-Jüngern mittlerweile "pojo" heißen... "We [M. Fowler, R. Parsons, J. MacKenzie] wondered why people were so against using regular objects in their systems and concluded that it was because simple objects lacked a fancy name. So we gave them one, and it's caught on very nicely."
Tipp: Man lasse sich mal von den Java-Jüngern erklären, was ein Pojo ist. Das lässt noch tiefer blicken als die Erläuterung um die Notwendigkeit des "fancy name".
Würzburg, 2010 Winston Churchill "Ein Experte ist ein Mensch, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat."
Würzburg, 2010 Schein oder Sein?, S. Tilkov, javamagazin, 2/2010, S. 56 "Nachdem 'SOA' mittlerweile häufig negative Reaktionen hervorruft, konnte es nicht lange dauern bis ein frisches Etkett auftaucht, das Anbieter auf ihre Produkte und Dienstleistungen kleben, Konferenzveranstalter als Thema verwerten und Berater in ihr Portfolio aufnehmen können: Cloud Computing."
Würzburg, 2010 Schein oder Sein?, S. Tilkov, javamagazin, 2/2010, S. 56 "[...] Cloud Computing. Und auch diesmal gibt es keine akzeptierte Definition sowie viel Neues und viel lange Bekanntes [....]"
Würzburg, 2010 Diskussion über Vertrieb & Co. Es gibt eine vertriebliche Wahrheit und die echte Wahrheit. Sie müssen nicht deckungsgleich sein und können sich unter Umständen durchaus widersprechen.
Würzburg, 2010 Whitfield Diffie "Komplexität ist der Feind der Sicherheit"
Würzburg, 2010 russisches Sprichwort Was du heute kannst besorgen, verschiebe auf übermorgen, denn es kann sein, dass du es morgen nicht mehr brauchst.
Würzburg, 2010 William Shakespeare, "Wie es euch gefällt", 5. Akt, 1. Szene / Touchstone "Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist."
Würzburg, 2010 Chinesisches Sprichwort Jeder Narr kann über andere lachen, nur ein Weiser über sich selbst.
Würzburg, 2010 Mailfooter With proper design, the features come cheaply. This approach is arduous, but continues to succeed. Dennis Ritchie
Würzburg, 2010 Rumalbern "Bachelor: dress for aussitzing."
Würzburg, 2010 Erste Allgemeine Verunsicherung, Konzert vom 13.03.2010 "Was ist gefährlicher für die Jugend: Internet oder Internat?"
Würzburg, 2010 Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 "[...] Welche Mitarbeiter wechseln am ehesten? Nicht die Leistungsschwachen, die sich an ihren Arbeitsplatz wie an einen Strohhalm klammern, sondern die Leistungsstarken, die auf dem Arbeitsmarkt begehrt sind. Oft hinterlassen sie in der Firma eine Lücke, die so groß ist, dass kein Nachfolger sie füllen, kein Chef sie übersehen kann.", S. 12
Würzburg, 2010 Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 "Warum sollten erstklassige Mitarbeiter für zweitklassige Gehälter arbeiten?", S. 110
Würzburg, 2010 Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 "Wenn eine Firma mit den Gehältern geizt, darf sie im Gegenzug keine großzügige Leistung ihrer Mitarbeiter erwarten, ja nicht einmal Loyalität. [...] Eine umgekehrte Evolution beginnt: die starken Mitarbeiter wandern ab, die Schwachen bleiben. Das Niveau der Arbeit fällt.", S. 110
Würzburg, 2010 Zeitschrift Objektspektrum "Scrum funktioniert nicht überall."
Interview mit David Anderson, Objektspektrum, März/April 2010, 2/2010, S. 39
Würzburg, 2010 Rumalbern "Hey, ich hab gestern ein Hörbuch gelesen."
Würzburg, 2010 Edsger Dijkstra "Computer Science is no more about computers than astronomy is about telescopes."
Würzburg, 2010 web.de am 04.03.2010 "Viele Geräte, die auf der Cebit zu sehen sind, braucht kein Mensch. Spaß machen sie aber doch."
Würzburg, 2010 Sprichwort "Ein Narr, der fragen darf, sieht gescheiter aus als ein Gescheiter, der antworten muss."
Würzburg, 2010 Danny Kaye "Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind."
Würzburg, 2010 B. Haase-Hunecke "Informationen sind heutzutage in Firmen die Machtinstrumente."
Würzburg, 2010 B. Haase-Hunecke "Wenn wir anfangen uns mit anderen zu vergleichen, haben wir sofort verloren."
Würzburg, 2010 B. Haase-Hunecke "Der andere ist so anders, wie ich anders bin."
Würzburg, 2010 ein Grundsatz der Pädagogik "Man kann niemanden etwas wegnehmen, wenn man ihm nichts gibt."
Würzburg, 2010 L. Baudach "Ich war 13 Jahre lang Schüler - ich kann mit Lehrern umgehen."
Würzburg, 2010 Orcar Wilde "Gesegnet seien diejenigen, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten."
Würzburg, 2010 Bertrand Russell, Why I am Not a Christian, 1929 "Religion is based, I think, primarily and mainly upon fear."
Würzburg, 2010 Herbert Spencer, zitiert nach: Unterlagen Ausbildung der Ausbilder, Feldhaus Verlag, S. 149 "Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln."
Würzburg, 2010 Ausbildung der Ausbilder, M. Dörfel, IHK Würzburg, Redewendungen aus der handlungsorientierten Pädagogik "Ausbildung ist nicht nur Vermittlung von Fachwissen sondern Handlung."
"Handeln ist mehr als Tun."
"Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln [sic! im Original: Einsicht]."
"Man tut nicht, was man kann, sondern kann, was man tut."

Besser kann man das handlungsorientiere Vorgehen in Schule, Lehre und Ausbildung nicht zusammenfassen. Das Verdrehen der Wechselwirkungen von Voraussetzung und Ergebnis spiegelt die Qualität der Handlungsorientierung recht gut wieder.
Es wird völlig unterschlagen, dass Handlungskompetenz Intelligenz und (Fach-)Wissen voraussetzt, die bekannterweise beide recht gut in der Bevölkerung streuen.
Würzburg, 2010 Sprichwort "Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage?"
Würzburg, 2010 Werbeslogan aus den 1980ern, gekürzt "Prüfe hier, prüfe da, kaufe dann bei [...]."
Würzburg, 2010 Hemingway zitiert nach: S. Lang, Strukturieren statt formulieren, Forschung & Lehre, 17(2), 2010, S. 118-119 "Die erste Fassung ist immer Mist."
Würzburg, 2010 U. Schollwöck, Professor Stachanov geht an die Börse, Forschung & Lehre, 17(2), 2010, S. 80-83 "[...] und [man] kann zu Recht darauf hinweisen, dass statistische Kennzahlen immer nur für die Bewertung des Durchschnitts optimal funktionieren. [...] Und genau hier liegt das Dilemma: ein auf den Durchschnitt und die Masse optimiertes Verfahren wird nur Durchschnitt und Masse produzieren. Aber wahre Innovation kommt seit jeher von den Rändern es Leistungsspektrums."
Würzburg, 2010 M. Stanton, Welt im Grauschleier, Paracelsus, 1(2), 2010, S. 32-33 "Nach erfolgter [Colon-Hydro-Therapie] Sitzung berichten viele Patienten, dass für sie ein Licht aufginge, Leichtigkeit und Fröhlichkeit seien schlagartig da. Bemerkenswert."
Würzburg, 2010 Weniger Studenten, mehr Jobs, Hochschulanzeiger der FAZ, Ausgabe 106, Januar 2010, S. 16 "Von rund 1,35 Millionen IT-spezifisch Beschäftigten in Deutschland waren zuletzt 33.600 und damit nur 2,5 Prozent arbeitslos [...]"
Was nun - beschäftigt oder arbeitslos?
Würzburg, 2010 Sprichwort Leben ist jetzt, nicht gestern und nicht morgen.
Würzburg, 2010 Afrikanisches Sprichwort Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Würzburg, 2010 B. Ehgartner, Schnellschuss mit Risiko, Paracelsus, 1(2), 2010, S. 4-7 Es geht um das Thema "innovative Adjuvantien" (gleich Wirkverstärker) in Impfstoffen, von denen bekannt ist, dass sie die Immunantwort des Geimpften in eine allergische Richtung manipulieren können. Viele verstärken die Produktion von Interleukin-6, das wiederum die Autoaggression des Immunsystems steigert (Harrington et al., 2005). Ohne dedizierte vorige klinische Studien gelangen sie fast nebenbei über reine in-vitro-Studien in die Impfstoffe und so unmittelbar aber unbemerkt mit in deren klinische Erprobung (Sparmaßnahmen?). Damit werden sie nun gleich in groß angelegten "Feldversuchen" am Menschen ausprobiert (Stichwort H1N1, Schweinegrippe...).
"Eigene Sicherheitsstudien am Menschen sind beim Adjuvans nicht vorgesehen. Das wird in großen klinischen Studien gleich in der fertigen Impfstoff-Kombination getestet" (H. Bogaerts, zitiert nach B. Ehgartner, ebd.)
B. Ehgartner in seinem Artikel:
"Ebenfalls ist bekannt, dass jede Impfung Auto-Antikörper erzeugt, die an körpereigenes Gewebe binden und dieses für die Fresszellen des Immunsystems als Angriffsziele markieren. [...] Doch irgend etwas setzt hier im sonst so auf Kontrolle und Risiko-Minimierung bedachten behördlichen Zulassungs-Apparat aus. [...] Allein die Tatsache, dass wir uns heute inmitten einer Pandemie der Krankheiten des Immunsystems befinden, wie die ständig steigenden Zahlen bei Asthma, Diabetes Typ I, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder rheumatischer Arthritis zeigen, sollte uns sehr skeptisch [gegenüber Impfungen] machen. [...] Bei allen Besprechungen [der WHO] zur Pandemie waren - wie selbstverständlich - auch die Impfstoff-Hersteller geladen. "
Würzburg, 2010 Serie "Criminal Minds", Folge vom 31.01.2010 "Protzige Autos sind phallisch."
Würzburg, 2010 R. Wesel, zitiert nach: I. Brzoska, Braune Biedermänner, UniSpiegel, 6/2009, S. 20-23 "Man kann den Faschismus nicht bekämpfen, indem man selbst faschistische Methoden anwendet."
Würzburg, 2010 I. Brzoska, Braune Biedermänner, UniSpiegel, 6/2009, S. 20-23 "Es ist das alte Dilemma: verbieten, bekämpfen, verjagen? Davon gehen die [...] nicht weg, sie werden nur unsichtbar - also gefährlicher."
Würzburg, 2010 der stellvertretende CDU-Vorsitzende Roland Koch, zitiert nach: ARD-Videotext vom 16.01.2010 sowie Spiegel online, 16.01.2010, "Koch verlangt Arbeitspflicht für Arbeitslose") R. Koch: "Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertiger Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung."
(Hervorhebung vom Autor)
Ein Denkanstoß für die im öffentlichen Bereich Beschäftigten?
Würzburg, 2010 Anzeige der BayernLB für ihr Trainee-Programm, UNICUM, 28(1), 2010, S. 15 "Learning by Banking"
Diese Formulierung gibt in Anbetracht der Banken- und Finanzkrise 2009/2010 und ihrer Hintergründe zu denken.
Würzburg, 2010 Das Stadthoroskop für Würzburg für 2010 mit dem Geburtsdatum (Wiederaufbau nach dem Luftangriff) 16.03.1945, 21:42. "[R. Haberland:] 'Auffallend ist eine Pluto Saturn Opposition, was Stagnation zur Folge haben kann.' Auwei, da kommt zum gefühlten Stillstand auch noch der Schicksals-Stau dazu - das klingt wenig verheißungsvoll. [...] '[...] Hier ist das Loslassen veralteter und verkrusteter Realitäten die eigentliche Herausforderung.', sagt Haberland"
wob aktuell, 07.01.2010, S. 1
Würzburg, 2010 Forschung & Lehre, 17(1), 2010, S. 7 "(Das Internet ist ein) Logbuch einer weltweiten Mitteilungsinkontinenz."
Botho Strauß, zitiert nach General-Anzeiger vom 5./6.12.2009
Würzburg, 2010 DHV-Expertenteam, 20.08.2009, Quelle "Bei Beginn eines Habilitationsprojektes ist seriöserweise überhaupt nicht absehbar, ob die Berufung auf einen Lehrstuhl erfolgen wird. Dies hängt zum einen von hochschulpolitischen Vorgaben und im Ergebnis auch der Unterstützung des Habilitationsbetreuers ab."
Würzburg, 2010 DHV-Expertenteam, 20.08.2009, Quelle "Wissenschaft ist ein Hochrisikoberuf."
Würzburg, 2009 unbekannt "QS ist keine Aufforderung an ein Rind zur Nahrungsaufnahme."
Würzburg, 2009 Schupp, U., Arbeitgebertricks geschickt entschärfen, UNICUM Beruf, 6(12), 2009, S. 20, "Unternehmen, die bewusst nur mit Einsteigern arbeiten, tauschen diese oft lieber gegen neue Berufsanfänger aus als angemessen zu zahlen."
Würzburg, 2009 Posting in Wissen.ger des Fido Ich war damals noch mit der Milchkanne zur Milchfrau, die dann in diese Kanne frische Milch abgezapft hatte. Die konnte allein davon leben und der soziale Kontakt, die Geselligkeit, die damals geherrscht hatte, fehlt mir. Ich kenne keinen, dem das geschadet hatte. Tomaten, Bohnen, ... aus dem Garten wurden getauscht. Die schmeckten noch nach dem, was sie ausmacht; dies ist heute anderes. Ich freue mich wie ein Kind, wenn ich mal was zum Essen im Mund habe, was noch so schmeckt wie damals; den Geschmack (oder den Geruch) scheine ich nicht vergessen zu haben. (P. G. Pose)
Würzburg, 2009 San Jose Mercury News Ad., 2000 Your phone is wireless
Your office is virtual
Your social life is non-existing
Würzburg, 2009 Fidonet File sharing is not theft. It has never been theft. Anyone who says it is theft is wrong and has unthinkingly absorbed too many Recording Industry Association of America press releases.
Adam Livingstone, BBC Newsnight
Würzburg, 2009 Fidonet In true democracy every man and women is taught to think for himself or herself.
Mohandas K. Gandhi
Würzburg, 2009 Fidonet I don't know the key to success, but the key to failure is trying to please everybody.
Bill Cosby
Würzburg, 2009 Fidonet A great nation is like a great man:
When he makes a mistake, he realizes it.
Having realized it, he admits it.
Having admitted it, he corrects it.
He considers those who point out his faults as his most benevolent teachers.
Lao Tzu
Würzburg, 2009 Fidonet Bad officials are elected by good citizens who do not vote.
George Jean Nathan (1882-1958)
Würzburg, 2009 Waloschkes Wochenwörterbuch "Zitat", neun7, Ausgabe vom 12.11.2009, S. 47 Solange Belesenheit mehr gilt als Verstand, solange wird bei uns auch mehr zitiert als selbst gedacht.
Würzburg, 2009 Reportage auf 3Sat am 28.11.2009. "Die Schweinegrippe war 2009 für die Pharmaindustrie ein Geschenk Gottes."
Würzburg, 2009 Türschild Ohne Ziel ist auch der Weg egal.
Würzburg, 2009 Seminar, Landsiedel "Eine Führungskraft braucht kein Teamplayer zu sein."
Prora, Rügen, 2009 Inschrift neben dem Eingang einer Galerie im ehemaligen KdF-Bad Prora. Wir, die guten Willens sind,
Geführt von Ahnungslosen,
Versuchen für die Undankbaren
Das Unmögliche zu vollbringen.
Wir haben soviel mit so wenig
So lange versucht, dass wir jetzt
Qualifiziert sind, fast alles
Mit Nichts zu bewerkstelligen.
Würzburg, 2009 Das Narrenschiff, Kapitel 34, Brant, S., (1494) "Denn eines plagt den Narren sehr: Was neu ist, das ist ein Begehr', doch ist die Lust dran bald verloren und etwas andres wird erkoren."
Würzburg, 2009 Chinesisches Sprichwort Ein Weiser entscheidet für sich selber, ein Narr richtet sich nach anderen Leuten.
Würzburg, 2009 Brockes, B. H., Versuch vom Menschen Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.
Würzburg, 2009 Bibel, Sprüche 13,20 (Luther 1912) "Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise;
wer aber der Narren Geselle ist, der wird Unglück haben."
Würzburg, 2009 unbekanntes Jura-Forum Wo kein Weg zur Klage, da kein Kläger.
Wo kein Kläger, da kein Richter.
Würzburg, 2009 WWW Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, das unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
Würzburg, 2009 Ralf König, Schillerlöckchen, S. 4 "Warum nagelt man sich einen Angenagelten über's Bett?"
Würzburg, 2009 Definition von Führung und damit implizit von Führungskraft "Führung von Menschen in einer Organisation heißt, sie durch Einsatz der eigenen Macht dazu zu bringen, an der Verwirklichung der eigenen sachlichen Ziele mitzuwirken.", J. Lürssen, 2001
Bemerkenswert ist, dass hier nicht die Ziele der Organisation angesprochen werden...
Würzburg, 2009 Ego-Bingo, eine Variante des bekannten "Bullshit-Bingo" für Teams und team-orientierte Arbeitsumfelder Vor Spielbeginn, dem Meeting oder der Besprechung, denkt sich jeder Spieler eine Zahl größer fünf aus und geht in den Termin. Dann werden die Worte "ich", "mein" und deren Ableitungen im Singular gezählt.
Es zählen nur die Worte der "Führungskraft", die in Zusammenhang mit "brauchen", "wollen", "benötigen", "mögen" "müssen" und "dürfen" bzw. deren Synonyme vorkommen.
Wer die von ihm anfangs bestimmte Zahl erreicht, ruft "Bingo". Der letzte Rufer im Termin gewinnt.
Dies kann auch zu Messungen der Team-Orientierung herangezogen werden, wenn man den Durchschnitt der Gewinner-Zahlen über einen längeren Zeitraum bestimmt. Je größer die Zahl, desto weniger team-orientiert ist das Unternehmen, aber desto egozentrischer sind die "Führungskräfte".
Würzburg, 2009 In einer von diesen "wir-bauen-ihr-haus-um"-Sendungen "Augen auf bei der Berufswahl!"
Würzburg, 2009 Kapitalistische Sicht auf Kunst Die Kunst ist nicht, die Dinge zu erschaffen, sondern sie zu verkaufen.
Würzburg, 2009 Kapitalismus/Marktwirtschaft: Prinzip Schaffe Bedarf (zahlungskräftige Nachfrage) für neue oder schoneinmal dagewesene Dinge (Güter), die eigentlich Niemand braucht.
Würzburg, 2009 Kapitalismus/Marktwirtschaft: ein perfides System Halte die Massen dumm, denn intelligente oder gar denkende Menschen würden die meisten der angebotenen Produkte oder Güter nicht kaufen.
Würzburg, 2009 Studenten zum Thema Bachelor, Master i.V.m. Bildung und dauerhaftem Wissen "bulimisches Lernen":
Lernen für den Bachelor/Master und die ECTS-Punkte: Einsaugen, auskotzen, bloß nichts ansetzen lassen.
Würzburg, 2009 Thema: Outsourcing. VDI-Präsident Prof. B. O. Braun, zitiert nach: aud!max ING, 7/8.2009, 2009, S. 6. "Für Unternehmen bedeutet dies [*], dass sich durch Outsourcing nicht zwingend Kosten einsparen [lassen, sic!]"
*: Weniger Outsourcing erhöht die Produktivität um bis zu 10 Prozent: Betriebe mit einer hohen Fertigungstiefe erreichen im Gegensatz zum Durchschnitt der Industrie nach einer im Auftrag des VDI vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung erstellten Studie eine höhere Produktivität von mehr als 8 Prozent, ebd.
Würzburg, 2009 Finkenberger, J., Die Ordnung herrscht in Tehran [sic!], letzter Hype, Heft 12, Juni/Juli/August 2009, S. 8 "Wenn die Ware das Gegenteil von Reichtum ist, [...] dann ist die Information das Gegenteil von Wissen: der informierte Mensch ist derjenige Trottel, der, statt zu verstehen, darauf angewiesen ist, die Produkte der Spezialisten zu kaufen [, die gewerbsmäßig das produzieren, was man 'Information' nennt]."
Würzburg, 2009 Wieczorek, T., Die verblödete Republik, Knaur, 2009, S. 66 "Da es in der Marktwirtschaft nie um echten Bedarf, sondern nimmer nur um zahlungsfähige Nachfrage geht [...]"
(Vervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2009 Gedanken zum Vendor Lock-in in Zeiten von Open-Source Analog zu "Vendor Lock-in" gibt es IMHO auch einen "Community Lock-in", bei dem die Abhängigkeit nicht zum Hersteller besteht, sondern zur jeweiligen OpenSource-Community, der man ausgeliefert ist. Selbst der Zugriff auf den Quellcode hilft nicht wirklich in jedem Fall weiter, da eine vorhandene Dokumentation (und Kommentierung) sowie Software-Engineering Fachkenntnis zwingende Voraussetzungen für eine selbständige Wartung sind.
Würzburg, 2009 Prüfungen IT-Berufe Gedanken zum Einsatz von Open-Source Software: "... und der Support endet im Forum."
Würzburg, 2009 Ebert, V. "Wenn wir nicht wissen, was wir haben, fragen wir uns ständig, was uns fehlt."
Würzburg, 2009 Ebert, V. "Der einzige evolutionäre Vorteil der Menschen ist das Denken. Warum tun es dann so wenige?"
Würzburg, 2009 Ebert, V. "Die erfolgreichste Lebensform auf unserem Planeten sind die Bakterien. Warum? Ihre Devise ist: den Ball flach halten, kein Stress, nicht denken."
Würzburg, 2009 Ebert, V. "Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann."
Würzburg, 2009 Ehemann von Janis Kracht, zitiert von ihr selbst, in: FidoGazette, Juni 2009 "Leave the smallest electronic footprints you can."
Würzburg, 2009 D. Maurice zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 68 "Denn bekanntlich akzeptieren zweitklassige Vorgesetze immer nur drittklassige Mitarbeiter."
Würzburg, 2009 A. Keen, zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 "Millionen Blogs haben unseren Sinn für wahr und falsch, für echt und eingebildet untergraben."
Würzburg, 2009 A. Keen, in der FAZ, zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 "Zum einen hat der von Amateuren ins Netz gestellte Inhalt per Definition nicht die Qualität dessen, was Profis machen. Dafür fehlen ihnen meistens die Ausbildung, die Praxis und die Zeit."
Würzburg, 2009 M. Täubner, Gutes Internet, böses Internet, hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 "So wie nicht jeder Arzt sein könne, solle nicht jeder Autor sein."
Würzburg, 2009 Sebastian 23 [S. Rabsahl, nach UniSpiegel, 2/2009, S. 35] "Im tiefen, klaren Ozean / schwimmt ein gestörter Pavian / Er leugnet dreist sein Affentum / und sucht nun bei den Fischen Ruhm!"
Würzburg, 2009 aus: Hermann Scherer, Jenseits vom Mittelmaß, 19.02.2009 Menschen lieben das Mittelmaß: Das zu tun, was "alle" machen, kann ja nicht falsch sein. Und sicher ist es einfacher, der Masse zu folgen und so ein wunderbares Alibi zu haben für sein eigenes Handeln. Der Haken: Wer das tut, was alle machen, wird auch nur das bekommen, was alle bekommen.
Würzburg, 2008 Entspannungsmethoden Elefant beim autogenen Training: "Dein Rüssel wird schwer... ganz schwer..."
Würzburg, 2008 aus: Hänsel und Gretel, Würzburg Spezial, Dez/Jan 2008/9, S. 7 "Coolsein ist angesagt, um die eigene Dürftigkeit in einer materialistischen Welt nicht zu spüren."
Würzburg, 2008 Rumphilosophieren Wieso benutzen eigentlich so viele Ökos, Umweltschützer und Klimawandel-Warner so viele batterie- und knopfzellengetriebende Dinge wie Laserpointer, Schlüssellampen, Uhren, Zahnbürsten usw.? Wie recyclen die die Batterien und Knopfzellen?
Würzburg, 2008 Fidonet WWW = "World Wide Waiting"
Würzburg, 2008 J. Weizenbaum in einem Interview von 2005 "Man weiß nur wirklich, was ein Computer ist, wenn man selbst einen gebaut hat."
Würzburg, 2008 Werbefilm der USA aus den 1950ern "Challenge makes an engineer."
Würzburg, 2008 A. Einstein zitiert nach J. Weizenbaum "Wo es uns nicht juckt, kratzen wir uns nicht."
Würzburg, 2008 Gespräch mit D. Seipel RAM und ROM kennt man als Informatiker ja, aber wie stehts um ein "WROM"? Ein WROM ist ein "write-only memory" (D. Seipel), eine wissenschaftliche Arbeit, die so "gut" ausgearbeitet und geschrieben ist, dass sie nur geschrieben, aber nicht gelesen wird.
Würzburg, 2008 Henry Ford "Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt."
Würzburg, 2008 Henry Ford "Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft."
Würzburg, 2008 Henry Ford "Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken."
Würzburg, 2008 C. Schmitz, "Für die Anspruchsvollen! - Einblick: was Ingenieure als Produktmanager erwartet", aud!max ING, 7/8.2008, 2008, 38-39. "Der VDI empfiehlt, zu hinterfragen, was mit 'Manager' genau gemeint ist, im englichen Sprachgebrauch entspreche dies mitunter einer Sachbearbeiterposition."
Würzburg, 2008 unbekannt Helden und harte Jungs liegen auf dem Friedhof.
Wunsiedel, 2008 Luisenfestspiele 2008, Zugabe nach der Aufführung von "Der Watzmann ruft" "Es gibt ein Leben vor dem Tod."
(Wolfgang Ambros)
Würzburg, 2008 Helmut L. Clemm "Erfindungen sind 1% Inspiration und 99% Transpiration."
Wenn das eine Prozent fehlerhaft ist, stehen also 99% auf der Kippe.
Würzburg, 2008 Helmut L. Clemm "Hitech ist Lowtech plus Software."
Würzburg, 2008 Bill Gates, von Helmut L. Clemm zitiert "Banking is necessary, banks are not. Banking is software."
Weihenstephan, 2008 Fütterungstechnik der Zukunft, Sano - moderne Tierernährung, Ausgabe 2, 2008, S. 27 "Der Kothaufen einer laktierenden Kuh sollte etwa 2 bis 4 cm hoch sein und am Stiefel kleben bleiben. [...] Dabei waren v.a. die vorher genommenen Kotproben ein gutes Anschauungsmaterial zum 'Anfassen'."
Fido-Netz, 2007 G. Tenner Lohnarbeit muss sich lohnen für den, der zahlt. Nicht Arbeiten muss sich da lohnen, sondern Arbeiten Lassen.
Würzburg, 2007 Pädagogik-Seminar, H.-J. Petsch Lernen muss wehtun.
Würzburg, 2007 B. Jungkunz "Jung, dynamisch, erfolglos"
(B. Jungkunz, 2006)
Würzburg, 2007 Kaffeetasse des Würzburger Anwaltverein e.V. "Ein bisschen Wissen ist eine gefährliche Sache."
(Alexander Pope, 1732)
Würzburg, 2006 Diskussion über Drittmittel-Anträge und die dazugehörigen Begutachtungsverfahren Sei nett, lieb und freundlich zu jedem auch dir bis dato unbekannten Idioten, er könnte der (anonyme) Gutachter deines nächsten Drittmittel-Antrages sein.
Würzburg, 2006 unbekannt Überstunden zeugen von schlechtem sowie falschem Projektmanagement und sind zu vermeiden.
Würzburg, 2006 unbekannt Planung ist der Ersatz des Zufalls durch Irrtum.
Würzburg, 2016 Diskussion über Schule und diverse Klagen der Eltern Wieso haben die Lehrer kaum noch das Rückgrat den Eltern klarzumachen, dass es ihr Kind einfach nicht drauf hat?
Würzburg, 2006 fido net Wer bin ICH?
ICH BIN MÄCHTIGER als alle Armeen der Erde.
ICH VERNICHTE mehr Güter als alle Bomben und Kanonen.
ICH TÖTE mehr Menschen als alle Kriege.
ICH VERSTÜMMLE Jahr für Jahr ungezählte Männer und Frauen.
ICH BRINGE Krankheit, Siechtum und Tod.
ICH VERSCHONE NICHT Kind noch Greis, nicht Haus noch Hof.
ICH VERSCHENKE NICHTS - aber ich nehme alles!
ICH BIN Dein schlimmster Feind:
Die Gleichgültigkeit.
Du solltest Dich vor mir in acht nehmen, aber Du hast mich vergessen!
Würzburg, 2006 Fido Die Zahlen muesen zum Argument passen, richtig sein brauchen sie nicht.
Hagen, 2006 Ulrike Schneider, Sprachrohr, 2, 2006, S. 28, Artikel über "Bildungskredite" Überleben - aber wie? Der (Kredit-)Hai wartet.
Hagen, 2006 FernUniversität Hagen, Fachschaft ET+IT, Sprachrohr, 2, 2006, S. 30 Sind wir im XXI Jahrhundert oder fallen wir wieder vor 1870 zurück? - Mit Englisch statt Latein als akademischer Sprache
Würzburg, 2006 Philosophieren über die Kundenorientierung mancher Vertriebler, 2006 Umsatz? - Nein, danke!
Politikdiskussion, 2006 G. Tenner Zu den komfortabelsten Varianten ungefährdet andere zu schädigen, gehört von denen für dämlich gehalten zu werden.
Arbeitsmarktdiskussion, 2006 G. Tenner Wusstest Du, dass Polen die höchste Arbeitslosenrate aller EU-Länder hat? Sollten mal die Löhne senken, die Herrschaften.
Würzburg, 2006 G.M. Trevelyan Education [...] has produced a vast population able to read but unable to distinguish what is worth reading.
Würzburg, 2006 Vorlesung Didaktik der Informatik, Interpretation des "neuen" Lehrplans für Informatik (G8) Die Schüler dürfen nicht Programmieren lernen.
Würzburg, 2014 Große-Coosmann, F. Die Ehe ist eine Institution, in der man die Probleme gemeinsam löst, die man alleine gar nicht gehabt hätte.
Würzburg, 2005 Fido-Netz "Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun."
(Molière)
Würzburg, 2005 Fido-Netz Zimmerman's Law of Complaints: "Nobody notices when things go right."
Würzburg, 2005 Fido-Netz Hinfallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben.
Würzburg, 2005 Pädagogik-Diskussion Idealisten sind eine aussterbende Gattung.
Würzburg, 2005 Vorlesung Didaktik der Informatik Definition Lehrvollzugsbeamter: Manche Lehrer sehen sich als reine Vollzugsbeamte, die völlig unreflektiert den Lehrplan stupide umsetzen und dabei auch noch verteidigen.
Würzburg, 2005 Beim Melden des Arbeitsvertragsendes mit der Universität auf dem Arbeitsamt AAmt: "Suchen Sie sich aus folgenden Berufssparten 5 raus."
Andi: "Da könnte ich maximal 3 ankreuzen."
AAmt: "Nein, es müssen genau 5 sein. Sonst kommt die Software damit nicht klar."
Würzburg, 2005 Beim Melden des Arbeitsvertragsendes mit der Universität auf dem Arbeitsamt "Wir können eh nichts für Sie tun. Einen neuen Job müssen Sie sich selbst suchen."
Hamburg, 2005 israelisches Sprichwort Don't be right, be clever.
Würzburg, 2005 unbekannt Eine Woche Programmieren und Coden kann eine halbe Stunde nachdenken einsparen.
Würzburg, 2005 unbekannt Werbung kostet Geld - nicht werben kostet Kunden.
Würzburg, 2005 unbekannt Wichtig ist nicht, was Du kannst, sondern wie Du es nennst.
Würzburg, 2004 Bertrand Russell "Many people would sooner die than think; In fact, they do so."
dt: "Manche Menschen würden eher sterben als nachdenken. Und sie tun es auch."
Würzburg, 2004 Bertrand Russell There is much pleasure to be gained from useless knowledge.
Würzburg, 2004 Virsik, W. Der Preis muss ja irgendwo herkommen.
Würzburg, 2004 Virsik, W. Der Preis hat seinen Grund.
Würzburg, 2004 RVZ, Labor-Spruch Fast methods, fast results, fast richtig.
Würzburg, 2004 Brune, W., Rudolf-Virchow-Zentrum, Würzburg "Probier's mit dem Antrag bei der Deutschen Krebshilfe, die fördern alles."
Würzburg, 2004 FGC Please wait while system is crashing.
Würzburg, 2004 Thema Studienfachwahl Definition IMW-Studiengang: irgendwas mit Wirtschaft
Würzburg, 2004 Thema Studienfachwahl Definition IMU-Studiengang: irgendwas mit Umwelt
Würzburg, 2004 Thema Studienfachwahl Definition IMM-Studiengang: irgendwas mit Medien
Würzburg, 2004 Thema Studienfachwahl Definition IMC-Studiengang: irgendwas mit Computern
Würzburg, 2004 Anonymous I have to disagree with the notion that we learn something new every day. I think I've had several days in a row where I haven't learned anything and even forgotten some things.
Würzburg, 2004 Vortrag Prof. Dueck "Architekten: Erst studieren sie Kunst, dann bauen sie Reihenhäuser."
Würzburg, 2004 Ausflug often immitated, never duplicated
München, 2003 Prüfung zwei sehr gute Fragen, die immer angebracht werden können:
- Was machen die?
- Wie leben denn die?
Würzburg, 2003 Nieswandt, B. "Die DFG sind wir."
Würzburg, 2003 Ausflug "Publish or perish" kennt man ja, aber "Profit or perish"?
Ulm, 2003 Universität Ulm "Da vertun die Leute im Labor Wochen und Monate, und meinen dann, die Datenauswertung würde wenige Minuten in Anspruch nehmen. Die müssen sich einfach daran gewöhnen, dass die Bioinformatik genauso wie ihr Kochen Zeit braucht.", Priv.-Doz. Dr. R. Schuler
Würzburg, 2003 Jungkunz, B., 2003 "Scheisse und Dummheit schwimmen oben."
Würzburg, 2003 Universität eine der vielen ungeklärten Fragen:
Warum sind an den Hochschulen in D die Sicherheitsbelehrungen für biologische als auch Strahlungssicherheit ausschließlich auf Deutsch?
Kein Wunder, dass die Gastwissenschaftler und Gaststudenten nachlässig arbeiten und das eine oder andere "Ding" aus dem Labor ausbüchst.
Würzburg, 2003 Universität "Die Menschheit verblödet, und alle machen mit.", A. M. Böhm
Florida, 2003 Urlaub "Failure is not an option", aus dem Film Apollo 13. Ein sehr gutes Motto.
Florida, 2003 Urlaub "We don't have a procedure for this", aus dem Film Apollo 13. Treffender kann man das Projektmanagement der 60er Jahre und die Flexibilität der Mitarbeiter in dieser Zeit nicht beschreiben.
München, 2002 unbekannt "Der Wahrheitsgehalt der Politikerrede verhält sich proportional zur Zeitdauer bis zur nächsten Wahl.", Veit Senner, 2002
Starnberg, 2002 Beilage der Süddeutschen Zeitung "Wer keine Ahnung hat, hat keine Meinung", Joschka Fischer
Starnberg, 2002 Thema: Online-Foren und Newsgroups "Jeden Tag steht ein Extrovertierter auf."
Müchen, 2001 Kurs Projektmanagement "Kommunikation ist, was ankommt."
Losinj, 2001 Urlaub "Komm, ein Urlaub ohne Schimpfworte?" - "§$%()[]{}/"
Starnberg, 2001 Büro-Diskussion über Schulungen "Hast du es ihnen beigebracht oder ihnen nur gezeigt, dass du es kannst?", P. Bier
Starnberg, 2001 Thema Skripte versus Klicken Die Nachvollziehbarkeit von Klick-GUIs ist nicht gegeben.
Starnberg, 2001 Büro-Diskussion typische Software-Meldung: "Please wait while we ignore you."
Starnberg, 2001 Böhm, A. M. "'neuer' bedeutet nicht gleich 'besser'"
München, 2001 Besuch Ein Zwei-Node-Cluster, beide Nodes unterhalten sich ganz normal über ihren Heartbeat, sagt plötzlich der eine zum anderen: "Komm, wir gehen ne Runde Booten!"
Starnberg, 2001 Diskussion mit einem Personaler über das Stichwort "Personalbetreuung" Betreuung brauchen maximal Behinderte.
Florida, 2000-2001 Vorschlag für einen Postkartentext Kalt - Wetter - Scheiß - Gruß - Viel
Florida, 2000/2001 bei der Portodiskussion für Postkarten How much Bich must I bapp on this?
Starnberg, 2000/2001 im Büro Außerirdische über die Menschheit: "Gugg mal, die waschen ihren Müll!"
Starnberg, 2000/2001 Böhm, A. Die Kunst besteht nicht darin, ein Gut zu erschaffen, sondern die Nachfrage dafür künstlich zu erzeugen
Starnberg, 1998 Lustiger Kontakt mit Java und seinen Exceptions Die NullPointerException in Java: Die beste Meldung einer zeigerlosen Programmiersprache...
Erbach, 1998 Diskussion über Internate Welche Schüler schickt man auf ein Internat? Die Besten, die Sorgenkinder oder die Problemfälle?
Starnberg, 1998 Diskussion um schlechte Software "Bananen-Software: Die Software reift beim Kunden."
Staffelstein, 1997 SAN-Kurs Das Problem am Unfallort sind nicht diejenigen, die schreien, sondern die, die ruhig sind.
Die Lauten leben ja offenbar noch...
Würzburg, 1996 beim Anblick einer 190er Mercedes "Jedem seine Potenzpille."
Würzburg, 1994 Thema Doktortitel "Bei einem Doktortitel sollte man immer beim Träger hinterfragen, was denn der Inhalt der Doktorarbeit war und was daran der Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt war."
Ulm, 1993 Diskussion um gelöschte Computerdaten "Tot ist tot, wie in der Klinik.", A. M. Böhm
Ulm, 1993 jugendliche weibliche Logik "Wenn sie jung sind, wollen sie einen coolen Typen. Werden sie erwachsen und haben Kinder, wollen sie einen mit einem gut bezahlten Job. Das nicht konsistent, zumindest was die Identität des Typen betrifft...", A. M. Böhm
Ulm, 1993 Prof. P. Dadam, Vorlesung Praktische Informatik des 2. Semesters Informatik "Man kann nur die Existenz von Fehlern zeigen, nicht deren Nicht-Existenz."
Ulm, 1993 Prof. P. Dadam, Vorlesung Praktische Informatik des 2. Semesters Informatik "Implementieren Sie es mal!"
Ulm, 1993 Prof. P. Dadam, Vorlesung Praktische Informatik des 2. Semesters Informatik "Intel bringt einen neuen Prozessor raus und Microsoft fackelt ihn ab."
Weingarten, 1992 Weisheit der Bundeswehr "Melden macht frei."
Friedrichshafen, 1992 Weisheit "Shit happens."
Friedrichshafen, 1990 Thema Studienfachwahl Definition IMK-Studiengang: irgendwas mit Kindern
Friedrichshafen, 1989 Aus der Zeit der kurzen Witze Schwester im Krankenhaus: "Herr Doktor, Herr Doktor! Der Simulant auf Zimmer 12 ist tot!"
Friedrichshafen, 1989 unbekannt Mitarbeiter führen ist die Kunst, seine Untergebenen so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die dabei entstehende Reibungswärme als Nestwärme empfunden wird.
Friedrichshafen, 1989 Rumphilosophieren Wieso färben sich eigentlich so viele Ökos und Umweltschützer die Haare mit von der Pharma-Industrie gefertigten Mittelchen? Gemessen an dem, was Kopfhaut und Haar dabei passiert, kann das auch für die Umwelt nicht gerade gesund sein.
Friedrichshafen, 1989 Erkenntnis Jede Randgruppe hat ihre eigene Sprache, um sich von anderen Gruppen unterscheiden zu können. Das ist sozusagen die Definition der eigenen (Gruppen-)Individualität über die Sprache. Das dient wohl dem Gemeinschaftsgefühl und der Identifikation der Gruppenmitglieder mit ihrer Gruppe
Friedrichshafen, 1988 Beim Rumblödeln Was sagen Sie als Außenstehender zum Thema Intelligenz?
Friedrichshafen, 1986 Franz. Lehrerin "Routine ist der Feind des Menschen."
Friedrichshafen, 1986 Sponti-Spruch Stell' dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.
Friedrichshafen, 1986 Sponti-Spruch "Stell' dir vor, du bist blöd und jeder merkt's."
Friedrichshafen, 1986 Alte Weisheit "Jeden Tag steht ein Dummer auf."
Friedrichshafen, 1986 Alte Weisheit "Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist."
Friedrichshafen, 1986 C3PO in Star Wars, Episode IV, 1978 Ich schlage eine neue Strategie vor R2 - lass den Wookiee gewinnen.
Friedrichshafen, 1986 Alte Weisheit "Man begegnet sich immer (mindestens) zweimal im Leben."
Friedrichshafen, 1986 F. Bewler im Film "Ferris macht blau" "Ich halte es wie John Lennon: 'Ich glaube nicht an die Beatles, ich glaube nur an mich selbst.' Ein guter Standpunkt! Und immerhin war er einer der Allergrößten."
Friedrichshafen, 1986 F. Bewler im Film "Ferris macht blau" "Nicht, dass ich Faschismus billigen will, oder sonst irgendeinen Ismus. Ismen sind meiner Meinung nach nicht gut. Ein Mensch sollte nicht an einen Ismus glauben, er sollte an sich selbst glauben."
Friedrichshafen, 1986 Böhm, G. "Krieg spielen ist einfacher als arbeiten."
Friedrichshafen, 1986 Böhm, G. "In den Krieg zu ziehen ist bequemer als einem geregelten Arbeits- und Familienleben nachzugehen."
Friedrichshafen, 1986 A. M. Böhm, in Anlehnung an "Ferris macht blau" Trau' keinem weiter als du ihn werfen kannst.
Friedrichshafen, 1986 A. M. Böhm, in Anlehnung an "Ferris macht blau" Ein Mensch sollte an sich selbst glauben, nicht an irgendeinen -Ismus.
Friedrichshafen, 1980 In der Grundschule Lehrer: "Wir steuern auf die nächste Eiszeit zu."
Böhm: "Ist ja logisch, vor dem Spiel ist nach dem Spiel."
Friedrichshafen, 1980 Spartakus, 1960 Varinia (Jean Simmons) mit Kind im Arm bringt vor dem gekreuzigten sterbenden Spartakus (Kirk Douglas) den dümmsten Spruch, den ich jeh in so einer Szenerie erlebt habe: "Stirb schnell!", anstatt ihn zu befreien.
Friedrichshafen, 1978 Böhm, G. Geschichte wird von den Siegern geschrieben

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(c) 1998-2017 Andreas M. Böhm